Zumindest scheint der Übergang von der Elementarebene des Feuers hinüber in unsere materielle Ebene erleichtert.
Denn ein kleines Elementar wagte sich in die Wälder der Insel der Nebel. Blöderweise ist dort so vieles brennbar.
Was für ein Pech!
Irgendetwas war dort, was das Elementar wie eine Motte zum Licht führte. Was war das nur?
Wittern die Elemente etwas?
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Tribble
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Wittern die Elemente etwas?
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- Grimbald Gondolori
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Re: Kann es sein, ein nasser Stein?
(OCC: Wenn mittlerweile im RP dort Wachen stehen sollten, die Zugang verwehren, dann bitte Bescheid sagen und der Post wird geloescht)
Grimbald wollte Merle eigentlich nur zu einem kleinen Spaziergang einladen, dennoch hat seine fabelhafte Gefaehrtin eine durchaus bessere Idee; eine wissenschaftliche Besichtigung dieser Hoehle mit den mysterioesen Explosionsfaessern. Und so sollte es prompt geschehen, hatte sie doch Grimbalds Neugierde geweckt. Auch konnte er sein besonders stabiles Kistchen ausprobieren - doch das war eine Geschichte fuer einen anderen Tag. An diesem Tage sollte die Geschichte also Richtung Seebachtal gehen, mit Merle im Schlepptau und allerlei Aparaten, Phiolen und, besonders wichtig, Handschuhen (zumindest hatte Merle das energisch betont, und sie hatte doch meistens viel zu oft recht - ein seltsamer Tatbestand wie Grimbald fand).
Und so machten sie sich dann auch auf den Weg zu dem besagten Ort. Grimbalds Neugierde brannte wie, so sollte sich bald heraus stellen, das kleine freche Feuerelementar loderte und allerlei Unfug im kleinen Waldstueck anstellte. Als die beiden naeher heran trabten, zuegelte Merle ihr Pferd und deutete zu Grimbald das selbe zu tun. "Es ist gleich hier vorn..sei wachsam, oft treiben sich dort kleinere Feuerelementare herum." , warnte ihn dann seine Gefaehrtin und sie sollte Recht behalten. Als sie sich durch das Dickicht bahnten, schoss ihnen der Geruch von verbrannten Holz schon entgegen, hier und da hoerte man das knistern von eben jenem verbrannten Holz- ein schoenes Gerauesch, wenn es denn vor dem heimischen Kamin waere und nicht in in einem Wald. Dennoch wurde das kleine Elementar erst einmal mit einem 'AN EX POR' an Ort und Stelle eingefroren um eben die Eigenschaften dieser Kreatur genauer zu mustern - Grimbald war doch gluecklich das er ein Magier des sechsten Zirkels war.
Als das kleine Elementar dann besiegt galt, fuehrte Merle ihn weiter zu dieser Oeffnung die herab in den Keller fuehren soltte. Es war doch seltsam, er hatte das noch nie bemerkt als er Alraune in genau dieser Ecke gesammelt hatte. Umso neugieriger musterte er dann den Eingang, ob es dort nicht irgendwelche magischen, alchemische oder anderweitige Anzeichen gaebe wie diese Oeffnung dort entstanden ist.
Vielleicht war es ja durch dieses Unwesen...was dieser Hednar beschrieben hatte entstanden, vielleicht war es auch der Zyklus der endlich durchbrochen war und allerlei Dinge an die Tage bringen sollte. Merle bot weniger inspirerende und mysterioese Gruende an warum sich diese Passage nun offenbart hatte. Ganz vielleicht, vielleicht auch ein klein wenig fehlgeleitete Abenteurerromantik von Grim, war es auch von einem alten Kult der Feueranbeter, die ein Riss in den Ebenen erzeugen wollten um der Elemenetarebene des Feuers neue Nahrung zu geben. Es gab doch einige Theorien die da in den Koepfen herum schwirrten...
