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	<title>Handbuch - Die Neue Welt - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.dieneuewelt.de/wiki/index.php?title=Ansprechpartner&amp;diff=4285</id>
		<title>Ansprechpartner</title>
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		<updated>2016-06-10T21:54:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Valtysar: /* Rassenvertreter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet ihr die Ansprechpartner aus der Staff-Ebene, sowie auch die Rassen- und Klassenvertreter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Staff-Übersicht''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle Staff-Übersicht findet ihr hier: http://www.dieneuewelt.de/forum/content.php?164-staff&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Link führt euch zu E-Mail-Adressen aller Staffler und liefert Auskunft über Hauptverantwortliche in den unterschiedlichen Bereichen.&lt;br /&gt;
Neben den Bereichsleitern, die immer Staffler sind, unterstützen häufig Rassenvertreter oder Klassenvertreter diese Bereichsleiter (kurz BL). Rassenvertreter (kurz RV) bzw. Klassenvertreter (kurz KV) sind immer Spieler. Hauptverantwortlich für die Bereiche sind immer die BL, niemals RV oder KV.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hinweis: Mit dem Release der neuen Webpräsenz wird der Part &amp;quot;Staff-Übersicht&amp;quot; von dieser Seite entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Rassenvertreter''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable mw-datatable&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse: collapse; width: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Rasse&lt;br /&gt;
!Rassenvertreter&lt;br /&gt;
!Kontakt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Amazonen&lt;br /&gt;
|Shala Ny'laran&lt;br /&gt;
|amazonen@dieneuewelt.de&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Barbaren&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|barbaren@dieneuewelt.de&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dunkelelfen&lt;br /&gt;
|Zardril Do'virr, Tas'Rhadul, Li'malla Kyona&lt;br /&gt;
|drow@dieneuewelt.de&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Echsenmenschen&lt;br /&gt;
|Sshao'zahye Szss'inarr&lt;br /&gt;
|echsen@dieneuewelt.de&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hochelfen&lt;br /&gt;
|Naeldir Tir'Daer&lt;br /&gt;
|hochelfen@dieneuewelt.de&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Orks&lt;br /&gt;
|Ghort'Nocx Tryl'hi, Lekogh Tryl'hi&lt;br /&gt;
|orks@dieneuewelt.de&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vampire&lt;br /&gt;
|Lord Sethric McGravel&lt;br /&gt;
|vampire@dieneuewelt.de&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Waldelfen&lt;br /&gt;
|Thrilmanduil&lt;br /&gt;
|waldelfen@dieneuewelt.de&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Werwölfe&lt;br /&gt;
|Mayla Tyriel, Davian de'Thur&lt;br /&gt;
|werwoelfe@dieneuewelt.de&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zwerge&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|zwerge@dieneuewelt.de&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Klassenvertreter''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable mw-datatable&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse: collapse; width: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Klasse&lt;br /&gt;
!Klassenvertreter&lt;br /&gt;
!Kontakt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Barden&lt;br /&gt;
|Voeden&lt;br /&gt;
|barden@dieneuewelt.de&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kinder&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|kinder@dieneuewelt.de&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Magie&lt;br /&gt;
|Ghort'Nocx Tryl'hi&lt;br /&gt;
|magie@dieneuewelt.de&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Paladine&lt;br /&gt;
|Enobyzal von Crassus&lt;br /&gt;
|paladine@dieneuewelt.de&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wächter&lt;br /&gt;
|Valtysar, Viktor&lt;br /&gt;
|waechter@dieneuewelt.de&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Waldläufer&lt;br /&gt;
|Sareth Thinilion&lt;br /&gt;
|waldlaeufer@dieneuewelt.de&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Valtysar</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.dieneuewelt.de/wiki/index.php?title=A%27groniam_de_Surom&amp;diff=4231</id>
		<title>A'groniam de Surom</title>
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		<updated>2016-06-02T20:16:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Valtysar: /* Das Buch des Kretan - A’groniam de Surom */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Das Buch des Kretan - A’groniam de Surom==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun werde ich euch von unserem Märtyrer berichten, wie mir selbst diese Geschichte überliefert wurde. Geboren wurde A´groniam als dritter Sohn des ehrwürdigen Barons de Surom. Als er gerade das Mannesalter erreicht hatte, und zu einem kräftigen, gewandten Krieger herangewachsen war, da ward Krieg im Lande Surom. Im Norden hatten sich die Aufständischen zusammengetan um sich die reichen Felder und prächtigen Haine von Surom einzuverleiben, auf die sie schon lange mit einem gierigen Funkeln in den Augen gestarrt hatten. So erklärten sie Surom den Krieg und sammelten sich, unter der Lüge, sie würden das Land Surom befreien und ihnen den wahren Weg weisen, und zogen unter der Fahne der goldenen Schlange in den Krieg. Tapfer kämpften die Männer von Surom unter ihren blutroten Bannern und am tapfersten kämpfte der junge A´groniam und erschlug in der Schlacht mehr als 40 seiner Feinde. Wo immer sein Schwert gezogen wurde flohen die Feinde vor dem Zorn, der in seinem Antlitz war. Ja sogar einen der Führer der von der Schlange verführten, der sich einen Großmeister des Herrn schimpfte, tötete er im aufrechten Zweikampf. Doch wie ich bereits niederschrieb war die Zahl der Verräter groß geworden und nachdem seine Familie und alle seine Freunde erschlagen wurden, wurde auch A´groniam niedergeschlagen und gefangen genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde der Sohn des Barons als Kriegsgefangener in das neu entstehende Reich des Feindes geschleppt und dort gesund gepflegt. Doch dies geschah nicht aus Barmherzigkeit oder Mitleid, denn dies sind nur bloße Schimären, welche die Lügner der Falschgläubigen in die Welt setzen, der Honig auf der Zunge der Schlange, süß und angenehm aber doch ohne jegliche Wahrheit. So wurde A´groniam als er wieder bei Kräften war zum Foltermeister geschickt, der ihm die wahre Barmherzigkeit der Verräter zeigte. A´groniam sollte seinem Herrn abschwören, so forderten sie und sich ihrer Ketzerei unterwerfen, ja dies sogar in ewiger Schande vor dem versammelten Volke der Falschgläubigen solle er dies bekennen und um Vergebung für seine Sünden bitten. Doch A´groniam´s Herz war rein und wahr, und so verneinte er. Und so begannen seine Qualen und ihm wurden auferlegt: Das Rad Das Feuer Das Strecken Das Wasser Der scharfe Stahl Die eintausend Dornen Doch all diese Höllenqualen überwand er mit der Kraft seines Glaubens und blieb seinem Herrn treu. Da wollten ihn die Falschgläubigen hinrichten lassen. Sie führten ihn am Volke vorbei zum Richtplatz, zogen ihn wie ein Tier an einem Wagen hinterher. Zum Galgen führten sie ihn und hangen ihn auf. Doch auch hier endete seine Geschichte nicht, denn er war stark im Glauben und er lebte noch, ja lebte noch als im Dunkel der Nacht er am Galgen baumelte und die Falschgläubigen schliefen, lebte durch die Kraft seines Glaubens und den Segen des Herrn. Und der Herr sandte ihm schwarze Raben, die am Galgenseil nagten und es am Ende durchtrennten. So lag A´groniam geschunden und dem Tode nahe auf dem Boden des Richtplatzes, während die Falschgläubigen schliefen. Und er betete, betete zum Herrn:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Vater mein, dies Schwert dies Leben''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Segne und nimm mit schwarzer Hand''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lass mein Herz nach hohem streben''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Denn mein Herz und mein Verstand''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dienen dir, nur dir allein,''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''dir, der du in Ketten liegst''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''ich werde dein Wächter sein,''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''sterben gar damit du siegst!''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Sehe hier mit Schwertes Liebe''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bringe ich dein Wort oh Herr!''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Und der Wahrheit dreister Diebe''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die voll Stolz die Welt durchgehen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Werde ich die Knie brechen,''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''blenden sie, damit sie sehen!''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kam der Zorn des Herrn über ihn und er erhob sich. Er barst seine Fesseln und wie ein dunkler Seraphim schritt er über den Richtplatz, während die Raben kreischten. Über den Richtplatz schritt der, der stark im Glauben war, schritt Er welcher Folter und Tod auf sich genommen hatte um dem Herrn zu dienen, über den Richtplatz schritt er der sein reinster Diener war und welcher der Todesengel seiner Rache sein sollte. Zu einer Schmiede schritt A´groniam und brach die Tür auf, denn der Zorn des Herrn ward in seinem Arm und gab ihm Kraft und dieser Kraft vermag nichts zu widerstehen. Ein Schwert fand er dort und nahm es an sich, verließ die Schmiede und wandte sich dem Kloster zu in dem er gefangen gehalten wurde, der Zorn des Herrn ward mit ihm. Wie die dunkle Hand des Herrn selbst fuhr er in das Kloster und richtet die Falschgläubigen, richtete sie einen nach dem anderen durch den Zorn des Herrn, Priester und Novizen, Legaten und Großmeister, Tempeldiener und Krieger. Ihre Todesschreie hallten durch die Mauern ihres unheiligen Klosters und erfreuten den Namenlosen. So hallten die Schreie und das Entsetzen durch das Kloster und bald war die ganze Stadt erwacht durch das heilige Lied welches A´groniam mit dem Schwerte anstimmte. Krieger um Krieger betrat das Kloster, nun in wohlgeordneter Formation, so wie man gegen ein Heer kämpft so kämpften sie gegen einen Mann. A´groniam allerdings hatte sein Ziel erreicht, denn alle Anhänger der falschen Kirche im Kloster waren durch sein Schwert gefallen und so verließ er das Kloster durch einen Seitenausgang, schwang sich auf ein Pferd und ritt in die Nacht hinaus. Blut triefte von seiner Klinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ritt er auf das Stadttor zu und die Wachen bemerkten ihn. Und bald sah er sich im Pfeilhagel wieder und die Geschosse durchbohrten seinen Körper. Doch er blieb aufrecht, blieb aufrecht obwohl er von unzähligen Pfeilen durchbohrt war und ritt durch das Tor. Sein langes schwarzes Haar wehte im Wind und in er Hand hielt er das Schwert seiner Tat, welches weiter vom Blut seiner Feinde tropfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit hinaus ritt er und niemand wagte ihm zu folgen. Er wart nie wieder gesehen und doch wissen wir das er letztendlich durch die Gnade unseres Herrn an einem heiligen Ort seinen Tod und seinen Frieden gefunden haben wird, er der größte der Märtyrer unseres Herrn. Wenn eins unser Herr auf die Erde niederfährt, wird A´groniam de Surom an seiner Seite reiten, und unter seinem Schwert werden die Diener der Schlange niedergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Buch des Armedos - Schartiges Schwert==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war eine klare Nacht, als Malaky durch Ansilon ritt. Es war angenehm warm und ab und an brachte ein kleiner Windhauch die Blätter an den Bäumen in Bewegung. Als er sein schwarzes Ross aus der Stadt dirigierte, tauchte wie aus dem Nichts der Paladin Enobyzal von Crassus vor ihm auf. Sie musterten einander eine kurze Weile und zogen wie aus Reflex gleichzeitig ihre Klingen. Malaky hielt die wuchtige Klinge in Händen, die Barakus ihm vermacht hatte. Das schartige Schert, die Klinge des ehrwürdigen A'groniam de Surom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kurzes Wortgeplänkel ging dem Kampf noch voraus, dann stürmten beide aufeinander los. Die Klingen trafen sich zwischen ihnen mit einem lauten metallenem Geräusch. Mehrere Male trafen sie auf einander und störten die Ruhe der Nacht. Das dumpfe Pferdegetrappel brachte die Erde unter ihnen zum beben. Mal traf die Klinge des Paladins die pechschwarze Plattenrüstung des Wächters, mal das Schwert des A'groniam die leuchtende Rüste des Paladins. Es dauerte nicht lang, bis Malaky zu einem vermeintlich vernichtenden Schlag ausholte und sein Schwert auf die Rüste des Paladins traf. Eigentlich hätte der Krieger des Lichts erheblichen Schaden davon tragen müssen, doch das schartige Schwert zerbrach an der Rüste in zwei Teile, als wäre es ein morscher Stock, den man gegen einen Felsen schlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wächter war so verblüfft davon, dass er dem nächsten Schlag des Paladins nicht ausweichen konnte und voll getroffen wurde. Er war kurz davor, von seinem Rosse zu stürzen, konnte sich jedoch gerade noch mit einem Fuß im Steigbügel auf dem Pferd halten. Er gab diesem sogleich die Sporen, da er einsehen musste, dass dieser Kampf verloren war. Noch einige Zeit gallopierte der Paladin dem Wächter hinterher, bis in die Wüste verfolgte er ihn, doch dann gab der Paladin die Verfolgung auf und schrie hinterher:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Beim nächsten Mal wirst du die Erde küssen!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malaky lies sich davon nicht provozieren und ritt weiter, in vollem Gallop zu seinem Haus in den Bergen, hinter der Wüste. Dort angekommen, sattelte er ab, band das Pferd an und begab sich in die Küche des Hauses. Hier trank und aß er erst einmal und betrachtete das Stück des Schwertes, das er noch in der Hand gehalten hatte, während er geflüchtet war. Er legte es auf einen Tisch in einer Ecke und lies – verblüfft wie er war – nicht den Blick davon, während er die einzelnen Teile seiner Rüste ablegte, welche schweren Schaden vom Kampf davongetragen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschloss, sein Abendgebet abzuhalten und Buße für den verlorenen Kampf zu tun. So begab er sich in den Keller seines Hauses. Der dunkle Raum mit den schwarzen Wänden wurde nur von einer Kerze auf einem Tisch erhellt. Er nahm ein fünf-eckiges Holzscheit zur Hand, legte es auf den Boden vor dem Tisch und kniete sich darauf. Es schmerzte, doch das war nur der Anfang, denn es würde mit zunehmender Zeit schlimmer werden.&lt;br /&gt;
