Barbaren Revival

Alles rund um das Thema Rassen auf DNW

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Lea M.
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Barbaren Revival

Beitrag von Lea M. »

Werte Leserinnen und werte Leser,
Totgeglaubte leben länger!

die totgeglaubten Barbaren erlitten in der Vergangenheit eine Dezimierung von der nur wenig bekannt ist. Legenden dringen mancherorts in die Steinstädte dass dort ein Dämon sein Unwesen trieb, wiederum andere erzählen sich eine schwere Seuche hätte den Großteil der Hühnen niedergestreckt, andere wiederum berichten von einer großen Schlacht... Wer spricht die Wahrheit? Wer behält recht? Liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen und es war eine Verkettung aller Ereignisse?

Die Barbaren formieren sich derzeit neu. Dieser Thread soll zunächst zum besser recherchierbaren Brainstorming dienen und den üblichen Discordtrashtalk aussondern.

Es geht um den Hintergrund der Rasse. Der Hintergrund auf der HP ist grundsätzlich nicht schlecht, bedarf aber hier und da sicher einer kleinen detailreichen Finesse. Auch benötigt die Rasse ein größeres Ziel um auch eine Interaktion mit der NW - weiten Spielerschaft zu fördern. Im Vordergrund steht ganz klar eine Lore zu kreieren die das RP fördert. Ggf. ergibt sich aus der Lore die ein oder andere Anpassung des Guides, der nach wie vor nur eine grobe Zusammenfassung der Rasse bleiben soll um die Lore in Game zu lernen.

Entsprechend können im Nachfolgenden bitte konkrete Ideen und Vorschläge zur Rasse gemacht. Ich würde dann versuchen den 2. Post von mir dahingehend zu ändern, als dass ich Stichworte von Verbesserungsvorschlägen eurerseits festhalte und aktualisiere
 
Zuletzt geändert von Lea M. am 13 Jan 2021, 01:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Lea M.
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Re: Barbaren Revival

Beitrag von Lea M. »

Leitfragen

- wie nennen Barbaren sich selbst?
--> Welche Geister gibt es?
- Geisterwelt
- Gibt es mehr Infos über Sarmatjiasch?
-> Was ist Hauptplot des Servers

--> wie kann man als Barbar an Serverquests teilnehmen, ohne dass RP lächerlich gebogen werden muss
- Insgesamt zielt das Konzept darauf ab sich abzusondern
--> erschwert das Rollenspiel ungemein
     ->   Möglichkeiten sich mit anderen Gruppierungen zu befassen
         # Amas
         # Zwerge
- Sprache der Barbaren
--> Rede ich nur in der 3 . Person von mir selbst und ohne vernünftigen Satzbau oder einfach normal mit paar norwegischen vokabeln? 
oder wir gewöhnen uns an einfach mit .bar zu sprechen ?

Zusammenfassung - Ideensammlung


Arial,sans-serifÜberarbeitung des Hintergrundes

Ausarbeitung der Legende von Sarmatjiasch (da ist nur Erwähnt das er ein großer Krieger war und den Geschichten nach das Blut von Utreshimons getrunken haben soll oder durch Ahnengeister/Naturgeister gestärkt wurde)

 
  • Einarbeitung von Utreshimon (Drache "die Eherne")
    1. Schuppen aus dem Mond stammt
      •  Der Mond würde sich daher anbieten eine größere Bedeutung für die Barbaren zu haben
  • Ausarbeitung des Konzeptes der weiteren Götterlandschaft
    1. Sarmatjiasch
    2. Utreshimon (der vielleicht unter anderem Namen? das es nicht zu eindeutig ist)
    3. Großvater Winter (weißer Adler oder als Alter und nebelhafter Mann)
    4. Grimla (Hirschkuh)  die Mutter des Waldes
    5. Asgard (Wolf) –
      • Kampfeslust
      • Jagdgeschick
      • Brüderlichkeit
      • Maßlosigkeit [frisst einfach alles Weg von Grimlas Schöpfung]
      • Neid [auf die Schöpfung Grimla’s, nicht mehr erste Geige]
    6. Kovakarhu (Bär) der Wächter über das Gleichgewicht
      •  Weisheit
      • Stärke
  • Glauben des Namenlosen/Herrn ?
    1. 4 Dämonen (4 Winde)  als Tiere oder beeinflussen dieser?
    2. wo stehen die barbaren im Kampf Namenloser/Herr ?
Ausarbeitung des Stammeslebens