Dann ging es auch schon in den Keller hinab und nach wenigen Augenblicken merkte er schon, wovor Merle ihn gewarnt hatte - diese Kopfschmerzen, die sich nicht mal einfach nur anschlichen sondern heran geprescht kamen wie ein wilder Mustang, je mehr Zeit man dort unten verbrachte. Er hustete aus, die schwere, alte Luft gemischt mit all den anderen Dingen war schon ein Uebel ohne gleichen.
Dennoch begann her behutsam einiges von der am Boden befindlichen Substanz behutsam in seine Phiolen zu transferieren. Ganz behutsam, trotz der Kopfschmerzen. Jedes Mal, wenn die Kopfschmerzen ihn zum zittern bringen sollten, verharrte er in seiner Arbeit bis er sich wieder dazu zwingen konnte nicht mehr zu zittern - die Kopfschmerzen fuer einen Augenblick bekaempfen koennend. Denn dies war das los von Magiern, sich zusammen reissen und Dinge zu erforschen, komme was wolle. Grimbald hatte doch tatsaechlich das ein oder andere von seinen alchemischen Selbstudien gelernt, als er zumindest nicht kleckerte und keine imminente Explosion herbei fuehrte. Mit aller Vorsicht arbeitete er doch so schneller konnte, damit die beiden dann doch so schnell wie moeglich wieder entschwinden konnten.
Der nahe Strandstreifen sollte dann auch die Willkommene Erfirschung bietetn nachdem sie den Keller erkundet hatten, auch der Sand wurde ausgiebig genutzt um die Schuhsohlen abzustreifen. In einem grandiosen Gedankengang, verbuddelte Grimbald sogar seine Stiefel halb im Sand, um ja sicher zu stellen das die oelige Substanz keinen halt mehr fand.
Und schon kamen ihm Ideen wie man solch einen Keller ohne Probleme unschaedlich machen koennte, welche am spaeteren Abend in seinem Buechlein fest gehalten wurden:
Idee 1: Bimsstein streuen
Durch Zufall hatte er vor ein paar Tagen einen konfusen Wurftrank erstellt, der Feuer und Wasserschaden verursachte. Eine ganz konfuse Geschichte wirklich, aber daher kam ihm dann auch die Idee. Man koennte also einfach eine riesige Menge, genaue Berechnungen muessten natuerlich noch angestellt werden, Bimssteinkonzentrat ueber der Hoehle verschuetten. Fuer den Fall das dann eine Explosion statt finden sollte, koennte das Bimssteinkonzentrat dann der Explosion gegenwirken.
Idee 2: Versiegeln durch Metalle
Eine zweite Idee waere es, vielleicht ganz im Gedanken der Zwerge, den gesamten Keller behutsam mit einem Metall zu umschliessen. Da Metalle ganz unterschiedliche Resistenzen aufweisen, waere es vielleicht moeglich eine Art Metallraum um die Hoehle herum zu bauen, dessen Wand dick genug ist um die Wucht der Explosion zu minimieren. Hinzu koennte man noch Bimsstein in einer Schicht hinzu fuegen um eventuell als zusaeztlichen Schutz. Wurde es Legierung genannt in der Mettalurogie? Eine Mischung aus feuerresistendem Metall, Bimsstein, wasserresistendem Metall und nochmal feuerrestistendem Metall? Vielleicht sollte eine Nachricht an Frau Kovacs geschickt werden...
Idee 3: Die grosse Dimensionsverschiebung - Vas Rel Por Ylem
Dies war die Idee, die Grimbald am meisten zusagte, war es doch immerhin ansatzweise moeglich das er sich dies konkret vorstellen konnte. Es koennte ein Ritual gewirkt werden, mit Hilfe der Worte Vas Rel Por Ylem um eine grosse Dimensionsverschiebung herbei zu fuehren, vielleicht kombiniert mit einem Allokationszauber zu einer anderen Ebene um die Gefahr einfach irgendwo anders hin zu verbannen - frei nach dem Motto: Aus dem Seebachtal aus dem Sinn.