Als sich sein schmerzverzerrtes Gesicht langsam entspannt hatte, schloss er seine Augen und begann zu beten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vater mein, dies Schwert dies Leben&lt;br /&gt;
Segne und nimm mit schwarzer Hand&lt;br /&gt;
Lass mein Herz nach hohem streben&lt;br /&gt;
Denn mein Herz und mein Verstand&lt;br /&gt;
Dienen dir, nur dir allein,&lt;br /&gt;
dir, der du in Ketten liegst&lt;br /&gt;
ich werde dein Wächter sein,&lt;br /&gt;
sterben gar damit du siegst!&lt;br /&gt;
Sehe hier mit Schwertes Liebe&lt;br /&gt;
Bringe ich dein Wort oh Herr!&lt;br /&gt;
Und der Wahrheit dreister Diebe&lt;br /&gt;
Die voll Stolz die Welt durchgehen&lt;br /&gt;
Werde ich die Knie brechen,&lt;br /&gt;
blenden sie, damit sie sehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er wieder seine Augen öffnete, war etwas anders als sonst. Der ganze Raum schimmerte rötlich auf, als würde etwas brennen. Hastig sah sich Malaky um, doch alles war so, wie es sein sollte, nur dass der Raum durch ein warmes rotes Licht erhellt wurde. Plötzlich ertönte eine düstere Stimme in seinem Kopf, die ständig wieder hallte, als wäre er in einer riesigen Höhle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Malaky Mykale, Mor'Rhabo M'katlone d'Sidi, seines Ranges dunkler Templer. Du hast das einstige Schwert des A'groniam zerbrochen. Es muss wieder geschmiedet werden. Dies ist deine Aufgabe, doch wirst du dadurch einen Bund mit dem Schwert eingehen müssen, damit es dich akzeptieren und in der Schlacht zum Sieg führen kann! Ein Amulett wird von einem der Diener gefunden werden. Er wird es dir überreichen. Das Amulett ist der Schlüssel zum Bund mit dem Schwert! Finde die zweite Hälfte des Schwertes, rasch!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stimme klang noch einige Zeit in seinem Kopf nach, bevor er sich ächzend erhob. Seine Knie schmerzten von dem kantigen Holzscheit, er fasste sich aber schnell wieder und rannte hinaus, sprang regelrecht auf sein Pferd und trieb es an, ihn an die Stelle zu bringen, wo der Kampf mit dem Paladin stattgefunden hatte. Er suchte eine halbe Ewigkeit und vermutete schon das schlimmste. Doch plötzlich sah er etwas eisernes unter einem Busch hervor blitzen, da war sie, die zweite Hälfte des Schwertes. Hastig nahm er sie auf und verbarg sie in einer Lage Leder, die er dann in der Satteltasche des Pferdes deponierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin begab er sich in das Kloster und beschloss, den Priestern von den Vorkommnissen zu berichten. Es wurde beschlossen, dass das Schwert so schnell wie nur irgend möglich wieder zusammengefügt werden sollte. In diesem Moment kam Sinistera zu ihm, sie hielt ein Amulett in Händen, welches in den heiligen Farben der Wächter glänzte.&lt;br /&gt;
„Ich fand dies bei einem Bettler, er wollte es mir nicht geben, doch ich bestach ihn mit Gold und einer Rüstung“, sagte sie noch während sie es ihm hin hielt. „Als ich gestern Abend mit dem Amulett in Händen betete, sagte mir eine Stimme ich solle es dir überreichen. Ich weiß nicht warum, aber es wird seinen Sinn haben.“&lt;br /&gt;
Malaky nahm es, verstaute es in seiner Tasche und sagte während dessen: “Ich danke euch Lady Yemeth. Es wird seinen Sinn haben, das ist sicher!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angehörigen des Ordens sammelten sich so schnell wie möglich, woraufhin sie geschlossen durch ein Tor in den Abgrund schritten. Malaky sollte ihnen den Weg zeigen, denn auch diesen hatte die Stimme ihm beim Gebet regelrecht in sein Hirn eingebrannt. Der Weg am Abgrund war gefährlich, das wussten sie alle, doch das es so sein wird, das hatten sie nicht erwartet. Es war fast so, als wolle sie jemand davon abhalten, das Schwert neu zu schmieden. Der Abgrund stellte ihnen alles in den Weg, was er zu bieten hatte, nahezu alle Ausgeburten der Hölle versperrten ihnen den Weg, doch die Krieger, Magier und Priester waren stark. Sie kämpften sich durch die Reihen der Gegner und gelangen schließlich in einen größeren Raum, der den Anschein machte, als wäre dort schon einmal jemand gewesen. In der Mitte war eine riesige Esse, in der kein Feuer brannte - nein - es war heiße Lava, die in ihr Floss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amon zögerte nicht einen Augenschlag und rannte, bepackt mit dem zerbrochenen Schwert und einem Hammer, zu der Esse. Malaky stand ihm zur Seite und half ihm beim zusammensetzen des Schwertes. Malaky hielt die Klinge, Amon hielt den Schaft. Immer wieder erhitzten sie die beiden Teile, fügten sie zusammen und Amon schlug mit aller Kraft auf das glühende Metall. Es formte sich neu und wurde von Malaky mit Dämonenblut übergossen. Das glühende Metall schwärzte sich. Während die beiden damit beschäftigt waren, hochkonzentriert das Schwert zu reparieren, wurden die anderen Streiter stets von Kriegern des Abgrunds angegriffen, die wie aus dem nichts auftauchten. Es dauerte eine Weile, bis sie behaupten konnten, das Schwert repariert zu haben, doch irgendwann sollte es vollbracht sein und sie machten sich auf den Weg, zurück zu dem Punkt, von dem sie kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder im Kloster angekommen, wurde beschlossen, dass in bälde das Schwert an den Träger gebunden werden sollte. Eine Zeremonie soll einen Blutsbund zwischen Malaky und dem Schwert herstellen, auf dass es ihm gehorche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So war der Tag der Zeremonie gekommen und einige der Anhänger der Dienerschaft begaben sich in den düsteren Keller des Klosters, wo Landor Caeyran - der Fürst schon auf sie wartete. Er zögerte nicht einen Augenblick, um Malaky an den Altar in der Mitte des Raumes treten zu lassen. Der Fürst legte das Schwert auf den Altar, ließ Malaky es in seine rechte Hand nehmen und Erklärte den Anwesenden noch einmal kurz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Damit das Schwert euch anerkennt und weiß wer sein Herr ist, muss ein Blutsbund mit dem Stahl des Schwertes eingegangen werden. So möge es erst in eurem Blute baden, bevor es sich in dem Blute der Feinde badet!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malaky nickte auf Landor's worte hin zustimmend, worauf dieser ihn aufforderte:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sprecht mir nach: Ich schwöre beim Namenlosen, mit diesem Schwerte den Feind zu richten und dies niemals gegen eine Schwester oder einen Bruder zu erheben. Sowahr mir A'groniam helfe!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Malaky die Worte wiederholt hatte, wurde ihm geheißen, seinen Arm aufzuschneiden, sodass das Blut über die Klinge laufen könne und er tat wie ihm geheißen. Malaky schnitt knapp unter seinem Handgelenk in seinen Arm und sogleich quoll das Blut in großen Mengen aus seinem Arm. Er legte die Klinge flach auf die Wunde und zog sie daran entlang. Als das Schwert gänzlich mit seinem Blut benetzt war, begann es rötlich zu glimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landor intonierte dabei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schwert der Macht, Schwert der Nacht,&lt;br /&gt;
sauge das Blut und Labe dich daran.&lt;br /&gt;
Es wird Dein Herr und Diener sein!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landor nickte bedächtig und erklärte Malaky:&lt;br /&gt;
&amp;quot; Der erste, der es nach dem Schmieden mit seinem Blute segnet wird der Herr der Waffe sein. So führt das Schwert mit Stolz und Ehre, wie es einst A'groniam tat!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malaky bestätigte den Befehl seines Fürsten mit einem knappen: &amp;quot;So sei es mein Fürst! Ehre dem, der in Ketten liegt bis in den Tod!&amp;quot; Er wandte sich um und schritt aus der Halle.&lt;br /&gt;
So ward das schartige Schwert wieder geschmiedet und in die Welt hinausgetragen um die Ungläubigen zu richten und den Glauben des Namenlosen zu verbreiten aufdass er an Stärke gewinnen mag und aus seinen Ketten brechen solle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
by Malaky Mykale&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Valtysar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.dieneuewelt.de/wiki/index.php?title=Verbannung&amp;diff=4230</id>
		<title>Verbannung</title>
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		<updated>2016-06-02T20:10:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Valtysar: Die Seite wurde neu angelegt: „==Das Buch des Kretan – Die Verbannung==   So kam es, dass der Namenlose allein durch die tiefen Wälder &amp;quot;seines Reiches&amp;quot; spazierte. Er betrachtete den natü…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Das Buch des Kretan – Die Verbannung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kam es, dass der Namenlose allein durch die tiefen Wälder &amp;quot;seines Reiches&amp;quot; spazierte. Er betrachtete den natürlichen Kreis des Lebens, das Verhalten der Tiere im Wald stellte ihn zufrieden, da er auch ihnen den Tod und die Krankheiten gab. Er betrachtete das Werk was er über lange Zeit schuf und wusste das es so gut war. So wanderte er durch die Wälder, bis er plötzlich stehen blieb. Er schaute sich um und schaute suchend durch die Wälder die ihn umgaben... er war sich sicher, das irgendetwas nicht in Ordnung war. Plötzlich standen aus dem Nichts der Herr und vier seiner Engel um ihn herum. Die vier Engel packten ihn und hielten ihn fest. Vergeblich bemühte er sich, sich aus ihrem heiligen Griff zu lösen. Erstaunt sprach er zum Herr was er von ihm wolle, doch dieser lächelte nur und sprach: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nun, die Menschen scheinen dich sehr zu verehren lieber Asmodan. Aber scheinbar haben sie vergessen wer sie zuerst glücklich machte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ruhig sprach Asmodan zu ihm: &amp;quot;Ich dachte mir schon, das dich eines Tages die Eifersucht packen wird, aber mach mit mir was du willst, der Glaube an mich wird immerfort existieren und wir haben die Menschen keinesfalls so dumm erschaffen, dass sie nicht wissen wer gut für sie ist. Wir haben sie zusammen glücklich gemacht, doch ich war es der ihnen das ewige Glück gab.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asmodans Antwort erzürnte Gott noch mehr, Gottes Augen blitzten auf und er sprach die Worte die Asmodan niemals für möglich hielt aus Gottes Munde zu hören, die Wörter die sie sich geschworen haben niemals laut werden zu lassen. Es ward ewige Dunkelheit um Asmodan und nach einer Zeit des Wartens und des Schreckens wurden ihm die Worte Gottes bewusst. Gott hat ihn verband aus dem Reich und ihn in das Verlies der Götter gesteckt. Asmodan versuchte zu entweichen doch der Herr hat zu viel Menschen mit falschen Geschichten bekehrt, dass Asmodans Kraft nicht mehr reichte. Somit wurden es immer weniger die Asmodans Lehre und seinen Weg weiter lieferten, bis die Menschen die um ihn wussten gestorben sind. Jahrtausende lebte Asmodan dort unten und niemand wusste mehr um den Namenlosen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Valtysar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.dieneuewelt.de/wiki/index.php?title=Das_Buch_des_Kretan&amp;diff=4228</id>
		<title>Das Buch des Kretan</title>