Rituale & Bräuche

  • Mann-/Frauwerdungsritual
  • Ritual zur Ehrung des Vollmondes
  • Rituale Ehrung der Götter
  • Herausforderungskämpfe Häuptling
  • Herausforderungskampf oberster Krieger ("Schild")

    Das Mor'tiende Ritual (frei übersetzt Mutter Zehnt): Barbaren sind pragmatische Leute, durch den kargen Lebensraum haben sie dennoch oft nicht die Möglichkeit zimperlich zu sein. Heilige Tiere, so geschätzt Hirsch, Wolf und Bär auch sind, werden von einem Barbar nur getötet wenn er selbst angegriffen wird oder er Hunger leidet. Der Stärkere überlebt und frisst das Fleisch des Unterlegenen. Tötet ein Barbar ein heiliges Tier isst er sein Herz so frisch wie Möglich auf dass die Kraft des Tieres auf ihn übergeht und Opfert einen Teil des Übrig gebliebenen Fleisches in den Flammen der Mutter des Waldes Grimla

Stammesstrukturen und RP Ränge einführen 
  •  Häuptling
  •  Oberschamanen (Berater des Häuptlings)
       - mehrere Ränge (möglicherweise nötig auf Grund einer bevorstehenden MAgierflut, mögliche Begrenzung magisch begabter Chars in der Rasse??)

  • "oberster Krieger" möglicherweise eine ARt "Schild" / Leibwächter des Häuptlings
  • Elietekrieger (Berserker),
  • Stammeskrieger [Werrager] 
  • Stammesangehörige
  • Jäger (Leute mit Pfeil und Bogen, Handwerker) [Skytte]
  • Barde [Skalde]
  • Anwärter die dem Stamm beitreten wollen
  • Sklaven oder entführte
 
Die Sprache nochmal näher ansehen 
  • Frauen mit dem "Zweiten Gesicht" (Hatran)  weiter ausarbeiten
    --> Eine Weiße Frau, eine Seherin oder eine Ahnenstimme oder ein eigenname als fester Posten neben dem Schamanen

  • wie stehen die Barbaren in der Regel zu den Anderen Völkern, oder was wissen sie zu den Sondervölkern (Vampir & Werwolf)
Das Leben auf der Spielwelt
  • was machen Barbaren hier welche antriebe haben sie welche langfristigen Ziele haben Barbaren?
  • Aufgaben in den Hintergrund einflechten 
    1. z.b. die verlorene Waffe des Sarmatjiasch die es zu "finden" gilt
    2. Interaktion mit anderen Rassen
      1. Jeder Barbar will ein großer Krieger sein,
        Trophäen unter den anderen Völkern sammeln

      2. gewonnene Zweikämpfe nachweisen
      3. möglicherweise rituelle Zweikämpfe wo man den Kontrahenten ins Dorf lädt oder der Stamm das andere Volk besucht

        -  Waffenlosen Kampfstil für Barbaren ?
        --> Das Messen der Krieger untereinander
              -> Ein Ritueller Kampf ohne Waffen
                  # ohne Rüstung
                  # Kreis aus Flammen
                  # eigener Kampfstil??

Zuletzt geändert von Lea M. am 13 Jan 2021, 01:18, insgesamt 4-mal geändert.
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Rashka
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Re: Barbaren Revival

Beitrag von Rashka »

Neuaufstellung der Rasse Barbaren



Überarbeitung des Hintergrundes

-Ausarbeitung der Legende von Sarmatjiasch (da ist nur Erwähnt das er ein großer Krieger war und den Geschichten nach das Blut von Utreshimons getrunken haben soll)

-Einarbeitung von Utreshimon, dem Drachen der auch "die Eherne" genannt wurde und deren Schuppe aus dem Mond stammt, in den Hintergrund

-Der Mond würde sich daher anbieten eine größere Bedeutung für die Barbaren zu haben

-Ausarbeitung des Konzeptes der weiteren Götterlandschaft, neben Sarmatjiasch und Utreshimon (der vielleicht unter anderem Namen? das es nicht zu eindeutig ist), Großvater Winter der in Gestalt eines weißen Adlers oder als Alter und nebelhafter Mann auftaucht, Grimla die Mutter des Waldes, Asgard (den Namen würde ich ändern da es der Name der Nordischen Götterwelt ist. Vorschläge meinerseits: Grimulf, Varghast, Fenrulf, usw) Jäger in der Nacht und Kovakarhu der Wächter über das Gleichgewicht.