Aber diese Gedanken sollten eben doch in seinem Buechlein bleiben, oder im Austausch mit Merle - wenn ueberhaupt. Wollte sie denn noch seine Gedanken hoeren nachdem er doch ganz ehrlich gesagt hatte, dass es manche Gefahren gibt die ein Suchender des Wissens auf sich nehmen muss? Leise nagte der Zweifel an ihm, als sie ihre Tuer hinter sich schliess und er sich in seinen Keller auf machte - aber dann war es auch fuer kurze Zeit wieder vergessen, als er sich dem forschen widmete...
Grimbald wollte Merle eigentlich nur zu einem kleinen Spaziergang einladen, dennoch hat seine fabelhafte Gefaehrtin eine durchaus bessere Idee; eine wissenschaftliche Besichtigung dieser Hoehle mit den mysterioesen Explosionsfaessern. Und so sollte es prompt geschehen, hatte sie doch Grimbalds Neugierde geweckt. Auch konnte er sein besonders stabiles Kistchen ausprobieren - doch das war eine Geschichte fuer einen anderen Tag. An diesem Tage sollte die Geschichte also Richtung Seebachtal gehen, mit Merle im Schlepptau und allerlei Aparaten, Phiolen und, besonders wichtig, Handschuhen (zumindest hatte Merle das energisch betont, und sie hatte doch meistens viel zu oft recht - ein seltsamer Tatbestand wie Grimbald fand).
Und so machten sie sich dann auch auf den Weg zu dem besagten Ort. Grimbalds Neugierde brannte wie, so sollte sich bald heraus stellen, das kleine freche Feuerelementar loderte und allerlei Unfug im kleinen Waldstueck anstellte. Als die beiden naeher heran trabten, zuegelte Merle ihr Pferd und deutete zu Grimbald das selbe zu tun. "Es ist gleich hier vorn..sei wachsam, oft treiben sich dort kleinere Feuerelementare herum." , warnte ihn dann seine Gefaehrtin und sie sollte Recht behalten. Als sie sich durch das Dickicht bahnten, schoss ihnen der Geruch von verbrannten Holz schon entgegen, hier und da hoerte man das knistern von eben jenem verbrannten Holz- ein schoenes Gerauesch, wenn es denn vor dem heimischen Kamin waere und nicht in in einem Wald. Dennoch wurde das kleine Elementar erst einmal mit einem 'AN EX POR' an Ort und Stelle eingefroren um eben die Eigenschaften dieser Kreatur genauer zu mustern - Grimbald war doch gluecklich das er ein Magier des sechsten Zirkels war.
Als das kleine Elementar dann besiegt galt, fuehrte Merle ihn weiter zu dieser Oeffnung die herab in den Keller fuehren soltte. Es war doch seltsam, er hatte das noch nie bemerkt als er Alraune in genau dieser Ecke gesammelt hatte. Umso neugieriger musterte er dann den Eingang, ob es dort nicht irgendwelche magischen, alchemische oder anderweitige Anzeichen gaebe wie diese Oeffnung dort entstanden ist.
Vielleicht war es ja durch dieses Unwesen...was dieser Hednar beschrieben hatte entstanden, vielleicht war es auch der Zyklus der endlich durchbrochen war und allerlei Dinge an die Tage bringen sollte. Merle bot weniger inspirerende und mysterioese Gruende an warum sich diese Passage nun offenbart hatte. Ganz vielleicht, vielleicht auch ein klein wenig fehlgeleitete Abenteurerromantik von Grim, war es auch von einem alten Kult der Feueranbeter, die ein Riss in den Ebenen erzeugen wollten um der Elemenetarebene des Feuers neue Nahrung zu geben. Es gab doch einige Theorien die da in den Koepfen herum schwirrten...