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		<updated>2016-06-02T20:03:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Valtysar: /* Das Buch des Kretan – Die Entstehung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Das Buch des Kretan – Die Entstehung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erhoben sich vor langer Zeit zwei Wesen aus den Tiefen und der Finsternis des Nichts, die stärker, mächtiger und größer als all das waren, was sie bald erschaffen werden und was wir heute kennen und sehen können. Die Wesen schauten lange Zeit gelangweilt in die Leere. Sie wussten zuerst nichts voneinander bis zu dem Tage, an dem eines der Wesen durch Meditation genug Kraft gesammelt hat um zu versuchen Kontakt zum anderen aufzunehmen. Sie verständigten sich zuerst durch ihren Geist und durch Zeichen. &lt;br /&gt;
Der eine nannte sich Gott und der andere Asmodan. Sie bemerkten schnell das ihr Leben unvollkommen war und so überlegten sie was sie an dem Nichts ändern konnten, damit Langeweile nicht mehr in ihrem Geiste regieren würde. Und so kamen sie gemeinsam auf die Idee Leben zu erschaffen und diese Aufgabe wollten sie innerhalb von sieben Monden gemeinsam erfüllt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von nun an, erschufen sie bis zu dem ersten Monde die Menschen, die einfachsten aller Lebewesen, unsterblich sein und ewig leben sollten sie. Sie erschufen 2 Lebewesen die miteinander in Frieden leben sollten. Mit ihnen erschufen die zwei Götter die Pflanzen die ständig um uns sind, das Wasser das wir zum Leben brauchen und die Luft die wir Tag für Tag einatmen. Als sie am Abend auf ihr Werk schauten sahen sie zufrieden aus und gaben sich die Hände. Die Nacht über rätselten sie was als nächstes aus ihren Händen hervortreten solle. Diese zwei Menschen waren zu schlicht fanden sie und sie wollten Abwechslung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am zweiten Tage erschufen sie eine Art Abbild der Menschen, sie sollten klein und stärker gebaut sein. &lt;br /&gt;
Asmodan und Gott nannten sie von nun an Zwerge und gaben mit ihnen Steine und andere Erze auf die Erde, wie sie ihr Kunstwerk nannten, um die Lebewesen mit etwas zu beschäftigen, mit dem sie sich Sachen bauen könnten. Und schon bald merkten sie, dass es gut war und sie schauten auch am Ende des zweiten Tages auf ihr Werk und gaben sich die Hände. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am dritten Tage fiel ihnen eine neue Rasse ein, sie erschufen Wesen, mit leicht spitzeren Ohren, ihre Sinne die sie immer bei sich führen wurden verschärft, sie konnten besser hören, besser riechen und besser sehen als die Menschen und die Zwerge und sie sollten ein Leitbild für die anderen werden. Mit den Elfen, wie sie sie nannten, gaben die Götter andere Wesen mit auf die Erdscheibe, die für die Rassen Felle, Knochen und Fleisch geben sollten. Bald schon merkten sie, dass ihre Kunstwerke die Tiere annahmen und mit ihnen lebten. Sie fingen an sie zu benutzen um Erze zu transportieren und um sich auf ihnen fortzubewegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am vierten Tage überlegten sie lange was sie nun weiteres und noch besseres erschaffen sollten. Als Asmodan auf die Tiere nieder blickte und von weit unten das Geheule eines Wolfes vernahm, blickte er Gott an. Im gleichen Augenblick erhob Gott seinen Blick zu Asmodan und Gott sagte: &amp;quot;Fledermausmenschen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Asmodan erwiderte zum gleichen Augenblick: &amp;quot;Wolfsmenschen&amp;quot; So erschufen die zwei Rassen die unentdeckt bleiben und niemals auffallen sollten. Doch wie sollte dies geschehen in einer Welt in der es nur hell ist und in der alle in Harmonie zusammen leben?!? So kam es das Dunkelheit im selbigen Abstand wie Helligkeit diese Welt regierte. Sie nannten es Tag und Nacht. Von nun an umkreiste ein greller Feuerball und ein etwas kleinerer und nicht so heller andere Punkt an den Weiten des Himmelszelts die Erdscheibe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am fünften Tage sahen sie stolz auf ihr Meisterwerk und erkannten, dass sie sich schnell weiter entwickelten. Sie blickten an diesem Tage auf die Welt und auf ihre neu erschaffenen Kreaturen. Sie fanden diese aus Tieren entstandenen Lebewesen eine gute Idee und so dachte Asmodan und Gott darüber nach noch solche Wesen entstehen zu lassen. Sie sahen wie sich eine Echse auf einem Stein sonnte und so beschlossen sie große und sehr weise Kreaturen zu erschaffen. Ihre Oberfläche zeugte von einem kräftigen Schuppenpanzer, ihre Zunge war gespalten und sie waren größer als alle anderen Alle lernten mit einer Sache gut umzugehen und sie lebten ewig und in Frieden zusammen. Nachts legten sie sich zur Ruh und tagsüber übten sie ihre Tätigkeit aus. Da merkten sie, dass es nicht gut war und sie erschufen zum Ausgleich dieser Weisheit, hässliche Lebewesen die vor Dummheit nur so prahlten und sie nannten sie Orks. Wie jeden Abend schauten sie herunter auf diese Welt und sie beobachteten wie die Menschen anfingen die Götter zu verehren, sie fingen mit dem Bau von großen Häusern an und brachten ihnen Gebete und fingen an Lieder zu singen. Sie sahen wie die Rassen miteinander harmonierten, doch wussten sie nicht wie sie sich vermehren sollten und so bildeten sie aus jeder Rasse männliche Wesen, stark und voller Kraft und weibliche Wesen, sanft und zierlich, die die Gunst der Männchen auf ihre Seite locken sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sechsten Tage sahen sie auf ihr Werke und verbesserten es, sie gaben mehr Tiere und mehr andere Nahrung. Als sie merkten, dass ihre Kinder nun Erze mehr dafür benutzten um verschiedene Dinge zu bauen, vermehrten sie auch diese auf der ganzen Erdscheibe. Sie benutzten den ganzen Tag um die Welt nach dem Leitbild ihrer Gedanken perfekt zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am siebten Tage sahen sie hinunter und waren müde, sehr müde und sie lagen sich an diesem Tage zur Ruhe um über ihr Werk stolz nachzudenken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Valtysar</name></author>
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		<id>https://www.dieneuewelt.de/wiki/index.php?title=Das_Buch_des_Kretan&amp;diff=4227</id>
		<title>Das Buch des Kretan</title>
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		<updated>2016-06-02T20:00:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Valtysar: Die Seite wurde neu angelegt: „==Das Buch des Kretan – Die Entstehung==   Es erhoben sich vor langer Zeit zwei Wesen aus den Tiefen und der Finsternis des Nichts, die stärker, mächtiger…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Das Buch des Kretan – Die Entstehung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erhoben sich vor langer Zeit zwei Wesen aus den Tiefen und der Finsternis des Nichts, die stärker, mächtiger und größer als all das waren, was sie bald erschaffen werden und was wir heute kennen und sehen können. Die Wesen schauten lange Zeit gelangweilt in die Leere. Sie wussten zuerst nichts voneinander bis zu dem Tage, an dem eines der Wesen durch Meditation genug Kraft gesammelt hat um zu versuchen Kontakt zum anderen aufzunehmen. Sie verständigten sich zuerst durch ihren Geist und durch Zeichen. Der eine nannte sich Gott und der andere Asmodan. Sie bemerkten schnell das ihr Leben unvollkommen war und so überlegten sie was sie an dem Nichts ändern konnten, damit Langeweile nicht mehr in ihrem Geiste regieren würde. Und so kamen sie gemeinsam auf die Idee Leben zu erschaffen und diese Aufgabe wollten sie innerhalb von sieben Monden gemeinsam erfüllt haben. Von nun an, erschufen sie bis zu dem ersten Monde die Menschen, die einfachsten aller Lebewesen, unsterblich sein und ewig leben sollten sie. Sie erschufen 2 Lebewesen die miteinander in Frieden leben sollten. Mit ihnen erschufen die zwei Götter die Pflanzen die ständig um uns sind, das Wasser das wir zum Leben brauchen und die Luft die wir Tag für Tag einatmen. Als sie am Abend auf ihr Werk schauten sahen sie zufrieden aus und gaben sich die Hände. Die Nacht über rätselten sie was als nächstes aus ihren Händen hervortreten solle. Diese zwei Menschen waren zu schlicht fanden sie und sie wollten Abwechslung. Am zweiten Tage erschufen sie eine Art Abbild der Menschen, sie sollten klein und stärker gebaut sein. Asmodan und Gott nannten sie von nun an Zwerge und gaben mit ihnen Steine und andere Erze auf die Erde, wie sie ihr Kunstwerk nannten, um die Lebewesen mit etwas zu beschäftigen, mit dem sie sich Sachen bauen könnten. Und schon bald merkten sie, dass es gut war und sie schauten auch am Ende des zweiten Tages auf ihr Werk und gaben sich die Hände. Am dritten Tage fiel ihnen eine neue Rasse ein, sie erschufen Wesen, mit leicht spitzeren Ohren, ihre Sinne die sie immer bei sich führen wurden verschärft, sie konnten besser hören, besser riechen und besser sehen als die Menschen und die Zwerge und sie sollten ein Leitbild für die anderen werden. Mit den Elfen, wie sie sie nannten, gaben die Götter andere Wesen mit auf die Erdscheibe, die für die Rassen Felle, Knochen und Fleisch geben sollten. Bald schon merkten sie, dass ihre Kunstwerke die Tiere annahmen und mit ihnen lebten. Sie fingen an sie zu benutzen um Erze zu transportieren und um sich auf ihnen fortzubewegen. Am vierten Tage überlegten sie lange was sie nun weiteres und noch besseres erschaffen sollten. Als Asmodan auf die Tiere nieder blickte und von weit unten das Geheule eines Wolfes vernahm, blickte er Gott an. Im gleichen Augenblick erhob Gott seinen Blick zu Asmodan und Gott sagte: &amp;quot;Fledermausmenschen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Asmodan erwiderte zum gleichen Augenblick: &amp;quot;Wolfsmenschen&amp;quot; So erschufen die zwei Rassen die unentdeckt bleiben und niemals auffallen sollten. Doch wie sollte dies geschehen in einer Welt in der es nur hell ist und in der alle in Harmonie zusammen leben?!? So kam es das Dunkelheit im selbigen Abstand wie Helligkeit diese Welt regierte. Sie nannten es Tag und Nacht. Von nun an umkreiste ein greller Feuerball und ein etwas kleinerer und nicht so heller andere Punkt an den Weiten des Himmelszelts die Erdscheibe. Am fünften Tage sahen sie stolz auf ihr Meisterwerk und erkannten, dass sie sich schnell weiter entwickelten. Sie blickten an diesem Tage auf die Welt und auf ihre neu erschaffenen Kreaturen. Sie fanden diese aus Tieren entstandenen Lebewesen eine gute Idee und so dachte Asmodan und Gott darüber nach noch solche Wesen entstehen zu lassen. Sie sahen wie sich eine Echse auf einem Stein sonnte und so beschlossen sie große und sehr weise Kreaturen zu erschaffen. Ihre Oberfläche zeugte von einem kräftigen Schuppenpanzer, ihre Zunge war gespalten und sie waren größer als alle anderen Alle lernten mit einer Sache gut umzugehen und sie lebten ewig und in Frieden zusammen. Nachts legten sie sich zur Ruh und tagsüber übten sie ihre Tätigkeit aus. Da merkten sie, dass es nicht gut war und sie erschufen zum Ausgleich dieser Weisheit, hässliche Lebewesen die vor Dummheit nur so prahlten und sie nannten sie Orks. Wie jeden Abend schauten sie herunter auf diese Welt und sie beobachteten wie die Menschen anfingen die Götter zu verehren, sie fingen mit dem Bau von großen Häusern an und brachten ihnen Gebete und fingen an Lieder zu singen. Sie sahen wie die Rassen miteinander harmonierten, doch wussten sie nicht wie sie sich vermehren sollten und so bildeten sie aus jeder Rasse männliche Wesen, stark und voller Kraft und weibliche Wesen, sanft und zierlich, die die Gunst der Männchen auf ihre Seite locken sollten. Am sechsten Tage sahen sie auf ihr Werke und verbesserten es, sie gaben mehr Tiere und mehr andere Nahrung. Als sie merkten, dass ihre Kinder nun Erze mehr dafür benutzten um verschiedene Dinge zu bauen, vermehrten sie auch diese auf der ganzen Erdscheibe. Sie benutzten den ganzen Tag um die Welt nach dem Leitbild ihrer Gedanken perfekt zu machen. Am siebten Tage sahen sie hinunter und waren müde, sehr müde und sie lagen sich an diesem Tage zur Ruhe um über ihr Werk stolz nachzudenken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Valtysar</name></author>
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		<id>https://www.dieneuewelt.de/wiki/index.php?title=A%27groniam_de_Surom&amp;diff=4226</id>
		<title>A'groniam de Surom</title>