-Hinzufügen würde ich bei den Göttern Aspekte des Herrn und des Namenlosen. Auch das Volk der Barbaren als gesammtes hat "Schlechte" und "Gute" Seiten so wie jeder einzelne auch.



Ausarbeitung des Stammeslebens

-Wie sieht das zusammenleben der Barbaren aus

-Einige Bräuche und Rituale wie ein Mann-/Frauwerdungsritual, Ritual zur Ehrung des Mondes wann immer er rund und Voll ist, für die Ganzen Götter rituale zur Ehrung.

Das Mor'tiende Ritual (frei übersetzt Mutter Zehnt): Barbaren sind pragmatische Leute, durch den kargen Lebensraum haben sie dennoch oft nicht die Möglichkeit zimperlich zu sein. Heilige Tiere, so geschätzt Hirsch, Wolf und Bär auch sind, werden von einem Barbar nur getötet wenn er selbst angegriffen wird oder er Hunger leidet. Der Stärkere überlebt und frisst das Fleisch des Unterlegenen. Tötet ein Barbar ein heiliges Tier isst er sein Herz so frisch wie Möglich auf dass die Kraft des Tieres auf ihn übergeht und Opfert einen Teil des Übrig gebliebenen Fleisches in den Flammen der Mutter des Waldes Grimla.

-Stammesstrukturen und RP Ränge einführen die man sich dann auch IG erarbeiten kann. Häuptling gibt es ja schon, einen Oberschamanen der ein Berater des Häuptlings ist ein erfahrener Krieger der auch die anderen Krieger ausbildet, Elietekrieger (Berserker), Stammesangehörige, Anwärter die dem Stamm beitreten wollen, Sklaven oder entführte.

-Die Sprache nochmal näher ansehen wie man das Lösen möchte

-Hier auch einige Stereotypen wie Berufe und klassische Rollen einbauen die gern auch Barbarenbezeichungen haben mit zugehöriger "Jobbeschreibung". Ein Krieger ist z.b. ein Werrager, ein Jäger ist z.b. ein Skytten, ein Barde ist natürlich ein Sklade usw...

-Frauen mit dem "Zweiten Gesicht" ausarbeiten vielleicht könnte man daraus eine Klasse basteln?

-wie stehen die Barbaren in der Regel zu den Anderen Völkern, oder was wissen sie zu den Sondervölkern (Vampir & Werwolf)



Das Leben auf der Spielwelt

-was machen Barbaren hier welche antriebe haben sie

-welche langfristigen Ziele haben Barbaren

-Aufgaben in den Hintergrund einflechten die es zu erreichen gilt (z.b. die verlorene Waffe des Sarmatjiasch die es zu "finden" gilt, das können tatsächlich erreichbare Sachen wie wie auch unerreichbares)

-Möglichkeiten mit anderen Rassen zu interagieren je zurückgezogener man lebt desto schwerer wird es.

Einst schickte der gerissene Häuptling Ragin einige Junge Krieger aus um sich von erfahrenen Kriegern anderer Völker unterrichten zu lassen. Alle Barbaren streben nach Ruhm und Ehre so kann es eine Aufgabe geben bei der junge Kriger zu anderen Völkern reisen um dort Trophäen zu sammeln um gewonnene Zweikämpfe nachweisen. Es wären auch denkbar rituelle Zweikämpfe abzuhalten wo man den Kontrahenten ins Dorf lädt oder der Stamm das andere Volk besucht dann marschiert der ganze Stamm zu einem rituellen Zweikampf auf als Besuch.
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Rashka
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Re: Barbaren Revival

Beitrag von Rashka »

Rituale:

