Seit einigen Tagen ist im Orkfort viel los. Zwischen dem Geruch von gegerbtem Leder, kalter Asche und altem Blut arbeiten die Orks eifrig.
Auf dem Befehl Morlochs, erhielt Razak einen besonderen Auftrag. Er sollte eine alte, schwere Kettenfessel wieder herrichten.
Der Zustand der Fessel war stark beschädigt.
Gemeinsam mit Gorgu begann er, die kaputten Teile zu prüfen und zu reparieren.
Dumpfes Hämmern und das Schaben von Metall auf Stein hallten durch das Lager, während die beiden Orks sich über das widerspenstige Werkstück beugten.
Verbogene Teile wurden mit roher Kraft geradegerückt, verkeilte Verbindungen gelöst und beschädigte Stücke angepasst. Immer wieder prüften sie, zogen das Werk auseinander und setzten es wieder zusammen. Der Mechanismus versagte mehrmals. Die schwere Konstruktion klemmt, sprang aus der Führung oder ließ sich nicht vollständig schließen.
Doch weder Razak noch Gorgu gaben auf.
Mit der typischen Beharrlichkeit ihres Stammes arbeiteten sie weiter an dem alten Stück Metall, bis ein hartes, deutliches Knacken durch das Fort hallte. Die Fessel schloss sich wieder.
Für einen Augenblick trat Stille ein, ehe Gorgu das Ergebnis mit sichtlicher Zufriedenheit kommentierte: „Daz dat!“ Damit schien das Werkstück endlich wieder funktionsfähig zu sein.

Wofür diese massive Kettenfessel benötigt wird, bleibt unklar. Sie wirkt zu schwer und robust, um nur für gewöhnliche Handwerksarbeiten oder alltäglichen Nutzen gedacht zu sein.
Währenddessen sammeln die Orks weiter Materialien und treffen Vorbereitungen.
Immer wieder verschwinden einzelne Tryl’hi mit Werkzeug, Metall oder anderem Gerät in den hinteren Bereichen des Lagers.
Es scheint, als hätten die Orks einen Plan geschmiedet. Die ersten Schritte sind bereits im Gange.
Was auch immer sie vorbereiten – es verspricht nichts Gutes für diejenigen, die sich den Interessen der Tryl’hi in den Weg stellen.
Auf dem Befehl Morlochs, erhielt Razak einen besonderen Auftrag. Er sollte eine alte, schwere Kettenfessel wieder herrichten.
Der Zustand der Fessel war stark beschädigt.
Gemeinsam mit Gorgu begann er, die kaputten Teile zu prüfen und zu reparieren.
Dumpfes Hämmern und das Schaben von Metall auf Stein hallten durch das Lager, während die beiden Orks sich über das widerspenstige Werkstück beugten.
Verbogene Teile wurden mit roher Kraft geradegerückt, verkeilte Verbindungen gelöst und beschädigte Stücke angepasst. Immer wieder prüften sie, zogen das Werk auseinander und setzten es wieder zusammen. Der Mechanismus versagte mehrmals. Die schwere Konstruktion klemmt, sprang aus der Führung oder ließ sich nicht vollständig schließen.
Doch weder Razak noch Gorgu gaben auf.
Mit der typischen Beharrlichkeit ihres Stammes arbeiteten sie weiter an dem alten Stück Metall, bis ein hartes, deutliches Knacken durch das Fort hallte. Die Fessel schloss sich wieder.
Für einen Augenblick trat Stille ein, ehe Gorgu das Ergebnis mit sichtlicher Zufriedenheit kommentierte: „Daz dat!“ Damit schien das Werkstück endlich wieder funktionsfähig zu sein.

Wofür diese massive Kettenfessel benötigt wird, bleibt unklar. Sie wirkt zu schwer und robust, um nur für gewöhnliche Handwerksarbeiten oder alltäglichen Nutzen gedacht zu sein.
Währenddessen sammeln die Orks weiter Materialien und treffen Vorbereitungen.
Immer wieder verschwinden einzelne Tryl’hi mit Werkzeug, Metall oder anderem Gerät in den hinteren Bereichen des Lagers.
Es scheint, als hätten die Orks einen Plan geschmiedet. Die ersten Schritte sind bereits im Gange.
Was auch immer sie vorbereiten – es verspricht nichts Gutes für diejenigen, die sich den Interessen der Tryl’hi in den Weg stellen.