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		<updated>2016-06-02T19:57:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Valtysar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Das Buch des Kretan - A’groniam de Surom==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun werde ich euch von unserem Märtyrer berichten, wie mir selbst diese Geschichte überliefert wurde. Geboren wurde A´groniam als dritter Sohn des ehrwürdigen Barons de Surom. Als er gerade das Mannesalter erreicht hatte, und zu einem kräftigen, gewandten Krieger herangewachsen war, da ward Krieg im Lande Surom. Im Norden hatten sich die Aufständischen zusammengetan um sich die reichen Felder und prächtigen Haine von Surom einzuverleiben, auf die sie schon lange mit einem gierigen Funkeln in den Augen gestarrt hatten. So erklärten sie Surom den Krieg und sammelten sich, unter der Lüge, sie würden das Land Surom befreien und ihnen den wahren Weg weisen, und zogen unter der Fahne der goldenen Schlange in den Krieg. Tapfer kämpften die Männer von Surom unter ihren blutroten Bannern und am tapfersten kämpfte der junge A´groniam und erschlug in der Schlacht mehr als 40 seiner Feinde. Wo immer sein Schwert gezogen wurde flohen die Feinde vor dem Zorn, der in seinem Antlitz war. Ja sogar einen der Führer der von der Schlange verführten, der sich einen Großmeister des Herrn schimpfte, tötete er im aufrechten Zweikampf. Doch wie ich bereits niederschrieb war die Zahl der Verräter groß geworden und nachdem seine Familie und alle seine Freunde erschlagen wurden, wurde auch A´groniam niedergeschlagen und gefangen genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde der Sohn des Barons als Kriegsgefangener in das neu entstehende Reich des Feindes geschleppt und dort gesund gepflegt. Doch dies geschah nicht aus Barmherzigkeit oder Mitleid, denn dies sind nur bloße Schimären, welche die Lügner der Falschgläubigen in die Welt setzen, der Honig auf der Zunge der Schlange, süß und angenehm aber doch ohne jegliche Wahrheit. So wurde A´groniam als er wieder bei Kräften war zum Foltermeister geschickt, der ihm die wahre Barmherzigkeit der Verräter zeigte. A´groniam sollte seinem Herrn abschwören, so forderten sie und sich ihrer Ketzerei unterwerfen, ja dies sogar in ewiger Schande vor dem versammelten Volke der Falschgläubigen solle er dies bekennen und um Vergebung für seine Sünden bitten. Doch A´groniam´s Herz war rein und wahr, und so verneinte er. Und so begannen seine Qualen und ihm wurden auferlegt: Das Rad Das Feuer Das Strecken Das Wasser Der scharfe Stahl Die eintausend Dornen Doch all diese Höllenqualen überwand er mit der Kraft seines Glaubens und blieb seinem Herrn treu. Da wollten ihn die Falschgläubigen hinrichten lassen. Sie führten ihn am Volke vorbei zum Richtplatz, zogen ihn wie ein Tier an einem Wagen hinterher. Zum Galgen führten sie ihn und hangen ihn auf. Doch auch hier endete seine Geschichte nicht, denn er war stark im Glauben und er lebte noch, ja lebte noch als im Dunkel der Nacht er am Galgen baumelte und die Falschgläubigen schliefen, lebte durch die Kraft seines Glaubens und den Segen des Herrn. Und der Herr sandte ihm schwarze Raben, die am Galgenseil nagten und es am Ende durchtrennten. So lag A´groniam geschunden und dem Tode nahe auf dem Boden des Richtplatzes, während die Falschgläubigen schliefen. Und er betete, betete zum Herrn:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Vater mein, dies Schwert dies Leben''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Segne und nimm mit schwarzer Hand''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lass mein Herz nach hohem streben''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Denn mein Herz und mein Verstand''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dienen dir, nur dir allein,''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''dir, der du in Ketten liegst''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''ich werde dein Wächter sein,''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''sterben gar damit du siegst!''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Sehe hier mit Schwertes Liebe''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bringe ich dein Wort oh Herr!''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Und der Wahrheit dreister Diebe''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die voll Stolz die Welt durchgehen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Werde ich die Knie brechen,''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''blenden sie, damit sie sehen!''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kam der Zorn des Herrn über ihn und er erhob sich. Er barst seine Fesseln und wie ein dunkler Seraphim schritt er über den Richtplatz, während die Raben kreischten. Über den Richtplatz schritt der, der stark im Glauben war, schritt Er welcher Folter und Tod auf sich genommen hatte um dem Herrn zu dienen, über den Richtplatz schritt er der sein reinster Diener war und welcher der Todesengel seiner Rache sein sollte. Zu einer Schmiede schritt A´groniam und brach die Tür auf, denn der Zorn des Herrn ward in seinem Arm und gab ihm Kraft und dieser Kraft vermag nichts zu widerstehen. Ein Schwert fand er dort und nahm es an sich, verließ die Schmiede und wandte sich dem Kloster zu in dem er gefangen gehalten wurde, der Zorn des Herrn ward mit ihm. Wie die dunkle Hand des Herrn selbst fuhr er in das Kloster und richtet die Falschgläubigen, richtete sie einen nach dem anderen durch den Zorn des Herrn, Priester und Novizen, Legaten und Großmeister, Tempeldiener und Krieger. Ihre Todesschreie hallten durch die Mauern ihres unheiligen Klosters und erfreuten den Namenlosen. So hallten die Schreie und das Entsetzen durch das Kloster und bald war die ganze Stadt erwacht durch das heilige Lied welches A´groniam mit dem Schwerte anstimmte. Krieger um Krieger betrat das Kloster, nun in wohlgeordneter Formation, so wie man gegen ein Heer kämpft so kämpften sie gegen einen Mann. A´groniam allerdings hatte sein Ziel erreicht, denn alle Anhänger der falschen Kirche im Kloster waren durch sein Schwert gefallen und so verließ er das Kloster durch einen Seitenausgang, schwang sich auf ein Pferd und ritt in die Nacht hinaus. Blut triefte von seiner Klinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ritt er auf das Stadttor zu und die Wachen bemerkten ihn. Und bald sah er sich im Pfeilhagel wieder und die Geschosse durchbohrten seinen Körper. Doch er blieb aufrecht, blieb aufrecht obwohl er von unzähligen Pfeilen durchbohrt war und ritt durch das Tor. Sein langes schwarzes Haar wehte im Wind und in er Hand hielt er das Schwert seiner Tat, welches weiter vom Blut seiner Feinde tropfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit hinaus ritt er und niemand wagte ihm zu folgen. Er wart nie wieder gesehen und doch wissen wir das er letztendlich durch die Gnade unseres Herrn an einem heiligen Ort seinen Tod und seinen Frieden gefunden haben wird, er der größte der Märtyrer unseres Herrn. Wenn eins unser Herr auf die Erde niederfährt, wird A´groniam de Surom an seiner Seite reiten, und unter seinem Schwert werden die Diener der Schlange niedergehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Valtysar</name></author>
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		<title>A'groniam de Surom</title>
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		<updated>2016-06-02T19:56:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Valtysar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Das Buch des Kretan - A’groniam de Surom==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun werde ich euch von unserem Märtyrer berichten, wie mir selbst diese Geschichte überliefert wurde. Geboren wurde A´groniam als dritter Sohn des ehrwürdigen Barons de Surom. Als er gerade das Mannesalter erreicht hatte, und zu einem kräftigen, gewandten Krieger herangewachsen war, da ward Krieg im Lande Surom. Im Norden hatten sich die Aufständischen zusammengetan um sich die reichen Felder und prächtigen Haine von Surom einzuverleiben, auf die sie schon lange mit einem gierigen Funkeln in den Augen gestarrt hatten. So erklärten sie Surom den Krieg und sammelten sich, unter der Lüge, sie würden das Land Surom befreien und ihnen den wahren Weg weisen, und zogen unter der Fahne der goldenen Schlange in den Krieg. Tapfer kämpften die Männer von Surom unter ihren blutroten Bannern und am tapfersten kämpfte der junge A´groniam und erschlug in der Schlacht mehr als 40 seiner Feinde. Wo immer sein Schwert gezogen wurde flohen die Feinde vor dem Zorn, der in seinem Antlitz war. Ja sogar einen der Führer der von der Schlange verführten, der sich einen Großmeister des Herrn schimpfte, tötete er im aufrechten Zweikampf. Doch wie ich bereits niederschrieb war die Zahl der Verräter groß geworden und nachdem seine Familie und alle seine Freunde erschlagen wurden, wurde auch A´groniam niedergeschlagen und gefangen genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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So wurde der Sohn des Barons als Kriegsgefangener in das neu entstehende Reich des Feindes geschleppt und dort gesund gepflegt. Doch dies geschah nicht aus Barmherzigkeit oder Mitleid, denn dies sind nur bloße Schimären, welche die Lügner der Falschgläubigen in die Welt setzen, der Honig auf der Zunge der Schlange, süß und angenehm aber doch ohne jegliche Wahrheit. So wurde A´groniam als er wieder bei Kräften war zum Foltermeister geschickt, der ihm die wahre Barmherzigkeit der Verräter zeigte. A´groniam sollte seinem Herrn abschwören, so forderten sie und sich ihrer Ketzerei unterwerfen, ja dies sogar in ewiger Schande vor dem versammelten Volke der Falschgläubigen solle er dies bekennen und um Vergebung für seine Sünden bitten. Doch A´groniam´s Herz war rein und wahr, und so verneinte er. Und so begannen seine Qualen und ihm wurden auferlegt: Das Rad Das Feuer Das Strecken Das Wasser Der scharfe Stahl Die eintausend Dornen Doch all diese Höllenqualen überwand er mit der Kraft seines Glaubens und blieb seinem Herrn treu. Da wollten ihn die Falschgläubigen hinrichten lassen. Sie führten ihn am Volke vorbei zum Richtplatz, zogen ihn wie ein Tier an einem Wagen hinterher. Zum Galgen führten sie ihn und hangen ihn auf. Doch auch hier endete seine Geschichte nicht, denn er war stark im Glauben und er lebte noch, ja lebte noch als im Dunkel der Nacht er am Galgen baumelte und die Falschgläubigen schliefen, lebte durch die Kraft seines Glaubens und den Segen des Herrn. Und der Herr sandte ihm schwarze Raben, die am Galgenseil nagten und es am Ende durchtrennten. So lag A´groniam geschunden und dem Tode nahe auf dem Boden des Richtplatzes, während die Falschgläubigen schliefen. Und er betete, betete zum Herrn:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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''Vater mein, dies Schwert dies Leben''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Segne und nimm mit schwarzer Hand''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lass mein Herz nach hohem streben''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Denn mein Herz und mein Verstand''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dienen dir, nur dir allein,''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''dir, der du in Ketten liegst''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''ich werde dein Wächter sein,''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''sterben gar damit du siegst!''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Sehe hier mit Schwertes Liebe''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bringe ich dein Wort oh Herr!''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Und der Wahrheit dreister Diebe''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die voll Stolz die Welt durchgehen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Werde ich die Knie brechen,''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''blenden sie, damit sie sehen!''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kam der Zorn des Herrn über ihn und er erhob sich. Er barst seine Fesseln und wie ein dunkler Seraphim schritt er über den Richtplatz, während die Raben kreischten. Über den Richtplatz schritt der, der stark im Glauben war, schritt Er welcher Folter und Tod auf sich genommen hatte um dem Herrn zu dienen, über den Richtplatz schritt er der sein reinster Diener war und welcher der Todesengel seiner Rache sein sollte. Zu einer Schmiede schritt A´groniam und brach die Tür auf, denn der Zorn des Herrn ward in seinem Arm und gab ihm Kraft und dieser Kraft vermag nichts zu widerstehen. Ein Schwert fand er dort und nahm es an sich, verließ die Schmiede und wandte sich dem Kloster zu in dem er gefangen gehalten wurde, der Zorn des Herrn ward mit ihm. Wie die dunkle Hand des Herrn selbst fuhr er in das Kloster und richtet die Falschgläubigen, richtete sie einen nach dem anderen durch den Zorn des Herrn, Priester und Novizen, Legaten und Großmeister, Tempeldiener und Krieger. Ihre Todesschreie hallten durch die Mauern ihres unheiligen Klosters und erfreuten den Namenlosen. So hallten die Schreie und das Entsetzen durch das Kloster und bald war die ganze Stadt erwacht durch das heilige Lied welches A´groniam mit dem Schwerte anstimmte. Krieger um Krieger betrat das Kloster, nun in wohlgeordneter Formation, so wie man gegen ein Heer kämpft so kämpften sie gegen einen Mann. A´groniam allerdings hatte sein Ziel erreicht, denn alle Anhänger der falschen Kirche im Kloster waren durch sein Schwert gefallen und so verließ er das Kloster durch einen Seitenausgang, schwang sich auf ein Pferd und ritt in die Nacht hinaus. Blut triefte von seiner Klinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ritt er auf das Stadttor zu und die Wachen bemerkten ihn. Und bald sah er sich im Pfeilhagel wieder und die Geschosse durchbohrten seinen Körper. Doch er blieb aufrecht, blieb aufrecht obwohl er von unzähligen Pfeilen durchbohrt war und ritt durch das Tor. Sein langes schwarzes Haar wehte im Wind und in er Hand hielt er das Schwert seiner Tat, welches weiter vom Blut seiner Feinde tropfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit hinaus ritt er und niemand wagte ihm zu folgen. Er wart nie wieder gesehen und doch wissen wir das er letztendlich durch die Gnade unseres Herrn an einem heiligen Ort seinen Tod und seinen Frieden gefunden haben wird, er der größte der Märtyrer unseres Herrn. Wenn eins unser Herr auf die Erde niederfährt, wird A´groniam de Surom an seiner Seite reiten, und unter seinem Schwert werden die Diener der Schlange niedergehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Valtysar</name></author>