Bransla Sitte: Ein Kind ab dem Vierzehnten Lebensjahr kann sich einem Ritual unterziehen das ihn zum Erwachsenen macht. Zumeist wendet es sich dabei an die Hatran (die weiße Frau) mit der Bitte sie dem Bransla zu unterziehen. Zumeist wird ihm dann alles abgenommen und nur mit einem Lendenschutz und einem Dolch muss das Kind sich in die Wildnis begeben um dort eine Nacht fernab von jeglichen bewohnten Heimstätten verbringen. Oft kommen die Kinder dann am darauffolgenden Tag mit einer selbst gefertigten Tiermaske zurück um ihren Mut und ihre Stärke zu beweisen dies ist aber kein teil der Prüfung. Ist das Kind am kommenden Tag zurückgekehrt sucht es wieder die Hatran auf und sie suchen gemeinsam einen Heiligen Ort auf. Dort verabreicht die weiße Frau dem Kind einen starken Sud der ein bestimmtes Schlangengift enthält und zu starken Sinneseindrücken führt. Die Hatran geleitet das Kind durch diese Vision und hilft am ende bei der Deutung dieser. Einige Visionen sind derart prägend das es schon vorgekommen ist das die Kinder einen Rufnamen erhalten der mit ihrer Vision zusammenhängt. Manchmal soll diese Vision sich auf ihr leben als Erwachsener beziehen oder gar eine Weissagung des Todes am ende ihres Lebens. Es ist auch schon vorgekommen das ein Kind das zu geschwächt von seiner Nacht in der Wildnis zurück gekommen ist die Einnahme des Bransla Sudes nicht überlebt hat.
Wichtig am Bransla ist das auch Erwachsene die ihren stamm verlassen haben und sich später einem neuen Stamm anschließen dieses Ritual durchlaufen müssen um ein Vollwertiges Stammesmitglied zu werden. Mit Beendung des Rituals gilt man als Erwachsener und hat fortan eine Stimme auf Versammlungen.

Manevakt : Etwa drei mal alle zwei Jahre taucht ein Blutmond auf und Taucht die Nacht in seinen roten Schimmer. Die Schamanen sehen dieses Ereignis einige Tage vorher voraus und bereiten ein Fest vor, an welchem der gestammte Stamm teil nimmt. Es wird Fleisch und Rusvin zu diesem Fest gereicht. Rusvin ist ein alkoholisches Getränk das hauptsächlich aus Honig, Wasser, Tierblut für die rote Färbung und Brechnuss wegen seiner sinnesschärfenden und berauschenden Wirkung, besteht. Das Fest kann mehrere Tage andauern an dessen Anfang der verzehr von Rusvin und Fleisch steht, gefolgt von der Rituellen Kriegsbemalung aller durch die Schamanen einer Ansprache des Häuptlings und schlussendlich einem Plünderungszug. Zumeist sucht sich der Häuptling ein vielversprechendes Ziel zum Höhepunkt aus wenn der Blutmond am höchsten steht. Der Streifzug muss noch ehe der Blutmond erlischt enden, damit der Oberste Schamane die Opferung eines teils der Plünderung an den Blutmond durchführen kann. Die großen Feuer die zu dieser Opferung angezündet werden brennen nicht selten bis weit in den folgenden Tag hinein, umringt von schlafenden oder noch wachen Kriegern die ihre vollbrachten Heldentaten den Flammen erzählen und so ebenfalls Opfern.

Das Manevakt Ritual sollte vielleicht einmal im Jahr statt finden maximal zweimal im Jahr. Es kann ruhig zwei oder drei Tage umfassen an dessen Höhepunkt ein Überfall steht, gern auch mit einem anderen Volk "abgesprochen" das sie die Möglichkeit haben darauf zu reagieren. Wenn das ganze Fair bleibt damit alle Seiten ein schönes überfall Rollenspiel erleben. Als Zeitrahmen ist ein Blutmond angedacht der im RP zu unregelmäßigen Zeiten erscheint. Es kann also frei geplant werden der Mond ist sozusagen nur der Aufhänger für das ganze.
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Rashka
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Re: Barbaren Revival

Beitrag von Rashka »

Das sind Vorschläge die zusammen im Discordchat besprochen wurden ich hab sie mal so gut es ging zusammen gefasst. Sie dienen Hauptsächlich dazu das Volk der Barbaren interessanter zu machen und einen Schwerpunkt darauf zu legen mit anderen Völkern zu interagieren und das Rollenspiel auf dem Shard damit zu bereichern.

