Schiffstagebuch der Echidna

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Fel Maris
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Re: Schiffstagebuch der Echidna

Beitrag von Fel Maris »

Ein neuer Eintrag findet sich im Schiffstagebuch, ohne Datum oder Zeichen des Autors.
Der Regen ist endlos und ich beginne zu vergessen, wie die Sonne sich anfühlt. Hinter den Wolken ist sie nicht viel mehr als eine bloße Ahnung, dahinschwindend wie eine bereits allzu ferne Erinnerung. Es gibt keinen Frieden auf Land im eilig erbauten Zeltlager mit den notdürftigen Palisaden, denn die Feinde sind nie weit fort und die starren Blicke der grünen oder roten Schrettchen folgen uns wohin wir auch gehen. 

Es gibt keinen Frieden auf dem geankerten Schiff, das sich mit der Brandung bewegt und daran gemahnt, dass nur eine Handbreit Holz zwischen mir steht und dem aufgewühlten Wasser. 

Alles ist eine endlose Abfolge von Kämpfen, bei denen ich kaum mehr bin als ein nutzlosen Anhängsel, zu entnervt von der Vielzahl an Kreaturen, die sich aus dem Dschungel auf die Streiter ergießen, zu erschöpft vom Rhythmus dieses Lebens, zu abgestumpft von Kleidung die niemals richtig trocknet und Essen, das zeitgleich zu stark gewürzt und zu fade ist. 

Die Träume sind jede Nacht von gleicher Art - etwas wie tiefe Atemzüge vibrieren im Hintergrund, erschüttern die Landschaft einer Insel aus windenden Schatten und bebenden Schemen: Sie alle verlieren ihre Farben mit jedem Einatmen und gewinnen sie zurück - fast vollständig - wenn die Richtung sich umkehrt. Aber etwas bleibt zurück, wischt das Leben, die Freude und Hoffnung aus Allem, was berührt wurde bis ich erwache - rastlos, ruhelos trotz der Erschöpfung. 

Ich kann nicht verstehen, wie die anderen damit zurechtkommen. Vielleicht haben sie einfach alle etwas, was mir fehlt. 

Leidenschaft. Bestimmtheit. Schicksal. Liebe.

Zwischen den Seiten des Tagebuchs, unvermeidlich für den nächsten zu finden der diese Seiten aufschlägt, findet sich ein halb zerknittertes Blatt, offenbar aus einem anderen Buch gerissen und mit einer Zeichnung gefüllt.
 
Skizze_Arm_in_Arm.jpg.png





 
Jaster Darez
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Bericht

Beitrag von Jaster Darez »

Eine kleine Mappe mit einem Bericht wird den weg zum König finden auf die Echidna finden.

Des Herrn Segen Majestät,

wie von euch gewünscht ein Bericht zu den Ereignissen seit der Ankunft auf der Insel

Jaster Darez
12. Tag des Mondes
Landung am Strand der Kampf war, schwer es sind einige Tote zu beklagen.
Aufräumen des Landeplatzes,
Erste Vorbereitungen zum Aufbau des Lagers

13. Tag des Mondes
Weiterer Aufbau des Lagers,
Weitere Kämpfe zur Absicherung zur direkten Nähe des Lagers,
Aufbau der Palisaden,
Während der Arbeiten ist es zu Angriffen von Minotauren gekommen die abgewehrt werden konnten.,
Alle Anwesenden werden vor den kleinen Rudeln Echsen gewarnt. Sie scheinen ungefährlich sind aber viele. Sie sind nicht Aggressiv

14. Tag des Mondes
Messe geführt von Legat Bathor Darez.
Der Expeditionstrupp hat sich in drei Truppen zur Sicherung des Nord osten geteilt.
Die Truppen wurden jeweils angeführt von Heerführer Dervyn Grahl, Bewahrer Fenrik und Jaster Darez. Die Kämpfe waren ein erfolg ohne Verluste und es wurde ein Steinkreis entdeckt.

15. Tag des Mondes
Im Westen vom Lager wird ein Berg mit scheinbaren Opferschrein gefunden und ein Loch auf der Spitze des Bergen indem Leichen geworfen wurden.
An dem Schrein wurden Schriftstücke gefunden einer Vorherigen Expedition die an dem Schein ihren letzten verlorenen Kampf hatte.
Ein weiterer Trupp ist nach Norden gezogen und hat eine Pyramide mit Portalkugeln entdeckt. Zugänge zur Pyramide waren scheinbar magisch versperrt.

16. Tag des Mondes
Umgebung um die Pyramide im Norden gesichert,
Antreffen von den ersten Spähern aus dem Lager der Greifen und Surom an der Pyramide, es wurde scheinbar eine der Elfen Nymrael unter druck gesetzt mit Waffen in der Hand. Der Späher Suroms zog sich zurück als mehr er entdeckt wurde


17. Tag des Mondes
Aufgrund des Treffens mit Spähern der Greifen und Suroms die am Vortag nach Westen abgezogen sind. Wurde dieser Weg erkundet. Es wurde ein verlassener aber ausgerüsteter Wachturm entdeckt. Weiter im Westen das Lager der Greifen und noch weiter Westlich scheinbar das Lager Suroms,
Am Abend wurden kam es zu einem Beben und Lichtsäumen an der Pyramide
Minotauren sind Durch das Portal an der Pyramide gestürmt, Die Magischen Barrikaden von Ophidianern gebrochen.
Es konnten aus dem Portal Kampflärm aus Solgard vernommen werden
Der angriff konnte unterbrochen werden. Truppen aus Surom und der greifen haben an den Kämpfen gegen die wesen Teilgenommen.
Nach dem Kämpfen ist eine Roter Ophidianer aufgetaucht welcher Interesse an Bathal und allen anderen bekundet hat als Nahrung für seinen Herrn,
Als wir von einem Angriff auf das Expeditionslager gehört haben haben wir uns zu diesem zurück bewegt.,

18. Tag des Mondes
Der Wald wurde weiter nach Westen gesichert bis zu einem Berg mit einer Höhle und einem Weg auf den Berg
In der Höhle haben sich Untote und Kranke Ophidianer verborgen
Auf dem Berg befindet sich ein unbekanntes Gerät,
Es ist zu einem Konflikt zwischen zwei Teilnehmern der Expedition gekommen. Dieser konnte jedoch durch schnelles und beherztes Eingreifen mit nur leichten Verletzungen beendet werden. mit beiden Parteien wurde ein ernstes Wort gesprochen das dies nicht zielführend ist

19. Tag des Mondes
Ein weiteres Licht ist aus dem Norden der Insel erschienen. Vorort trafen wir Streiter Suroms und der greifen in einem alten Tempel in der der rote Ophidianer auf uns gewartet hat.,
Durch eine Vision aus den Erinerungsfragmenten im inneren des Tempels sind wir zu der Erkenntnis
 gekommen das der Monarch und sein Bruder gegen die Ophidianer gekämpft haben. Der Monarch hat seinen Bruder verraten und getötet. Der getötete wurde als Erzlich Ziron wiederbelebt von dem roten ophidianer und der Monarch wurde zu einem Schattensklaven den wir nun kennen.,

20. Tag des Mondes
Lagebesprechung im Lager zum Teilen von Informationen
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Ba'thal
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Re: Schiffstagebuch der Echidna

Beitrag von Ba'thal »

Der Aran en edain ist tot.
Der Bastard aus Surom ist tot.

Die Welt wird eine neue sein, unweigerlich.

Die Stimme Arda Eneths erhebt sich.
Das Ewige Reich, aus Stille erwacht.
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