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		<title>A'groniam de Surom</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Valtysar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Das Buch des Kretan - A’groniam de Surom==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun werde ich euch von unserem Märtyrer berichten, wie mir selbst diese Geschichte überliefert wurde. Geboren wurde A´groniam als dritter Sohn des ehrwürdigen Barons de Surom. Als er gerade das Mannesalter erreicht hatte, und zu einem kräftigen, gewandten Krieger herangewachsen war, da ward Krieg im Lande Surom. Im Norden hatten sich die Aufständischen zusammengetan um sich die reichen Felder und prächtigen Haine von Surom einzuverleiben, auf die sie schon lange mit einem gierigen Funkeln in den Augen gestarrt hatten. So erklärten sie Surom den Krieg und sammelten sich, unter der Lüge, sie würden das Land Surom befreien und ihnen den wahren Weg weisen, und zogen unter der Fahne der goldenen Schlange in den Krieg. Tapfer kämpften die Männer von Surom unter ihren blutroten Bannern und am tapfersten kämpfte der junge A´groniam und erschlug in der Schlacht mehr als 40 seiner Feinde. Wo immer sein Schwert gezogen wurde flohen die Feinde vor dem Zorn, der in seinem Antlitz war. Ja sogar einen der Führer der von der Schlange verführten, der sich einen Großmeister des Herrn schimpfte, tötete er im aufrechten Zweikampf. Doch wie ich bereits niederschrieb war die Zahl der Verräter groß geworden und nachdem seine Familie und alle seine Freunde erschlagen wurden, wurde auch A´groniam niedergeschlagen und gefangen genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde der Sohn des Barons als Kriegsgefangener in das neu entstehende Reich des Feindes geschleppt und dort gesund gepflegt. Doch dies geschah nicht aus Barmherzigkeit oder Mitleid, denn dies sind nur bloße Schimären, welche die Lügner der Falschgläubigen in die Welt setzen, der Honig auf der Zunge der Schlange, süß und angenehm aber doch ohne jegliche Wahrheit. So wurde A´groniam als er wieder bei Kräften war zum Foltermeister geschickt, der ihm die wahre Barmherzigkeit der Verräter zeigte. A´groniam sollte seinem Herrn abschwören, so forderten sie und sich ihrer Ketzerei unterwerfen, ja dies sogar in ewiger Schande vor dem versammelten Volke der Falschgläubigen solle er dies bekennen und um Vergebung für seine Sünden bitten. Doch A´groniam´s Herz war rein und wahr, und so verneinte er. Und so begannen seine Qualen und ihm wurden auferlegt: Das Rad Das Feuer Das Strecken Das Wasser Der scharfe Stahl Die eintausend Dornen Doch all diese Höllenqualen überwand er mit der Kraft seines Glaubens und blieb seinem Herrn treu. Da wollten ihn die Falschgläubigen hinrichten lassen. Sie führten ihn am Volke vorbei zum Richtplatz, zogen ihn wie ein Tier an einem Wagen hinterher. Zum Galgen führten sie ihn und hangen ihn auf. Doch auch hier endete seine Geschichte nicht, denn er war stark im Glauben und er lebte noch, ja lebte noch als im Dunkel der Nacht er am Galgen baumelte und die Falschgläubigen schliefen, lebte durch die Kraft seines Glaubens und den Segen des Herrn. Und der Herr sandte ihm schwarze Raben, die am Galgenseil nagten und es am Ende durchtrennten. So lag A´groniam geschunden und dem Tode nahe auf dem Boden des Richtplatzes, während die Falschgläubigen schliefen. Und er betete, betete zum Herrn:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Vater mein, dies Schwert dies Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Segne und nimm mit schwarzer Hand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lass mein Herz nach hohem streben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn mein Herz und mein Verstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienen dir, nur dir allein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dir, der du in Ketten liegst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich werde dein Wächter sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sterben gar damit du siegst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehe hier mit Schwertes Liebe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bringe ich dein Wort oh Herr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Wahrheit dreister Diebe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die voll Stolz die Welt durchgehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werde ich die Knie brechen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
blenden sie, damit sie sehen!''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kam der Zorn des Herrn über ihn und er erhob sich. Er barst seine Fesseln und wie ein dunkler Seraphim schritt er über den Richtplatz, während die Raben kreischten. Über den Richtplatz schritt der, der stark im Glauben war, schritt Er welcher Folter und Tod auf sich genommen hatte um dem Herrn zu dienen, über den Richtplatz schritt er der sein reinster Diener war und welcher der Todesengel seiner Rache sein sollte. Zu einer Schmiede schritt A´groniam und brach die Tür auf, denn der Zorn des Herrn ward in seinem Arm und gab ihm Kraft und dieser Kraft vermag nichts zu widerstehen. Ein Schwert fand er dort und nahm es an sich, verließ die Schmiede und wandte sich dem Kloster zu in dem er gefangen gehalten wurde, der Zorn des Herrn ward mit ihm. Wie die dunkle Hand des Herrn selbst fuhr er in das Kloster und richtet die Falschgläubigen, richtete sie einen nach dem anderen durch den Zorn des Herrn, Priester und Novizen, Legaten und Großmeister, Tempeldiener und Krieger. Ihre Todesschreie hallten durch die Mauern ihres unheiligen Klosters und erfreuten den Namenlosen. So hallten die Schreie und das Entsetzen durch das Kloster und bald war die ganze Stadt erwacht durch das heilige Lied welches A´groniam mit dem Schwerte anstimmte. Krieger um Krieger betrat das Kloster, nun in wohlgeordneter Formation, so wie man gegen ein Heer kämpft so kämpften sie gegen einen Mann. A´groniam allerdings hatte sein Ziel erreicht, denn alle Anhänger der falschen Kirche im Kloster waren durch sein Schwert gefallen und so verließ er das Kloster durch einen Seitenausgang, schwang sich auf ein Pferd und ritt in die Nacht hinaus. Blut triefte von seiner Klinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ritt er auf das Stadttor zu und die Wachen bemerkten ihn. Und bald sah er sich im Pfeilhagel wieder und die Geschosse durchbohrten seinen Körper. Doch er blieb aufrecht, blieb aufrecht obwohl er von unzähligen Pfeilen durchbohrt war und ritt durch das Tor. Sein langes schwarzes Haar wehte im Wind und in er Hand hielt er das Schwert seiner Tat, welches weiter vom Blut seiner Feinde tropfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit hinaus ritt er und niemand wagte ihm zu folgen. Er wart nie wieder gesehen und doch wissen wir das er letztendlich durch die Gnade unseres Herrn an einem heiligen Ort seinen Tod und seinen Frieden gefunden haben wird, er der größte der Märtyrer unseres Herrn. Wenn eins unser Herr auf die Erde niederfährt, wird A´groniam de Surom an seiner Seite reiten, und unter seinem Schwert werden die Diener der Schlange niedergehen.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Das Buch des Kretan - A’groniam de Surom==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun werde ich euch von unserem Märtyrer berichten, wie mir selbst diese Geschichte überliefert wurde. Geboren wurde A´groniam als dritter Sohn des ehrwürdigen Barons de Surom. Als er gerade das Mannesalter erreicht hatte, und zu einem kräftigen, gewandten Krieger herangewachsen war, da ward Krieg im Lande Surom. Im Norden hatten sich die Aufständischen zusammengetan um sich die reichen Felder und prächtigen Haine von Surom einzuverleiben, auf die sie schon lange mit einem gierigen Funkeln in den Augen gestarrt hatten. So erklärten sie Surom den Krieg und sammelten sich, unter der Lüge, sie würden das Land Surom befreien und ihnen den wahren Weg weisen, und zogen unter der Fahne der goldenen Schlange in den Krieg. Tapfer kämpften die Männer von Surom unter ihren blutroten Bannern und am tapfersten kämpfte der junge A´groniam und erschlug in der Schlacht mehr als 40 seiner Feinde. Wo immer sein Schwert gezogen wurde flohen die Feinde vor dem Zorn, der in seinem Antlitz war. Ja sogar einen der Führer der von der Schlange verführten, der sich einen Großmeister des Herrn schimpfte, tötete er im aufrechten Zweikampf. Doch wie ich bereits niederschrieb war die Zahl der Verräter groß geworden und nachdem seine Familie und alle seine Freunde erschlagen wurden, wurde auch A´groniam niedergeschlagen und gefangen genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde der Sohn des Barons als Kriegsgefangener in das neu entstehende Reich des Feindes geschleppt und dort gesund gepflegt. Doch dies geschah nicht aus Barmherzigkeit oder Mitleid, denn dies sind nur bloße Schimären, welche die Lügner der Falschgläubigen in die Welt setzen, der Honig auf der Zunge der Schlange, süß und angenehm aber doch ohne jegliche Wahrheit. So wurde A´groniam als er wieder bei Kräften war zum Foltermeister geschickt, der ihm die wahre Barmherzigkeit der Verräter zeigte. A´groniam sollte seinem Herrn abschwören, so forderten sie und sich ihrer Ketzerei unterwerfen, ja dies sogar in ewiger Schande vor dem versammelten Volke der Falschgläubigen solle er dies bekennen und um Vergebung für seine Sünden bitten. Doch A´groniam´s Herz war rein und wahr, und so verneinte er. Und so begannen seine Qualen und ihm wurden auferlegt: Das Rad Das Feuer Das Strecken Das Wasser Der scharfe Stahl Die eintausend Dornen Doch all diese Höllenqualen überwand er mit der Kraft seines Glaubens und blieb seinem Herrn treu. Da wollten ihn die Falschgläubigen hinrichten lassen. Sie führten ihn am Volke vorbei zum Richtplatz, zogen ihn wie ein Tier an einem Wagen hinterher. Zum Galgen führten sie ihn und hangen ihn auf. Doch auch hier endete seine Geschichte nicht, denn er war stark im Glauben und er lebte noch, ja lebte noch als im Dunkel der Nacht er am Galgen baumelte und die Falschgläubigen schliefen, lebte durch die Kraft seines Glaubens und den Segen des Herrn. Und der Herr sandte ihm schwarze Raben, die am Galgenseil nagten und es am Ende durchtrennten. So lag A´groniam geschunden und dem Tode nahe auf dem Boden des Richtplatzes, während die Falschgläubigen schliefen. Und er betete, betete zum Herrn:&lt;br /&gt;
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'''''Vater mein, dies Schwert dies Leben&lt;br /&gt;
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Segne und nimm mit schwarzer Hand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lass mein Herz nach hohem streben&lt;br /&gt;
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Denn mein Herz und mein Verstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienen dir, nur dir allein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dir, der du in Ketten liegst&lt;br /&gt;
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ich werde dein Wächter sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sterben gar damit du siegst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehe hier mit Schwertes Liebe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bringe ich dein Wort oh Herr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Wahrheit dreister Diebe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die voll Stolz die Welt durchgehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werde ich die Knie brechen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
blenden sie, damit sie sehen!'''''&lt;br /&gt;
