Inspizierung der Nebelhafener Mine
Verfasst: 21 Aug 2025, 12:36
Am Abend hatte er sich auf den Weg zur Mine gemacht, er hoffte dort Pandor und einige vom BdH anzutreffen. Schließlich traf er auf Pandor und Gwendolyn, sie befanden sich schon im Haupteingang der Mine. Sie besprachen sich kurz, als sie plötzlich dumpfe Geräusche hinter der Einsturzstelle vernahmen. Es hörte sich fast so an, als würde dahinter jemand im Stollen arbeiten. Sie selbst klopften ein wenig an einem großen Brocken, dabei lösten sich einige kleinere Steinchen die zu Boden rieselten, ebenso rieselte feiner Steinstaub von der Decke. Schnell war man sich einige, auch wenn die Neugier groß war, wo die dumpfen Geräusche herkamen, sie mussten den Eingang verlassen, bevor noch mehr von den Gesteinsbrocken nachrutschten.
Gwendolyn verließ sie dann auch und machte sich auf den Weg ins Gildenhaus, sie wollte noch einige Dinge fertigen.
Pandor und er gingen dann in den Nebeneingang, der sich neben der Schmiede befand. Als sie in den Stollenabschnitt hinunterstiegen, stieg ihn ein unangenehmer süßlicher Geruch in die Nase. Sofort vermuteten sie, das dort etwas verendet sein muss. Als sie an der Einsturzstelle ankamen, war auch der Geruch stärker, irgendetwas lag unter dem Berg von Geröll vergraben. Auch hier inspizierten sie das Geröll und kamen auch hier zu dem Entschluss, es war nicht sicher. Viel Arbeit würde auf die Nebelhafener Bürger zukommen, wenn man die Stollen freilegen wollte, also das Geröll wegräumen wollte, würden viele Stützbalken und Vorrichtungen nötig sein, das ganze stabil und sicher abzustützen.
Dann trag aus dem hinteren Stollen ein Mann auf sie zu und warf einen Einwand in die Runde.
„Man räumt keine Einsturzstelle frei, sondern gräbt einen neuen Gang. Eine Einsturzstelle ist immer eine instabile Sache und könnte böse Enden. Man müsste damit rechnen, dass immer mehr Geröll nachrutschte und die Decke immer weiter einstürzen könnte. Es stellte sich schnell heraus, dass er ein wahrer Bergmann mit einem immensen Wissen über den Stollenbau hatte. Auf jeden Fall mehr und tiefergehendes Wissen als Pandor und er. Er zögerte nicht lange und fragte den Bergmann nach Hilfe, erzählte ihm vom Auftrag den Rou dem Bund der Handwerker aufgetragen hatte und gab offen zu. „Ich kenne mich in vielen Dingen des Handwerkes aus, aber im Stollenbau hab ich keine Ahnung, ich weiß wie und worauf ich mit meiner Spitzhacke schlagen muss, damit nichts einstürzt, aber da hört es dann auch schon auf. Ich bin froh, dass ihr uns heute über den Weg gelaufen seid und bitte euch um Hilfe. Es soll euer Schaden nicht sein.“ Doch der Bermann antworete mit wenigen Worten. „Ich kann euch gern mein Wissen zur Verfügung stellen doch, weder an Lohn noch an Ruhm bin ich interessiert.“
Schließlich verabschiedete man sich und der unbekannte Bergmann versprach in den nächsten Tagen von sich hören zu lassen.
Schon ein Tag später lag ein Schriftstück im Postkasten am Gildenhaus, in dem folgendes zu lesen war:
Gwendolyn verließ sie dann auch und machte sich auf den Weg ins Gildenhaus, sie wollte noch einige Dinge fertigen.
Pandor und er gingen dann in den Nebeneingang, der sich neben der Schmiede befand. Als sie in den Stollenabschnitt hinunterstiegen, stieg ihn ein unangenehmer süßlicher Geruch in die Nase. Sofort vermuteten sie, das dort etwas verendet sein muss. Als sie an der Einsturzstelle ankamen, war auch der Geruch stärker, irgendetwas lag unter dem Berg von Geröll vergraben. Auch hier inspizierten sie das Geröll und kamen auch hier zu dem Entschluss, es war nicht sicher. Viel Arbeit würde auf die Nebelhafener Bürger zukommen, wenn man die Stollen freilegen wollte, also das Geröll wegräumen wollte, würden viele Stützbalken und Vorrichtungen nötig sein, das ganze stabil und sicher abzustützen.
Dann trag aus dem hinteren Stollen ein Mann auf sie zu und warf einen Einwand in die Runde.
