Nach einem Gespräch des Kennenlernens gab ihm Cataleya Rho’en eine Aufgabe: Er solle sich um das brüchige Mauerwerk der Taverne in Surom kümmern.
Vestor nahm den Auftrag an und machte sich nach dem Gespräch auf, um die Taverne zu besichtigen. Als er die Tür des alten Gemäuers öffnen wollte, fiel ihm sofort der schlechte Zustand auf. Feuchtigkeit hatte das gesamte Türblatt durchzogen.
Kaum öffnete er die Tür, stieg ihm ein intensiver Geruch von Moder und Fäulnis entgegen.
Er durchstreifte die Räumlichkeiten und notierte sich alle Stellen, die einer dringenden Bearbeitung bedurften. Die Taverne befand sich in einem erschreckenden Zustand – hier musste dringend Abhilfe geschaffen werden, sonst drohte über kurz oder lang Einsturzgefahr.
Auch die Außenfassade untersuchte er. Bereits herabgefallene Steinbrocken legte er beiseite.
Um Passanten vor weiterem herabfallenden Gestein zu schützen, überlegte er, ein Netz zu besorgen und die betroffenen Stellen damit zu umwickeln.
So würde zumindest vorerst niemand verletzt. Doch woher sollte er solch stabile Netze bekommen?
Er machte sich auf den Weg zum Hafen von Surom. Zwischen Matrosen, Fischern und anderem Seevolk hoffte er, fündig zu werden. Nach etlichen Verhandlungen gelang es ihm schließlich: Ein Fischer, der noch einige Netze übrig hatte, einigte sich mit ihm auf einen fairen Preis. Die Lieferung sollte in den nächsten Tagen erfolgen...
Anschließend überlegte sich Vestor wie er weiter vorgehen würde, alleine würde er die riesigen Netze nicht anbringen können. Er beschloss nach Hilfe Ausschau zu halten um dann weiter vorzugehen....