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Und dann kam der Zorn des Herrn über ihn und er erhob sich. Er barst seine Fesseln und wie ein dunkler Seraphim schritt er über den Richtplatz, während die Raben kreischten. Über den Richtplatz schritt der, der stark im Glauben war, schritt Er welcher Folter und Tod auf sich genommen hatte um dem Herrn zu dienen, über den Richtplatz schritt er der sein reinster Diener war und welcher der Todesengel seiner Rache sein sollte. Zu einer Schmiede schritt A´groniam und brach die Tür auf, denn der Zorn des Herrn ward in seinem Arm und gab ihm Kraft und dieser Kraft vermag nichts zu widerstehen. Ein Schwert fand er dort und nahm es an sich, verließ die Schmiede und wandte sich dem Kloster zu in dem er gefangen gehalten wurde, der Zorn des Herrn ward mit ihm. Wie die dunkle Hand des Herrn selbst fuhr er in das Kloster und richtet die Falschgläubigen, richtete sie einen nach dem anderen durch den Zorn des Herrn, Priester und Novizen, Legaten und Großmeister, Tempeldiener und Krieger. Ihre Todesschreie hallten durch die Mauern ihres unheiligen Klosters und erfreuten den Namenlosen. So hallten die Schreie und das Entsetzen durch das Kloster und bald war die ganze Stadt erwacht durch das heilige Lied welches A´groniam mit dem Schwerte anstimmte. Krieger um Krieger betrat das Kloster, nun in wohlgeordneter Formation, so wie man gegen ein Heer kämpft so kämpften sie gegen einen Mann. A´groniam allerdings hatte sein Ziel erreicht, denn alle Anhänger der falschen Kirche im Kloster waren durch sein Schwert gefallen und so verließ er das Kloster durch einen Seitenausgang, schwang sich auf ein Pferd und ritt in die Nacht hinaus. Blut triefte von seiner Klinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ritt er auf das Stadttor zu und die Wachen bemerkten ihn. Und bald sah er sich im Pfeilhagel wieder und die Geschosse durchbohrten seinen Körper. Doch er blieb aufrecht, blieb aufrecht obwohl er von unzähligen Pfeilen durchbohrt war und ritt durch das Tor. Sein langes schwarzes Haar wehte im Wind und in er Hand hielt er das Schwert seiner Tat, welches weiter vom Blut seiner Feinde tropfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit hinaus ritt er und niemand wagte ihm zu folgen. Er wart nie wieder gesehen und doch wissen wir das er letztendlich durch die Gnade unseres Herrn an einem heiligen Ort seinen Tod und seinen Frieden gefunden haben wird, er der größte der Märtyrer unseres Herrn. Wenn eins unser Herr auf die Erde niederfährt, wird A´groniam de Surom an seiner Seite reiten, und unter seinem Schwert werden die Diener der Schlange niedergehen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2016-06-02T19:52:57Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Das Buch des Kretan - A’groniam de Surom==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Nun werde ich euch von unserem Märtyrer berichten, wie mir selbst diese Geschichte überliefert wurde. Geboren wurde A´groniam als dritter Sohn des ehrwürdigen Barons de Surom. Als er gerade das Mannesalter erreicht hatte, und zu einem kräftigen, gewandten Krieger herangewachsen war, da ward Krieg im Lande Surom. Im Norden hatten sich die Aufständischen zusammengetan um sich die reichen Felder und prächtigen Haine von Surom einzuverleiben, auf die sie schon lange mit einem gierigen Funkeln in den Augen gestarrt hatten. So erklärten sie Surom den Krieg und sammelten sich, unter der Lüge, sie würden das Land Surom befreien und ihnen den wahren Weg weisen, und zogen unter der Fahne der goldenen Schlange in den Krieg. Tapfer kämpften die Männer von Surom unter ihren blutroten Bannern und am tapfersten kämpfte der junge A´groniam und erschlug in der Schlacht mehr als 40 seiner Feinde. Wo immer sein Schwert gezogen wurde flohen die Feinde vor dem Zorn, der in seinem Antlitz war. Ja sogar einen der Führer der von der Schlange verführten, der sich einen Großmeister des Herrn schimpfte, tötete er im aufrechten Zweikampf. Doch wie ich bereits niederschrieb war die Zahl der Verräter groß geworden und nachdem seine Familie und alle seine Freunde erschlagen wurden, wurde auch A´groniam niedergeschlagen und gefangen genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde der Sohn des Barons als Kriegsgefangener in das neu entstehende Reich des Feindes geschleppt und dort gesund gepflegt. Doch dies geschah nicht aus Barmherzigkeit oder Mitleid, denn dies sind nur bloße Schimären, welche die Lügner der Falschgläubigen in die Welt setzen, der Honig auf der Zunge der Schlange, süß und angenehm aber doch ohne jegliche Wahrheit. So wurde A´groniam als er wieder bei Kräften war zum Foltermeister geschickt, der ihm die wahre Barmherzigkeit der Verräter zeigte. A´groniam sollte seinem Herrn abschwören, so forderten sie und sich ihrer Ketzerei unterwerfen, ja dies sogar in ewiger Schande vor dem versammelten Volke der Falschgläubigen solle er dies bekennen und um Vergebung für seine Sünden bitten. Doch A´groniam´s Herz war rein und wahr, und so verneinte er. Und so begannen seine Qualen und ihm wurden auferlegt: Das Rad Das Feuer Das Strecken Das Wasser Der scharfe Stahl Die eintausend Dornen Doch all diese Höllenqualen überwand er mit der Kraft seines Glaubens und blieb seinem Herrn treu. Da wollten ihn die Falschgläubigen hinrichten lassen. Sie führten ihn am Volke vorbei zum Richtplatz, zogen ihn wie ein Tier an einem Wagen hinterher. Zum Galgen führten sie ihn und hangen ihn auf. Doch auch hier endete seine Geschichte nicht, denn er war stark im Glauben und er lebte noch, ja lebte noch als im Dunkel der Nacht er am Galgen baumelte und die Falschgläubigen schliefen, lebte durch die Kraft seines Glaubens und den Segen des Herrn. Und der Herr sandte ihm schwarze Raben, die am Galgenseil nagten und es am Ende durchtrennten. So lag A´groniam geschunden und dem Tode nahe auf dem Boden des Richtplatzes, während die Falschgläubigen schliefen. Und er betete, betete zum Herrn:&lt;br /&gt;
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'''''Vater mein, dies Schwert dies Leben&lt;br /&gt;
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Segne und nimm mit schwarzer Hand&lt;br /&gt;
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Lass mein Herz nach hohem streben&lt;br /&gt;
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Denn mein Herz und mein Verstand&lt;br /&gt;
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Dienen dir, nur dir allein,&lt;br /&gt;
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Sehe hier mit Schwertes Liebe&lt;br /&gt;
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Bringe ich dein Wort oh Herr!&lt;br /&gt;
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Und der Wahrheit dreister Diebe&lt;br /&gt;
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Werde ich die Knie brechen,&lt;br /&gt;
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blenden sie, damit sie sehen!'''''&lt;br /&gt;
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Und dann kam der Zorn des Herrn über ihn und er erhob sich. Er barst seine Fesseln und wie ein dunkler Seraphim schritt er über den Richtplatz, während die Raben kreischten. Über den Richtplatz schritt der, der stark im Glauben war, schritt Er welcher Folter und Tod auf sich genommen hatte um dem Herrn zu dienen, über den Richtplatz schritt er der sein reinster Diener war und welcher der Todesengel seiner Rache sein sollte. Zu einer Schmiede schritt A´groniam und brach die Tür auf, denn der Zorn des Herrn ward in seinem Arm und gab ihm Kraft und dieser Kraft vermag nichts zu widerstehen. Ein Schwert fand er dort und nahm es an sich, verließ die Schmiede und wandte sich dem Kloster zu in dem er gefangen gehalten wurde, der Zorn des Herrn ward mit ihm. Wie die dunkle Hand des Herrn selbst fuhr er in das Kloster und richtet die Falschgläubigen, richtete sie einen nach dem anderen durch den Zorn des Herrn, Priester und Novizen, Legaten und Großmeister, Tempeldiener und Krieger. Ihre Todesschreie hallten durch die Mauern ihres unheiligen Klosters und erfreuten den Namenlosen. So hallten die Schreie und das Entsetzen durch das Kloster und bald war die ganze Stadt erwacht durch das heilige Lied welches A´groniam mit dem Schwerte anstimmte. Krieger um Krieger betrat das Kloster, nun in wohlgeordneter Formation, so wie man gegen ein Heer kämpft so kämpften sie gegen einen Mann. A´groniam allerdings hatte sein Ziel erreicht, denn alle Anhänger der falschen Kirche im Kloster waren durch sein Schwert gefallen und so verließ er das Kloster durch einen Seitenausgang, schwang sich auf ein Pferd und ritt in die Nacht hinaus. Blut triefte von seiner Klinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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So ritt er auf das Stadttor zu und die Wachen bemerkten ihn. Und bald sah er sich im Pfeilhagel wieder und die Geschosse durchbohrten seinen Körper. Doch er blieb aufrecht, blieb aufrecht obwohl er von unzähligen Pfeilen durchbohrt war und ritt durch das Tor. Sein langes schwarzes Haar wehte im Wind und in er Hand hielt er das Schwert seiner Tat, welches weiter vom Blut seiner Feinde tropfte.&lt;br /&gt;
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Weit hinaus ritt er und niemand wagte ihm zu folgen. Er wart nie wieder gesehen und doch wissen wir das er letztendlich durch die Gnade unseres Herrn an einem heiligen Ort seinen Tod und seinen Frieden gefunden haben wird, er der größte der Märtyrer unseres Herrn. Wenn eins unser Herr auf die Erde niederfährt, wird A´groniam de Surom an seiner Seite reiten, und unter seinem Schwert werden die Diener der Schlange niedergehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Valtysar</name></author>
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		<title>A'groniam de Surom</title>
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		<updated>2016-06-02T19:46:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Valtysar: /* Das Buch des Kretan - A’groniam de Surom */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;==Das Buch des Kretan - A’groniam de Surom==&lt;br /&gt;
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Nun werde ich euch von unserem Märtyrer berichten, wie mir selbst diese Geschichte überliefert wurde. Geboren wurde A´groniam als dritter Sohn des ehrwürdigen Barons de Surom. Als er gerade das Mannesalter erreicht hatte, und zu einem kräftigen, gewandten Krieger herangewachsen war, da ward Krieg im Lande Surom. Im Norden hatten sich die Aufständischen zusammengetan um sich die reichen Felder und prächtigen Haine von Surom einzuverleiben, auf die sie schon lange mit einem gierigen Funkeln in den Augen gestarrt hatten. So erklärten sie Surom den Krieg und sammelten sich, unter der Lüge, sie würden das Land Surom befreien und ihnen den wahren Weg weisen, und zogen unter der Fahne der goldenen Schlange in den Krieg. Tapfer kämpften die Männer von Surom unter ihren blutroten Bannern und am tapfersten kämpfte der junge A´groniam und erschlug in der Schlacht mehr als 40 seiner Feinde. Wo immer sein Schwert gezogen wurde flohen die Feinde vor dem Zorn, der in seinem Antlitz war. Ja sogar einen der Führer der von der Schlange verführten, der sich einen Großmeister des Herrn schimpfte, tötete er im aufrechten Zweikampf. Doch wie ich bereits niederschrieb war die Zahl der Verräter groß geworden und nachdem seine Familie und alle seine Freunde erschlagen wurden, wurde auch A´groniam niedergeschlagen und gefangen genommen.&lt;br /&gt;
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So wurde der Sohn des Barons als Kriegsgefangener in das neu entstehende Reich des Feindes geschleppt und dort gesund gepflegt. Doch dies geschah nicht aus Barmherzigkeit oder Mitleid, denn dies sind nur bloße Schimären, welche die Lügner der Falschgläubigen in die Welt setzen, der Honig auf der Zunge der Schlange, süß und angenehm aber doch ohne jegliche Wahrheit. So wurde A´groniam als er wieder bei Kräften war zum Foltermeister geschickt, der ihm die wahre Barmherzigkeit der Verräter zeigte. A´groniam sollte seinem Herrn abschwören, so forderten sie und sich ihrer Ketzerei unterwerfen, ja dies sogar in ewiger Schande vor dem versammelten Volke der Falschgläubigen solle er dies bekennen und um Vergebung für seine Sünden bitten. Doch A´groniam´s Herz war rein und wahr, und so verneinte er. Und so begannen seine Qualen und ihm wurden auferlegt: Das Rad Das Feuer Das Strecken Das Wasser Der scharfe Stahl Die eintausend Dornen Doch all diese Höllenqualen überwand er mit der Kraft seines Glaubens und blieb seinem Herrn treu. Da wollten ihn die Falschgläubigen hinrichten lassen. Sie führten ihn am Volke vorbei zum Richtplatz, zogen ihn wie ein Tier an einem Wagen hinterher. Zum Galgen führten sie ihn und hangen ihn auf. Doch auch hier endete seine Geschichte nicht, denn er war stark im Glauben und er lebte noch, ja lebte noch als im Dunkel der Nacht er am Galgen baumelte und die Falschgläubigen schliefen, lebte durch die Kraft seines Glaubens und den Segen des Herrn. Und der Herr sandte ihm schwarze Raben, die am Galgenseil nagten und es am Ende durchtrennten. So lag A´groniam geschunden und dem Tode nahe auf dem Boden des Richtplatzes, während die Falschgläubigen schliefen. Und er betete, betete zum Herrn:&lt;br /&gt;
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'''''Vater mein, dies Schwert dies Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Segne und nimm mit schwarzer Hand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lass mein Herz nach hohem streben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn mein Herz und mein Verstand&lt;br /&gt;
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Dienen dir, nur dir allein,&lt;br /&gt;
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dir, der du in Ketten liegst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich werde dein Wächter sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sterben gar damit du siegst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehe hier mit Schwertes Liebe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bringe ich dein Wort oh Herr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Wahrheit dreister Diebe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die voll Stolz die Welt durchgehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werde ich die Knie brechen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