„Man räumt keine Einsturzstelle frei, sondern gräbt einen neuen Gang. Eine Einsturzstelle ist immer eine instabile Sache und könnte böse Enden. Man müsste damit rechnen, dass immer mehr Geröll nachrutschte und die Decke immer weiter einstürzen könnte. Es stellte sich schnell heraus, dass er ein wahrer Bergmann mit einem immensen Wissen über den Stollenbau hatte. Auf jeden Fall mehr und tiefergehendes Wissen als Pandor und er. Er zögerte nicht lange und fragte den Bergmann nach Hilfe, erzählte ihm vom Auftrag den Rou dem Bund der Handwerker aufgetragen hatte und gab offen zu. „Ich kenne mich in vielen Dingen des Handwerkes aus, aber im Stollenbau hab ich keine Ahnung, ich weiß wie und worauf ich mit meiner Spitzhacke schlagen muss, damit nichts einstürzt, aber da hört es dann auch schon auf. Ich bin froh, dass ihr uns heute über den Weg gelaufen seid und bitte euch um Hilfe. Es soll euer Schaden nicht sein.“ Doch der Bermann antworete mit wenigen Worten. „Ich kann euch gern mein Wissen zur Verfügung stellen doch, weder an Lohn noch an Ruhm bin ich interessiert.“
Schließlich verabschiedete man sich und der unbekannte Bergmann versprach in den nächsten Tagen von sich hören zu lassen.
Schon ein Tag später lag ein Schriftstück im Postkasten am Gildenhaus, in dem folgendes zu lesen war:
Wie versprochen melde ich mich, ich war heute in dem Stollen neben der Schmiede und habe mich dort genauer umgesehen. Wie schon gesagt, legt man keine verschütteten Stollen frei, weil dort die Gefahr sehr hoch ist, dass der betroffene Stollenabschnitt sehr instabil ist.
Deshalb bin ich mehrere Möglichkeiten durchgegangen und habe eine Stollenwand gefunden, die einen sehr guten und auch stabilen Eindruck macht, sie weißt nach einigen Probeschlägen keinerlei Zeichen auf, die auf Instabilität schließen lassen würde.
Ich würde empfehlen im nordosten unterhalb der Eingangstreppe einen Nebenstollen zu graben. So würde man den eingestürzten Stollen nicht weiter belasten und Gefahr laufen, das noch mehr einstürzt. Ich würde euch Empfehlen an der Stelle, die wir uns die Tage schon kurz angesehen hatten, einen Nebenstollen in den Hauptstollen zu graben. Wenn dieser Nebenstollen fertig ist, sehen wir weiter.
Nachdem er die Nachricht gelesen hatte, legte er sie auf den Handwerkstisch und hinterließ am Grundstück der Vildabans eine Nachricht.
Grüß dich Pandor,
der Bergmann hat sich gemeldet und einen Vorschlag gemacht, vielleicht treffen wir uns die Tage und schauen uns zusammen den Stollen nochmal an, eine grobe
Liste hab ich schon mal gemacht, was an Material benötigt wird, nur die Menge hab ich noch nicht einschätzen können.
Benötigt wird:
Eichenholz, für die Stützpfeiler
Lange Nägel und Seile um die Verbindungen zu sichern
Eventuell Schutzhülsen aus Kupfer (rostet nicht) für die Stützpfeiler
Ps. Einen ersten Bericht können wir Rou auf dem Bürgertreffen mitteilen und dort nach freiwilligen Helfern suchen.
Mit freundschaftlichen Grüßen
Davind
Deshalb bin ich mehrere Möglichkeiten durchgegangen und habe eine Stollenwand gefunden, die einen sehr guten und auch stabilen Eindruck macht, sie weißt nach einigen Probeschlägen keinerlei Zeichen auf, die auf Instabilität schließen lassen würde.
Ich würde empfehlen im nordosten unterhalb der Eingangstreppe einen Nebenstollen zu graben. So würde man den eingestürzten Stollen nicht weiter belasten und Gefahr laufen, das noch mehr einstürzt. Ich würde euch Empfehlen an der Stelle, die wir uns die Tage schon kurz angesehen hatten, einen Nebenstollen in den Hauptstollen zu graben. Wenn dieser Nebenstollen fertig ist, sehen wir weiter.
Nachdem er die Nachricht gelesen hatte, legte er sie auf den Handwerkstisch und hinterließ am Grundstück der Vildabans eine Nachricht.
Grüß dich Pandor,
der Bergmann hat sich gemeldet und einen Vorschlag gemacht, vielleicht treffen wir uns die Tage und schauen uns zusammen den Stollen nochmal an, eine grobe
Liste hab ich schon mal gemacht, was an Material benötigt wird, nur die Menge hab ich noch nicht einschätzen können.
Benötigt wird:
Eichenholz, für die Stützpfeiler
Lange Nägel und Seile um die Verbindungen zu sichern
Eventuell Schutzhülsen aus Kupfer (rostet nicht) für die Stützpfeiler
Ps. Einen ersten Bericht können wir Rou auf dem Bürgertreffen mitteilen und dort nach freiwilligen Helfern suchen.
Mit freundschaftlichen Grüßen
Davind