Breif an Munar

Rollenspielforum für Caladlorn.
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Meriloth
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Breif an Munar

Beitrag von Meriloth »

viewtopic.php?p=37821#p37821
    • Caer Caladlorn auf der Anhöhe, als neues offizielles Zentrum unseres Volkes. Ein Schloss, welches militärisch die Anhöhe sichert, allerdings auch den gesellschaftlichen Verpflichtungen u
    • nseres Volkes nachkommt.
Der Abschnitt des Wahlprogramms ist einem Schreiben beigelegt.


Mae govannen Condir i Caladlorn!

Die Anhöhe direkt am Eingang zu Caladlorn wurde zu Anfang (friedlich) von Wald- und Hochelfen genutzt. Es war ein Symbol der gemeinsamen Errungenschaft und Erschließung der elfischen Gebiete. Im Vertrauen auf eine gemeinsame Zukunft wurde das Zitronenbäumchen des Schiffes auf diesen Hügel gepflanzt und die Waldbrüder pflegen und besuchen ihn nach wie vor an diesem Ort. Ebenso als Zeichen für den Wunsch des gemeinsamen Zusammenlebens und der Freundschaft unter unseren Völkern, haben wir dort seit geraumer Zeit die gemeinsamen Elfentreffen abgehalten. Liltha hat es erst vor kurzem geschafft, das zarte Band zu unseren Brüdern und Schwestern erneut aufleben zu lassen und aufzubauen, als sich niemand sonst mehr darum zu bemühen schien. Das Resultat dieser Bemühungen, ist für alle sichtbar, die neu errichtete Brücke zwischen Loriendor´ und Caladlorn, welche die Waldelfen damals im Streit und nach einem Vertrauensbruch geflutet haben (Aus Angst, dass wir sie überrollen).

Nun soll auf jene zarte Bindung und auf den Ort, welcher als Symbol dieser Bindung gesehen wird, in alleinigem Vorgehen der Hochelfen eine Trutzburg gestellt werden. Hiermit sind wir, die Mitglieder des Hauses Calad Faen nicht einverstanden! Ja der Schutz unseres Landes ist wichtig, doch ist auch das zarte Band zu unseren Vettern den Waldelfen wichtig. Es ist bereits einmal krachend zusammengebrochen, es sollte nicht sein, dass sich die Geschichte hier in kürzester Zeit wiederholt.

So der von uns bereits erbrachte Vorschlag nicht auf Zustimmung stößt, wie wir ja bereits deutlich gemacht bekamen, würden wir uns auf eine gemeinsame Lösungsfindung zusammen mit den Waldbrüdern einlassen wollen. Denn der Wunsch nach einem Gemeinsamen Platz, der allen beteiligten ein gemütliches, sicheres und zugleich dem Charakter der Treffen entsprechendes Ambiente ermöglicht, ist nach wie vor relevant vorhanden.

Haus Calad Faen
Munar Areu
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Re: Breif an Munar

Beitrag von Munar Areu »

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Caladlorn am 5. Urui des Jahres 1 nach neuer Zeitrechnung

Wertes Nothrim Calad Faen,

wie Ihr es richtig bemerkt habt, wurde durch mein Wahlprogramm innerhalb der elfischen Bürgerschaft abgestimmt und das Vorhaben mehrheitlich angenommen.

Ebenso sind in Eurem Schreiben einige Sachverhalte falsch dargestellt, die wohl Eurer Unkenntnis entspringt, die ich hiermit gerne aufkläre.

Maer, es war gedacht, dass die Anhöhe als gemeinschaftliches Lager fungieren soll. Law, dazu kam es leider nicht, da die Lindhil sich zu Beginn für eine eigene Lagerstätte im heutigen Loriendor entschieden haben. Die Anhöhe war also nie die Symbolik, für die Ihr es nun darstellt.

Law, es war nicht die werte Tarcil en Calad Faen, welche jene ‘zarte Bande’ zu den Lindhil wieder aufgebaut hat. Dies passierte damals bereits vor ungefähr einem Jahr, als sich Nothrim Calad Faen vorübergehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat.

Es war im übrigen die erste gewählte Feir en Condir, Nimloth Aelinor welche die Idee mit der Brücke aufgebracht hat. Sie wurde mit Lindhil besprochen und man entschied sich noch etwas zu warten, ehe mein damaliger Nachfolger als Condir, der werte Orchaldor die Initiative wieder ergriff, welche dankenswerterWeise von der werten Tarcil en Calad Faen zu einem erfolgreichen Ende gebracht wurde.

Niemanden steht es gut zu Gesicht, sich mit fremden Federn zu schmücken.

Die Existenz jenes wundervollen Bäumchen haben wir Shira’niryn zu verdanken und waren namentlich folgende Personen die das Bäumchen nach langer Zeit nach Caladlorn holten: Ba’thal, Livius Quintus, Macil’en Caldun, Lunelenya Areu, Aerendir Faelorion und meine Person. Ich erinnere mich sehr genau daran, weil es Aerendir und meine Person waren, welche die Arbeit verrichtet haben. Wie Ihr merkt - es war kein Lindhel bei diesem Prozedere anwesend.

Ich hoffe, ich habe bis hier Eure Unkenntnis aufklären können und würde Euch bitten, in Zukunft auf solche unwahren Tatsachenbehauptungen zu verzichten.

Zusammenfassend wurde über das Vorhaben abgestimmt. Ihr konntet keinen neuen Erkenntnisse beitragen welche mich zum Umdenken bewegen konnten und abschließend möchte ich eines anmerken:

Wenn die Lindhil die freundschaftliche Bande zu unserem Volk abbrechen möchten, weil der Ort der Zusammenkunft sich in Zukunft ändert, dann ist dies kein Band, was von Wert und von Dauer ist.

Mit Tol i-Echad ist darüber hinaus ein wahrlicher Ort angedacht, der beiden Völkern gehören soll - von beiden Völkern begründet werden soll - so von ihnen gewünscht, um eine tatsächliche Symbolik der Gemeinsamkeit darzustellen.

Gen suila,

Munar Areu, Condir i Caladlorn ar Tarcil en Nothrim Areu

Ennui tirn i elen, enniath vi dagor a manadh

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