blenden sie, damit sie sehen!'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kam der Zorn des Herrn über ihn und er erhob sich. Er barst seine Fesseln und wie ein dunkler Seraphim schritt er über den Richtplatz, während die Raben kreischten. Über den Richtplatz schritt der, der stark im Glauben war, schritt Er welcher Folter und Tod auf sich genommen hatte um dem Herrn zu dienen, über den Richtplatz schritt er der sein reinster Diener war und welcher der Todesengel seiner Rache sein sollte. Zu einer Schmiede schritt A´groniam und brach die Tür auf, denn der Zorn des Herrn ward in seinem Arm und gab ihm Kraft und dieser Kraft vermag nichts zu widerstehen. Ein Schwert fand er dort und nahm es an sich, verließ die Schmiede und wandte sich dem Kloster zu in dem er gefangen gehalten wurde, der Zorn des Herrn ward mit ihm. Wie die dunkle Hand des Herrn selbst fuhr er in das Kloster und richtet die Falschgläubigen, richtete sie einen nach dem anderen durch den Zorn des Herrn, Priester und Novizen, Legaten und Großmeister, Tempeldiener und Krieger. Ihre Todesschreie hallten durch die Mauern ihres unheiligen Klosters und erfreuten den Namenlosen. So hallten die Schreie und das Entsetzen durch das Kloster und bald war die ganze Stadt erwacht durch das heilige Lied welches A´groniam mit dem Schwerte anstimmte. Krieger um Krieger betrat das Kloster, nun in wohlgeordneter Formation, so wie man gegen ein Heer kämpft so kämpften sie gegen einen Mann. A´groniam allerdings hatte sein Ziel erreicht, denn alle Anhänger der falschen Kirche im Kloster waren durch sein Schwert gefallen und so verließ er das Kloster durch einen Seitenausgang, schwang sich auf ein Pferd und ritt in die Nacht hinaus. Blut triefte von seiner Klinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ritt er auf das Stadttor zu und die Wachen bemerkten ihn. Und bald sah er sich im Pfeilhagel wieder und die Geschosse durchbohrten seinen Körper. Doch er blieb aufrecht, blieb aufrecht obwohl er von unzähligen Pfeilen durchbohrt war und ritt durch das Tor. Sein langes schwarzes Haar wehte im Wind und in er Hand hielt er das Schwert seiner Tat, welches weiter vom Blut seiner Feinde tropfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit hinaus ritt er und niemand wagte ihm zu folgen. Er wart nie wieder gesehen und doch wissen wir das er letztendlich durch die Gnade unseres Herrn an einem heiligen Ort seinen Tod und seinen Frieden gefunden haben wird, er der größte der Märtyrer unseres Herrn. Wenn eins unser Herr auf die Erde niederfährt, wird A´groniam de Surom an seiner Seite reiten, und unter seinem Schwert werden die Diener der Schlange niedergehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Valtysar</name></author>
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		<title>A'groniam de Surom</title>
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		<updated>2016-06-02T19:45:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Valtysar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Das Buch des Kretan - A’groniam de Surom==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun werde ich euch von unserem Märtyrer berichten, wie mir selbst diese Geschichte überliefert wurde. Geboren wurde A´groniam als dritter Sohn des ehrwürdigen Barons de Surom. Als er gerade das Mannesalter erreicht hatte, und zu einem kräftigen, gewandten Krieger herangewachsen war, da ward Krieg im Lande Surom. Im Norden hatten sich die Aufständischen zusammengetan um sich die reichen Felder und prächtigen Haine von Surom einzuverleiben, auf die sie schon lange mit einem gierigen Funkeln in den Augen gestarrt hatten. So erklärten sie Surom den Krieg und sammelten sich, unter der Lüge, sie würden das Land Surom befreien und ihnen den wahren Weg weisen, und zogen unter der Fahne der goldenen Schlange in den Krieg. Tapfer kämpften die Männer von Surom unter ihren blutroten Bannern und am tapfersten kämpfte der junge A´groniam und erschlug in der Schlacht mehr als 40 seiner Feinde. Wo immer sein Schwert gezogen wurde flohen die Feinde vor dem Zorn, der in seinem Antlitz war. Ja sogar einen der Führer der von der Schlange verführten, der sich einen Großmeister des Herrn schimpfte, tötete er im aufrechten Zweikampf. Doch wie ich bereits niederschrieb war die Zahl der Verräter groß geworden und nachdem seine Familie und alle seine Freunde erschlagen wurden, wurde auch A´groniam niedergeschlagen und gefangen genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde der Sohn des Barons als Kriegsgefangener in das neu entstehende Reich des Feindes geschleppt und dort gesund gepflegt. Doch dies geschah nicht aus Barmherzigkeit oder Mitleid, denn dies sind nur bloße Schimären, welche die Lügner der Falschgläubigen in die Welt setzen, der Honig auf der Zunge der Schlange, süß und angenehm aber doch ohne jegliche Wahrheit. So wurde A´groniam als er wieder bei Kräften war zum Foltermeister geschickt, der ihm die wahre Barmherzigkeit der Verräter zeigte. A´groniam sollte seinem Herrn abschwören, so forderten sie und sich ihrer Ketzerei unterwerfen, ja dies sogar in ewiger Schande vor dem versammelten Volke der Falschgläubigen solle er dies bekennen und um Vergebung für seine Sünden bitten. Doch A´groniam´s Herz war rein und wahr, und so verneinte er. Und so begannen seine Qualen und ihm wurden auferlegt: Das Rad Das Feuer Das Strecken Das Wasser Der scharfe Stahl Die eintausend Dornen Doch all diese Höllenqualen überwand er mit der Kraft seines Glaubens und blieb seinem Herrn treu. Da wollten ihn die Falschgläubigen hinrichten lassen. Sie führten ihn am Volke vorbei zum Richtplatz, zogen ihn wie ein Tier an einem Wagen hinterher. Zum Galgen führten sie ihn und hangen ihn auf. Doch auch hier endete seine Geschichte nicht, denn er war stark im Glauben und er lebte noch, ja lebte noch als im Dunkel der Nacht er am Galgen baumelte und die Falschgläubigen schliefen, lebte durch die Kraft seines Glaubens und den Segen des Herrn. Und der Herr sandte ihm schwarze Raben, die am Galgenseil nagten und es am Ende durchtrennten. So lag A´groniam geschunden und dem Tode nahe auf dem Boden des Richtplatzes, während die Falschgläubigen schliefen. Und er betete, betete zum Herrn:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Vater mein, dies Schwert dies Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Segne und nimm mit schwarzer Hand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lass mein Herz nach hohem streben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn mein Herz und mein Verstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienen dir, nur dir allein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dir, der du in Ketten liegst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich werde dein Wächter sein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sterben gar damit du siegst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehe hier mit Schwertes Liebe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bringe ich dein Wort oh Herr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Wahrheit dreister Diebe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die voll Stolz die Welt durchgehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werde ich die Knie brechen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
blenden sie, damit sie sehen!'''&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kam der Zorn des Herrn über ihn und er erhob sich. Er barst seine Fesseln und wie ein dunkler Seraphim schritt er über den Richtplatz, während die Raben kreischten. Über den Richtplatz schritt der, der stark im Glauben war, schritt Er welcher Folter und Tod auf sich genommen hatte um dem Herrn zu dienen, über den Richtplatz schritt er der sein reinster Diener war und welcher der Todesengel seiner Rache sein sollte. Zu einer Schmiede schritt A´groniam und brach die Tür auf, denn der Zorn des Herrn ward in seinem Arm und gab ihm Kraft und dieser Kraft vermag nichts zu widerstehen. Ein Schwert fand er dort und nahm es an sich, verließ die Schmiede und wandte sich dem Kloster zu in dem er gefangen gehalten wurde, der Zorn des Herrn ward mit ihm. Wie die dunkle Hand des Herrn selbst fuhr er in das Kloster und richtet die Falschgläubigen, richtete sie einen nach dem anderen durch den Zorn des Herrn, Priester und Novizen, Legaten und Großmeister, Tempeldiener und Krieger. Ihre Todesschreie hallten durch die Mauern ihres unheiligen Klosters und erfreuten den Namenlosen. So hallten die Schreie und das Entsetzen durch das Kloster und bald war die ganze Stadt erwacht durch das heilige Lied welches A´groniam mit dem Schwerte anstimmte. Krieger um Krieger betrat das Kloster, nun in wohlgeordneter Formation, so wie man gegen ein Heer kämpft so kämpften sie gegen einen Mann. A´groniam allerdings hatte sein Ziel erreicht, denn alle Anhänger der falschen Kirche im Kloster waren durch sein Schwert gefallen und so verließ er das Kloster durch einen Seitenausgang, schwang sich auf ein Pferd und ritt in die Nacht hinaus. Blut triefte von seiner Klinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ritt er auf das Stadttor zu und die Wachen bemerkten ihn. Und bald sah er sich im Pfeilhagel wieder und die Geschosse durchbohrten seinen Körper. Doch er blieb aufrecht, blieb aufrecht obwohl er von unzähligen Pfeilen durchbohrt war und ritt durch das Tor. Sein langes schwarzes Haar wehte im Wind und in er Hand hielt er das Schwert seiner Tat, welches weiter vom Blut seiner Feinde tropfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit hinaus ritt er und niemand wagte ihm zu folgen. Er wart nie wieder gesehen und doch wissen wir das er letztendlich durch die Gnade unseres Herrn an einem heiligen Ort seinen Tod und seinen Frieden gefunden haben wird, er der größte der Märtyrer unseres Herrn. Wenn eins unser Herr auf die Erde niederfährt, wird A´groniam de Surom an seiner Seite reiten, und unter seinem Schwert werden die Diener der Schlange niedergehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Valtysar</name></author>
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		<updated>2016-06-02T19:44:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Valtysar: Die Seite wurde neu angelegt: „==Das Buch des Kretan - A’groniam de Surom==    Nun werde ich euch von unserem Märtyrer berichten, wie mir selbst diese Geschichte überliefert wurde. Gebor…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Das Buch des Kretan - A’groniam de Surom==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun werde ich euch von unserem Märtyrer berichten, wie mir selbst diese Geschichte überliefert wurde. Geboren wurde A´groniam als dritter Sohn des ehrwürdigen Barons de Surom. Als er gerade das Mannesalter erreicht hatte, und zu einem kräftigen, gewandten Krieger herangewachsen war, da ward Krieg im Lande Surom. Im Norden hatten sich die Aufständischen zusammengetan um sich die reichen Felder und prächtigen Haine von Surom einzuverleiben, auf die sie schon lange mit einem gierigen Funkeln in den Augen gestarrt hatten. So erklärten sie Surom den Krieg und sammelten sich, unter der Lüge, sie würden das Land Surom befreien und ihnen den wahren Weg weisen, und zogen unter der Fahne der goldenen Schlange in den Krieg. Tapfer kämpften die Männer von Surom unter ihren blutroten Bannern und am tapfersten kämpfte der junge A´groniam und erschlug in der Schlacht mehr als 40 seiner Feinde. Wo immer sein Schwert gezogen wurde flohen die Feinde vor dem Zorn, der in seinem Antlitz war. Ja sogar einen der Führer der von der Schlange verführten, der sich einen Großmeister des Herrn schimpfte, tötete er im aufrechten Zweikampf. Doch wie ich bereits niederschrieb war die Zahl der Verräter groß geworden und nachdem seine Familie und alle seine Freunde erschlagen wurden, wurde auch A´groniam niedergeschlagen und gefangen genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde der Sohn des Barons als Kriegsgefangener in das neu entstehende Reich des Feindes geschleppt und dort gesund gepflegt. Doch dies geschah nicht aus Barmherzigkeit oder Mitleid, denn dies sind nur bloße Schimären, welche die Lügner der Falschgläubigen in die Welt setzen, der Honig auf der Zunge der Schlange, süß und angenehm aber doch ohne jegliche Wahrheit. So wurde A´groniam als er wieder bei Kräften war zum Foltermeister geschickt, der ihm die wahre Barmherzigkeit der Verräter zeigte. A´groniam sollte seinem Herrn abschwören, so forderten sie und sich ihrer Ketzerei unterwerfen, ja dies sogar in ewiger Schande vor dem versammelten Volke der Falschgläubigen solle er dies bekennen und um Vergebung für seine Sünden bitten. Doch A´groniam´s Herz war rein und wahr, und so verneinte er. Und so begannen seine Qualen und ihm wurden auferlegt: Das Rad Das Feuer Das Strecken Das Wasser Der scharfe Stahl Die eintausend Dornen Doch all diese Höllenqualen überwand er mit der Kraft seines Glaubens und blieb seinem Herrn treu. Da wollten ihn die Falschgläubigen hinrichten lassen. Sie führten ihn am Volke vorbei zum Richtplatz, zogen ihn wie ein Tier an einem Wagen hinterher. Zum Galgen führten sie ihn und hangen ihn auf. Doch auch hier endete seine Geschichte nicht, denn er war stark im Glauben und er lebte noch, ja lebte noch als im Dunkel der Nacht er am Galgen baumelte und die Falschgläubigen schliefen, lebte durch die Kraft seines Glaubens und den Segen des Herrn. Und der Herr sandte ihm schwarze Raben, die am Galgenseil nagten und es am Ende durchtrennten. So lag A´groniam geschunden und dem Tode nahe auf dem Boden des Richtplatzes, während die Falschgläubigen schliefen. Und er betete, betete zum Herrn:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vater mein, dies Schwert dies Leben&lt;br /&gt;