Dann ging es auch schon in den Keller hinab und nach wenigen Augenblicken merkte er schon, wovor Merle ihn gewarnt hatte - diese Kopfschmerzen, die sich nicht mal einfach nur anschlichen sondern heran geprescht kamen wie ein wilder Mustang, je mehr Zeit man dort unten verbrachte. Er hustete aus, die schwere, alte Luft gemischt mit all den anderen Dingen war schon ein Uebel ohne gleichen.
Dennoch begann her behutsam einiges von der am Boden befindlichen Substanz behutsam in seine Phiolen zu transferieren. Ganz behutsam, trotz der Kopfschmerzen. Jedes Mal, wenn die Kopfschmerzen ihn zum zittern bringen sollten, verharrte er in seiner Arbeit bis er sich wieder dazu zwingen konnte nicht mehr zu zittern - die Kopfschmerzen fuer einen Augenblick bekaempfen koennend. Denn dies war das los von Magiern, sich zusammen reissen und Dinge zu erforschen, komme was wolle. Grimbald hatte doch tatsaechlich das ein oder andere von seinen alchemischen Selbstudien gelernt, als er zumindest nicht kleckerte und keine imminente Explosion herbei fuehrte. Mit aller Vorsicht arbeitete er doch so schneller konnte, damit die beiden dann doch so schnell wie moeglich wieder entschwinden konnten.
Der nahe Strandstreifen sollte dann auch die Willkommene Erfirschung bietetn nachdem sie den Keller erkundet hatten, auch der Sand wurde ausgiebig genutzt um die Schuhsohlen abzustreifen. In einem grandiosen Gedankengang, verbuddelte Grimbald sogar seine Stiefel halb im Sand, um ja sicher zu stellen das die oelige Substanz keinen halt mehr fand.
Und schon kamen ihm Ideen wie man solch einen Keller ohne Probleme unschaedlich machen koennte, welche am spaeteren Abend in seinem Buechlein fest gehalten wurden:
Idee 1: Bimsstein streuen
Durch Zufall hatte er vor ein paar Tagen einen konfusen Wurftrank erstellt, der Feuer und Wasserschaden verursachte. Eine ganz konfuse Geschichte wirklich, aber daher kam ihm dann auch die Idee. Man koennte also einfach eine riesige Menge, genaue Berechnungen muessten natuerlich noch angestellt werden, Bimssteinkonzentrat ueber der Hoehle verschuetten. Fuer den Fall das dann eine Explosion statt finden sollte, koennte das Bimssteinkonzentrat dann der Explosion gegenwirken.
Idee 2: Versiegeln durch Metalle
Eine zweite Idee waere es, vielleicht ganz im Gedanken der Zwerge, den gesamten Keller behutsam mit einem Metall zu umschliessen. Da Metalle ganz unterschiedliche Resistenzen aufweisen, waere es vielleicht moeglich eine Art Metallraum um die Hoehle herum zu bauen, dessen Wand dick genug ist um die Wucht der Explosion zu minimieren. Hinzu koennte man noch Bimsstein in einer Schicht hinzu fuegen um eventuell als zusaeztlichen Schutz. Wurde es Legierung genannt in der Mettalurogie? Eine Mischung aus feuerresistendem Metall, Bimsstein, wasserresistendem Metall und nochmal feuerrestistendem Metall? Vielleicht sollte eine Nachricht an Frau Kovacs geschickt werden...
Idee 3: Die grosse Dimensionsverschiebung - Vas Rel Por Ylem
Dies war die Idee, die Grimbald am meisten zusagte, war es doch immerhin ansatzweise moeglich das er sich dies konkret vorstellen konnte. Es koennte ein Ritual gewirkt werden, mit Hilfe der Worte Vas Rel Por Ylem um eine grosse Dimensionsverschiebung herbei zu fuehren, vielleicht kombiniert mit einem Allokationszauber zu einer anderen Ebene um die Gefahr einfach irgendwo anders hin zu verbannen - frei nach dem Motto: Aus dem Seebachtal aus dem Sinn.