Barbarennomaden
Barbaren leben ein halbnomadisches leben sie haben zwar ein Dorf das sie bewohnen, es kommt aber vor das sie dies verlassen. Um sich auf die Suche nach etwas, das mit ihrem Glauben zu tun zu haben scheint, zu begeben. Meistens nutzen sie dazu die wärmeren Sommermonate. Neben ihrer suche haben diese Wanderschaft auch ganz Praktische nutzen. Denn in ihrer Kargen Umgebung gibt es keinen Ackerbau und auch keine Viehzucht. Sie leben fast ausschließlich als Jäger und Sammler. Um dieses eingeschränkte Angebot zu mehren sind Barbaren auch durchaus bereit dafür Handel zu treiben. So ziehen sie in andere Gegenden um dort für eine weile Lagern zu Siedeln die schnell verlegbar sind. Bieten Felle, Fleisch und andere Produkte an die in anderen Gegenden seltener sind um dafür an Handwerksgüter anderer Völker zu gelangen. Überdies kommt man auch ins Gespräch über andere Dinge die noch viel interessanter sind für Barbaren, die suche nach den bereits erwähnten Dingen die eine starken Bezug zu ihrem Gott haben.
Ebenfalls sind vor allem Schamanen daran Interessiert mit kleinen Gruppen auszuziehen um weit entfernte Rituelle orte aufzusuchen. Die Natur ist vielfältig und so suchen sie besondere Orte der Macht auf um diese zu Ergründen und nutzbar zu machen. So hat man auch schon gehört das Schamanen sich mit solchen Orten verbinden um die eigene Macht zu mehren. Dieses „erschließen“ von Orten der Macht ist eine häufige Aufgabe die ein Jungschamane bekommt. Er muss dazu Führungsgeschick zeigen indem er andere für seine Sache gewinnt um sie für sein Vorhaben einzuspannen. Er muss die Fähigkeit Zeigen solche orte der Macht zu finden und zu erkennen und darüber hinaus ihren zweck zu lesen und zu ergründen.

Kriegerwalz
Das Volk der Barbaran hat einen sehr Kriegerischen Einschlag. So suchen Barbaren die Herausforderung mit anderen. Dies hat nicht immer nur den Hintergrund zu Töten, sondern auch die Kriegskunst anderer zu erkunden. Man weis erst mit Sicherheit das der eigene Weg der richtige ist wenn man andere Wege ausgeschlossen hat. So kommt es durchaus vor das Barbaren, Krieger anderer Völker aufsuchen um ihre Art des Kampfes zu ergründen. Dieser Aufgabe widmen sich einige Barbaren, andere tun dies aber nicht, gründe dafür oder dagegen erkennt jeder für sich selbst. Es ist aber ein Ritual der anscheinend immer Häufiger in Erscheinung tritt, womöglich hat er ebenfalls mit dieser Suche zu tun. Immerhin sagt ein altes Sprichwort „Kämpfe mit jemandem und du lernst ihn kennen.“


Göttersuche
Sarmatjiasch starb und wurde von der erst Bluterin Utreshimon am tag seines Todes mitgenommen. Die Barbaren glauben Fest daran das er eines Tages wieder kommen wird. Ich schlage dazu eine kleine Quest vor, eine Vision an die Schamanen der Barbaren, die aufdeckt das um Sarmatjiasch wieder zu erwecken sie Gegenstände (noch nicht genau geklärt welche) wie z.b. seine Waffe, einen Talisman, seinen Schild, oder auch weniger Greifbares, finden müssen. Diese Göttersuche soll den zweck haben die Gegenstände auch von anderen Völkern zu „erhandeln“ um dann irgendwann wenn alles zusammen getragen wurde den Gott in einem Ritual zu erwecken.
Sollte dies Gelingen und Sarmatjiasch erweckt werden könnte er als Kriegsgott fungieren und auch andere Völker haben vielleicht Interesse den Kriegsgott und die Barbaren auf ihre Seite zu ziehen. Da würde ich mir wünschen das auch andere Völker den Kontakt suchen und es so zu vielleicht zeitweisen Bündnissen kommt.
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