Aber diese Gedanken sollten eben doch in seinem Buechlein bleiben, oder im Austausch mit Merle - wenn ueberhaupt. Wollte sie denn noch seine Gedanken hoeren nachdem er doch ganz ehrlich gesagt hatte, dass es manche Gefahren gibt die ein Suchender des Wissens auf sich nehmen muss? Leise nagte der Zweifel an ihm, als sie ihre Tuer hinter sich schliess und er sich in seinen Keller auf machte - aber dann war es auch fuer kurze Zeit wieder vergessen, als er sich dem forschen widmete...
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- Grimbald Gondolori
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Nasser Stein 2 - Grimbald übernimmt
Grimbald war gerade dabei, die letzten Sachen zusammenzupacken, um sein temporäres Heim zu verlassen. Umziehen war doch unsagbar beschwerlich, aber sich dann die vier Wände mit Merle zu teilen, war doch etwas ganz Bezauberndes. Umso verdutzter war er dann, als er Nachricht von Gwen erhielt; er solle sich nun auch mit diesem Explosionskeller beschäftigen, da andere Tätigkeiten ihre Aufmerksamkeit brauchten.
Ein wenig Wissen hatte er ja von Merle darüber erhalten, Gwens Botschaft enthielt auch die Ergebnisse ihrer Untersuchungen.
Obsidian und Vulkanasche waren also die Reagenzien, die wohl dazu führten, diesem seltsamen Stoff Einhalt zu gebieten. Leider war diese Lösung aber auch viel undramatischer und unphantastischer als seine eigenen drei Ideen – jammerschade. Vielleicht sollte er ja doch den Keller einfach mit einem Vas Flam entzünden? Natürlich nur der Forschung zuliebe ...
Aber er zügelte sich, Merle lebte ja noch in Nebelhafen und er wollte ja auch noch was von ihr haben. Natürlich gab es auch noch all die anderen Nebelhafner, die ja nicht vorzeitig ihr Ende finden sollten. Und so ging er die Treppen zu seinem neuen Laboratorium hinab, befasste sich erst einmal selbst mit dem Verstehen dieser Substanz, als er darüber sinnierte, in welchen Anteilen Obsidian und Vulkanasche denn nun die richtige Lösung entstehen lassen würde. Aber auch Zweifel überkamen ihn.
War es überhaupt rein alchemischer Natur oder war hier sogar Magie am Werke? Auch wenn Alchemie für den Laien so wie Magie aussehen könnte, war es ja doch nicht wirklich Magie, sondern nur das tiefste Verständnis der Materialien und ihrer wahren Natur. Natürlich waren manche Komponenten an sich magischer oder extra-planarer Natur, aber das Zusammenmischen an sich ... und das Verständnis dazu bedurften keiner Magie. Sollte auch Magie hier am Werke sein, würde seine Idee der großen Dimensionsverschiebung doch sicherlich das beste sein?Oder die Versiegelung durch resistentes Metall..
Trotz der Unsicherheit machte auch Grimbald sich auf an einen entlegenen Ort, in seinem Kästchen der Erhaltung behutsam die Proben, die er aus dem Keller entnommen hatte. In einem anderen Kästchen hatte er verschiedenste Mischungen aus Obsidian und Vulkanasche, jedes Fläschchen sorgsam markiert mit der Mischung von Obsidian und Vulkanasche:
Flasche 1: Gleichgewicht – zwei Teile Obsidian, zwei Teile Vulkanasche
Flasche 2: Umkehrgleichgewicht – zwei Teile Vulkanasche, zwei Teile Obsidian
Und so weiter ...
Er hatte für alle erdenklichen Mischungen der zwei Reagenzien eine Phiole parat. Und sie sollten alsbald alle ihre Wirkung entfalten.
Auch hatte er selbst eine letzte Phiole mitgebracht, eine Konzentration des Bimssteines – nur für den Fall der Fälle wollte er auch jenes ausprobiert haben, hatte er doch mit seinem Konfusen Wasser-Feuer Wurftrank ganz seltsame Ergebnisse erzielt...
Ein wenig Wissen hatte er ja von Merle darüber erhalten, Gwens Botschaft enthielt auch die Ergebnisse ihrer Untersuchungen.
Obsidian und Vulkanasche waren also die Reagenzien, die wohl dazu führten, diesem seltsamen Stoff Einhalt zu gebieten. Leider war diese Lösung aber auch viel undramatischer und unphantastischer als seine eigenen drei Ideen – jammerschade. Vielleicht sollte er ja doch den Keller einfach mit einem Vas Flam entzünden? Natürlich nur der Forschung zuliebe ...
Aber er zügelte sich, Merle lebte ja noch in Nebelhafen und er wollte ja auch noch was von ihr haben. Natürlich gab es auch noch all die anderen Nebelhafner, die ja nicht vorzeitig ihr Ende finden sollten. Und so ging er die Treppen zu seinem neuen Laboratorium hinab, befasste sich erst einmal selbst mit dem Verstehen dieser Substanz, als er darüber sinnierte, in welchen Anteilen Obsidian und Vulkanasche denn nun die richtige Lösung entstehen lassen würde. Aber auch Zweifel überkamen ihn.
War es überhaupt rein alchemischer Natur oder war hier sogar Magie am Werke? Auch wenn Alchemie für den Laien so wie Magie aussehen könnte, war es ja doch nicht wirklich Magie, sondern nur das tiefste Verständnis der Materialien und ihrer wahren Natur. Natürlich waren manche Komponenten an sich magischer oder extra-planarer Natur, aber das Zusammenmischen an sich ... und das Verständnis dazu bedurften keiner Magie. Sollte auch Magie hier am Werke sein, würde seine Idee der großen Dimensionsverschiebung doch sicherlich das beste sein?Oder die Versiegelung durch resistentes Metall..
Trotz der Unsicherheit machte auch Grimbald sich auf an einen entlegenen Ort, in seinem Kästchen der Erhaltung behutsam die Proben, die er aus dem Keller entnommen hatte. In einem anderen Kästchen hatte er verschiedenste Mischungen aus Obsidian und Vulkanasche, jedes Fläschchen sorgsam markiert mit der Mischung von Obsidian und Vulkanasche:
Flasche 1: Gleichgewicht – zwei Teile Obsidian, zwei Teile Vulkanasche
Flasche 2: Umkehrgleichgewicht – zwei Teile Vulkanasche, zwei Teile Obsidian
Und so weiter ...
Er hatte für alle erdenklichen Mischungen der zwei Reagenzien eine Phiole parat. Und sie sollten alsbald alle ihre Wirkung entfalten.
Auch hatte er selbst eine letzte Phiole mitgebracht, eine Konzentration des Bimssteines – nur für den Fall der Fälle wollte er auch jenes ausprobiert haben, hatte er doch mit seinem Konfusen Wasser-Feuer Wurftrank ganz seltsame Ergebnisse erzielt...
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- Grimbald Gondolori
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Nasser Stein 3 - Grimbald hat sicherlich keine Lawine ausgeloest..
Die paar Tiere, der Holzfaeller in seiner Huette und vielleicht sogar die Babaren haben das laute Getoese gehoert das irgendwo aus dem Norden des Glescherseekessels gekommen war. Immerhin hatte der Schmaechtling Glueck gehabt, dass keine Schneelwaine oder sonstiges von seinen Experimenten ausgeloest wurde.
Immerhin gab es zwei Erkenntnisse:
Trotzdem scheint eventuell das Einmauern dieses Kellers in einer Metalllegierung immer noch nicht widerlegt zu sein, aber wer hatte schon die Groschen, um ein solches Unterfangen zu finanzieren - vielleicht Pandor?
Aber nun kam dann doch das Interessantere, eine Untersuchung der Teile der neuen Substanz, die er im Schnee zurueck lies:
Erst beobachtete er die Substanz ganz genau, dabei in eine Art Meditation verfallend als er versuchte zu erdeuten oder zu erspueren ob irgendeine Art magische Energie von der harzigen Substanz ausging. Gab es vielleicht sogar irgendwelche Indizien, dass um die Substanz herum sich irgendetwas veraenderte, so wie es der Fall bei dem Abenteuer mit Hednar war?
Als er es so eine Zeit lang beobachtet hatte und seine Observationen in seinem Buechlein fest gehalten wurden, begann er mit den eher primitivieren Untersuchungen; Er schnueffelte vorsichtig an der Substanz, der stocherte mit einem Stock darin herum und erdreistete sich sogar die Substanz mit seinem nackten Finger anzufassen, wohlgemerkt nur mit dem linken Zeigefinger.
Zum Abschluss gab es dann wieder einen explosiveren Test; aus einiger Distanz schleuderte er mit einem ‘Vas Flam’ einen Feuerball auf das Harz und betrachtete gespannt was da wohl passiert.
Auf dem Weg zurueck nach Nebelhafen, begannen seine Gedanken weiter zu kreisen- es waere schoen wenn man den Keller laenger beobachten koennte. Hatte Radesvald nicht etwas von einem Helm erzaehlt mit dem man unter Wasser atmen koenne? Vielleicht war es ja genau das was nun benoetigt wurde…vielleicht muessten noch ein paar Briefe geschrieben werden. Aber erstmal, sollte er sich darum kuemmern, dass erforschte genau festzuhalten.
Immerhin gab es zwei Erkenntnisse:
- Der konfuse Schleudertrank, hatte wohl nicht die erwartete Wirkung. Vielmehr war das eben der Ausloeser fuer den grossen Knall und die Explosion - irgendwie bedauerlich, hatte er sich doch groessers damit erhofft. Allerdings kann man die Wissenschaft eben nicht mit falschen Wahrheiten vorran bringen…
Trotzdem scheint eventuell das Einmauern dieses Kellers in einer Metalllegierung immer noch nicht widerlegt zu sein, aber wer hatte schon die Groschen, um ein solches Unterfangen zu finanzieren - vielleicht Pandor?
2. Gwendolyns Beobachtungen der Verharzung konnten repliziert werden, und demnach gab es nun eine neue Substanz - explosives Harz ? Vielleicht konnte er es sogar so weit bringen, dass diese Substanz seinen Namen traegt…der fruehe Schreiber faengt ja vielleicht doch an, die Ehre zu haben etwas zu benennen…
Aber nun galt es erst einmal, das Harz zu erforschen und so wurde dann ganz behutsam ein Teil der neuen Substanz in ein Gläschen gepackt, zugestoppert und mit einem ‘An Por’ auch noch magisch versiegelt - doppelt und dreifach haelt eben doch besser.
Aber nun galt es erst einmal, das Harz zu erforschen und so wurde dann ganz behutsam ein Teil der neuen Substanz in ein Gläschen gepackt, zugestoppert und mit einem ‘An Por’ auch noch magisch versiegelt - doppelt und dreifach haelt eben doch besser.
Aber nun kam dann doch das Interessantere, eine Untersuchung der Teile der neuen Substanz, die er im Schnee zurueck lies:
Erst beobachtete er die Substanz ganz genau, dabei in eine Art Meditation verfallend als er versuchte zu erdeuten oder zu erspueren ob irgendeine Art magische Energie von der harzigen Substanz ausging. Gab es vielleicht sogar irgendwelche Indizien, dass um die Substanz herum sich irgendetwas veraenderte, so wie es der Fall bei dem Abenteuer mit Hednar war?
Als er es so eine Zeit lang beobachtet hatte und seine Observationen in seinem Buechlein fest gehalten wurden, begann er mit den eher primitivieren Untersuchungen; Er schnueffelte vorsichtig an der Substanz, der stocherte mit einem Stock darin herum und erdreistete sich sogar die Substanz mit seinem nackten Finger anzufassen, wohlgemerkt nur mit dem linken Zeigefinger.
Zum Abschluss gab es dann wieder einen explosiveren Test; aus einiger Distanz schleuderte er mit einem ‘Vas Flam’ einen Feuerball auf das Harz und betrachtete gespannt was da wohl passiert.
Auf dem Weg zurueck nach Nebelhafen, begannen seine Gedanken weiter zu kreisen- es waere schoen wenn man den Keller laenger beobachten koennte. Hatte Radesvald nicht etwas von einem Helm erzaehlt mit dem man unter Wasser atmen koenne? Vielleicht war es ja genau das was nun benoetigt wurde…vielleicht muessten noch ein paar Briefe geschrieben werden. Aber erstmal, sollte er sich darum kuemmern, dass erforschte genau festzuhalten.
- Grimbald Gondolori
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Eine Nachricht für die Axiomgesellschaft
Ein Bote wird dringlichst zur Axiomgesellschaft geschickt, der Bote wird dringlich mitteilten, wie eilig diese Nachricht von Herrn Grimbald zu sein:
Dem Wissen zum Grusse,
Gruesse der Axiomgesellschaft,
Ich schreibe Euch in der Kausa Mysterioeser Keller mit mysteriösen Faessen voll von explosiver Kraft.
Um weitere Untersuchungenen zur Substanz zu verhelfen, würde ich gern euere ganz wunderbare Helmatemkontraption für eine Weile ausleihen, natürlich gegen einen gewissen Lohn.
Da man den Keller nicht so ohne weiteres erforschen mag, ohne das es zu eventuelle gesundheitlichen Mangelerscheinungen führt, wäre dies vielleicht sichere eine Möglichkeit.
Es würde mich freuen, wenn ihr mir, so möglich das Gerät samt eines geschuldeten Bedieners zur Verfügung stellen könntet.
Es verbleibt mit besten Grüßen,
Grimbald Gondolori
- Viego/Katherine Sawyer
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Re: Wittern die Elemente etwas?
Es ergeht ein Brief an den Rat Suroms & zusätzlich wird ein Aushang für die Bevölkerung in Surom ausgehangen.
Alwanzessar es Tarhuil Rat Suroms,
nach einer Beratschlagung hat der Ysam enis Alwanzessar sich dazu entschieden, die Explosive Flüssigkeit namens ,,Exflü" die wir bereits erfolgreich erforscht haben zu stabilisieren, zu bergen und wie von Priesterin Marleen Lamont und Wächterin Cataleya vorgeschlagen im Anwesen des Bundes zu Lager.
Der Tag der Exkursion soll der 31 Tag diesen Mondes zur 8 und eine Halben Stunde sein.
Der Bund fordert für dieses Unterfangen die Garde Suroms als Schutz an.
gez. Katherine Sawyer
Leitung der Magieakademie
Ysam Enis Alwanzessar
OOC: 31.05 / 20:30 Uhr / Treffen: In SuromAlwanzessar es Tarhuil Bürger Suroms,
die Akademie konnte durch die Führende Forschung von Balthasar die Geheimnisse um die Explosive Flüssigkeit ,,Exflü" genannt, die in großer Menge im Seebachtaal vergraben liegt entschlüsseln.
Am 31 Tag diesen Mondes ruft der Ysam Enis Alwanzessar daher die Bürger auf eine Exkursion zu dem Fasslager zu unternehmen um die Flüssigkeit zu Stabilisieren und sie uns untertan zu machen!
Ein jeder Bürger und Freund des Reiches sei hierzu eingeladen um Surom zu unterstützen. Sodass unsere Feinde sich diese Waffe nicht selbst noch zum Werkzeug macht und sie gegen uns einsetzt!
Wir Treffen uns zur 8 Abendstunde und einer halben in Surom
gez. Katherine Sawyer
Leitung der Magieakademie
Ysam Enis Alwanzessar
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