Segne und nimm mit schwarzer Hand&lt;br /&gt;
Lass mein Herz nach hohem streben&lt;br /&gt;
Denn mein Herz und mein Verstand&lt;br /&gt;
Dienen dir, nur dir allein,&lt;br /&gt;
dir, der du in Ketten liegst&lt;br /&gt;
ich werde dein Wächter sein,&lt;br /&gt;
sterben gar damit du siegst!&lt;br /&gt;
Sehe hier mit Schwertes Liebe&lt;br /&gt;
Bringe ich dein Wort oh Herr!&lt;br /&gt;
Und der Wahrheit dreister Diebe&lt;br /&gt;
Die voll Stolz die Welt durchgehen&lt;br /&gt;
Werde ich die Knie brechen,&lt;br /&gt;
blenden sie, damit sie sehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kam der Zorn des Herrn über ihn und er erhob sich. Er barst seine Fesseln und wie ein dunkler Seraphim schritt er über den Richtplatz, während die Raben kreischten. Über den Richtplatz schritt der, der stark im Glauben war, schritt Er welcher Folter und Tod auf sich genommen hatte um dem Herrn zu dienen, über den Richtplatz schritt er der sein reinster Diener war und welcher der Todesengel seiner Rache sein sollte. Zu einer Schmiede schritt A´groniam und brach die Tür auf, denn der Zorn des Herrn ward in seinem Arm und gab ihm Kraft und dieser Kraft vermag nichts zu widerstehen. Ein Schwert fand er dort und nahm es an sich, verließ die Schmiede und wandte sich dem Kloster zu in dem er gefangen gehalten wurde, der Zorn des Herrn ward mit ihm. Wie die dunkle Hand des Herrn selbst fuhr er in das Kloster und richtet die Falschgläubigen, richtete sie einen nach dem anderen durch den Zorn des Herrn, Priester und Novizen, Legaten und Großmeister, Tempeldiener und Krieger. Ihre Todesschreie hallten durch die Mauern ihres unheiligen Klosters und erfreuten den Namenlosen. So hallten die Schreie und das Entsetzen durch das Kloster und bald war die ganze Stadt erwacht durch das heilige Lied welches A´groniam mit dem Schwerte anstimmte. Krieger um Krieger betrat das Kloster, nun in wohlgeordneter Formation, so wie man gegen ein Heer kämpft so kämpften sie gegen einen Mann. A´groniam allerdings hatte sein Ziel erreicht, denn alle Anhänger der falschen Kirche im Kloster waren durch sein Schwert gefallen und so verließ er das Kloster durch einen Seitenausgang, schwang sich auf ein Pferd und ritt in die Nacht hinaus. Blut triefte von seiner Klinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ritt er auf das Stadttor zu und die Wachen bemerkten ihn. Und bald sah er sich im Pfeilhagel wieder und die Geschosse durchbohrten seinen Körper. Doch er blieb aufrecht, blieb aufrecht obwohl er von unzähligen Pfeilen durchbohrt war und ritt durch das Tor. Sein langes schwarzes Haar wehte im Wind und in er Hand hielt er das Schwert seiner Tat, welches weiter vom Blut seiner Feinde tropfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit hinaus ritt er und niemand wagte ihm zu folgen. Er wart nie wieder gesehen und doch wissen wir das er letztendlich durch die Gnade unseres Herrn an einem heiligen Ort seinen Tod und seinen Frieden gefunden haben wird, er der größte der Märtyrer unseres Herrn. Wenn eins unser Herr auf die Erde niederfährt, wird A´groniam de Surom an seiner Seite reiten, und unter seinem Schwert werden die Diener der Schlange niedergehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Valtysar</name></author>
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		<title>Das Buch des Kretan - Die Geißeln</title>
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		<updated>2016-06-02T19:40:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Valtysar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Das Buch des Kretan - Die Geißeln==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ehre:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ehre eines Wächters unterscheidet sich erheblich von der eines jeden anderen Menschen. Sie ist zweigespalten, gar chaotisch. Es ist richtig einen Schwächeren zu erschlagen, aber es ist unnütz der Welt die eigene Stärke so zu offenbaren. Daher wird ein Wächter (dN) niemals unnütz provozieren wenn es nicht dem höheren Ziel dient. Sollte es zum Kampf kommen, so ist es dem Wächter (dN) erlaubt zu fliehen, wenn er dadurch aber sein Gesicht bzw. die Ehre wahren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sprirtualität:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiritualität nennt man das Streben danach, die eigene Seele ganz dem Namenlosen darzulegen, seine höchste Gnade zu erreichen. Dazu suchen wir eine größtmögliche Einheit von Unrecht, Eigennutz und Hass zu erreichen, ohne sie den anderen Gewähr werden zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stolz:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wahrer Wächter (dN) ist stolz, stolz auf seinen, den wahren Glauben, den Orden und seinen Gott. In seinem Stolz ist er unbesiegbar und lässt alle Anfeindungen an sich Abtropfen. Sein Stolz macht ihn überheblich, aber nicht zum Angeber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unrecht:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unrecht bedeutet das alles richtig ist was keiner weis. Das Gesetz ist schön, unser Wort noch schöner, doch bindend ist für uns nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tapferkeit:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tapferkeit ist mit Mut gleichzusetzen. Sie verlangt von dem Wächter (dN) unbedingtes Einstehen für die eigenen Überzeugungen und die damit die Geißeln. Dies verbietet uns die Flucht, wenn man dadurch sein Gesicht verlieren würde. Die Tapferkeit ist aber nicht mit Dummheit gleichzusetzen, ein Wächter (dN) erkennt auch die verlorene Lage und entschwindet dieser geschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eigennutz:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigennutz heißt Eigenliebe, diese Eigenliebe hat über alles andere zu gehen. Der wichtigste Mensch auf der Welt bist du! Lediglich dein Vorgesetzter ist wichtiger. Danach folgt nur die Frau. Helfe nur dir selbst und Deiner Frau, du hast keine Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hass:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hass der Wächter (dN) richtet sich gegen alle, die ihren Gott anzweifeln. Er ist unvermeidlich, doch meist nicht gewalttätig, sondern kommt lediglich in Verachtung zum Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Willkür:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willkür ist das Streben nach der Macht. Sie erfordert ein gutes Gefühl für Wahrheit und den Mut zu diese Wahrheit zu brechen, um sie durch eine chaotische Handlung zu schänden, sie zum Chaos zu kehren. Ein Wächter (dN) handelt somit häufig intuitiv, rein chaotisch, unbedacht und unberechenbar, jedoch immer dem eignen nutzen zugewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Geißeln stellen einen perfekten, für uns anstrebenswerten Zustand dar, jedoch sind sie wohl kaum in ihrer Vollständigkeit immer einzuhalten, da sie sich in sich widersprechen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Valtysar</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Das Buch des Kretan - Die Geißeln</title>
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		<updated>2016-06-02T19:40:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Valtysar: Die Seite wurde neu angelegt: „==Das Buch des Kretan - Die Geißeln==   '''Ehre:''' Die Ehre eines Wächters unterscheidet sich erheblich von der eines jeden anderen Menschen. Sie ist zweige…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Das Buch des Kretan - Die Geißeln==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ehre:'''&lt;br /&gt;
Die Ehre eines Wächters unterscheidet sich erheblich von der eines jeden anderen Menschen. Sie ist zweigespalten, gar chaotisch. Es ist richtig einen Schwächeren zu erschlagen, aber es ist unnütz der Welt die eigene Stärke so zu offenbaren. Daher wird ein Wächter (dN) niemals unnütz provozieren wenn es nicht dem höheren Ziel dient. Sollte es zum Kampf kommen, so ist es dem Wächter (dN) erlaubt zu fliehen, wenn er dadurch aber sein Gesicht bzw. die Ehre wahren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sprirtualität:'''&lt;br /&gt;
Spiritualität nennt man das Streben danach, die eigene Seele ganz dem Namenlosen darzulegen, seine höchste Gnade zu erreichen. Dazu suchen wir eine größtmögliche Einheit von Unrecht, Eigennutz und Hass zu erreichen, ohne sie den anderen Gewähr werden zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stolz:'''&lt;br /&gt;
Ein wahrer Wächter (dN) ist stolz, stolz auf seinen, den wahren Glauben, den Orden und seinen Gott. In seinem Stolz ist er unbesiegbar und lässt alle Anfeindungen an sich Abtropfen. Sein Stolz macht ihn überheblich, aber nicht zum Angeber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unrecht:'''&lt;br /&gt;
Unrecht bedeutet das alles richtig ist was keiner weis. Das Gesetz ist schön, unser Wort noch schöner, doch bindend ist für uns nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tapferkeit:'''&lt;br /&gt;
Tapferkeit ist mit Mut gleichzusetzen. Sie verlangt von dem Wächter (dN) unbedingtes Einstehen für die eigenen Überzeugungen und die damit die Geißeln. Dies verbietet uns die Flucht, wenn man dadurch sein Gesicht verlieren würde. Die Tapferkeit ist aber nicht mit Dummheit gleichzusetzen, ein Wächter (dN) erkennt auch die verlorene Lage und entschwindet dieser geschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eigennutz:'''&lt;br /&gt;
Eigennutz heißt Eigenliebe, diese Eigenliebe hat über alles andere zu gehen. Der wichtigste Mensch auf der Welt bist du! Lediglich dein Vorgesetzter ist wichtiger. Danach folgt nur die Frau. Helfe nur dir selbst und Deiner Frau, du hast keine Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hass:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hass der Wächter (dN) richtet sich gegen alle, die ihren Gott anzweifeln. Er ist unvermeidlich, doch meist nicht gewalttätig, sondern kommt lediglich in Verachtung zum Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Willkür:'''&lt;br /&gt;
Willkür ist das Streben nach der Macht. Sie erfordert ein gutes Gefühl für Wahrheit und den Mut zu diese Wahrheit zu brechen, um sie durch eine chaotische Handlung zu schänden, sie zum Chaos zu kehren. Ein Wächter (dN) handelt somit häufig intuitiv, rein chaotisch, unbedacht und unberechenbar, jedoch immer dem eignen nutzen zugewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht Geißeln stellen einen perfekten, für uns anstrebenswerten Zustand dar, jedoch sind sie wohl kaum in ihrer Vollständigkeit immer einzuhalten, da sie sich in sich widersprechen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Valtysar</name></author>
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		<id>https://www.dieneuewelt.de/wiki/index.php?title=Surom&amp;diff=4216</id>
		<title>Surom</title>
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		<updated>2016-06-02T19:36:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Valtysar: Die Seite wurde neu angelegt: „==Das Buch des Kretan - Surom - Die Entstehung==   Vorwort: In diesen Aufzeichnungen will ich, der Chroniker Agratan Ak Elybeth die Geschichte vom Volke Surom…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Das Buch des Kretan - Surom - Die Entstehung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorwort: In diesen Aufzeichnungen will ich, der Chroniker Agratan Ak Elybeth die Geschichte vom Volke Surom für alle Ewigkeiten festhalten, auf dass sich selbst unsere Kinder sich in der tausendsten Generation an die Hochkultur der Suromiten und den schändlichsten Verrat an der sie zu Grunde ging. Dieses Buch soll ein Mahnmal für alle Menschen sein, stets wachsam und bereit zu sein, denn das Gift der Goldenen Schlange wirkt stets an den Orten, wo es nicht erwartet wird. Nun lasst mich euch berichten von den Tagen Suroms und seinem Untergang, wie ich ihn mit eigenen Augen erlebte. Wisset dass ich von der Wahrheit berichte, wenn ich auch einer der wenigsten bin, die noch um diese Wahrheit wissen. Denn nun lebe ich in der Zeit in der die goldene Schlange herrscht und Lüge, Verrat und Betrug ist alles was sie über ihre einstigen Herren berichteten. Deshalb lasset mich erzählen von der Entstehung Suroms: Und zu der Zeit in der ER uns das Geschenk der Erlösung vom ewigem Leben brachte begannen sich die ersten Dörfer, Familien und Sippen zusammen zu schließen, auf dass sie in ihrem Leben etwas schaffen konnten, was über ihren Tod hinaus bestand haben sollte. Und so bauten sie mit ihren Händen eine Stadt, die ihrer Gemeinschaft eine Heimat seien würde. Diese Stadt ward Surom genannt und in ihrer Mitte errichteten die Geschicktesten ihrer Handwerker einen Tempel, von solcher Größe und Pracht, dass das Volk Suroms zu aller Zeit ehrfurchtsvoll ihr Haupt senkten wenn sie ihren Blick auf ihn richteten. Dieser Tempel war ihm geweiht, der zu späterer Zeit mit ehrfurchtsvoller Stimme, der Namenlose genannt wurde. Und von allen Orten der Welt trug das Volk Suroms Geschmeide und seltene Kostbarkeiten zusammen um den Tempel zu schmücken und ihren Meister zu ehren. Die Kuppel des Tempels ward aus purem Gold geschaffen, so dass der Glanz der sich zur Mittagsstunde an ihr brach noch in weiter Ferne zu sehen war. Und da alsbald die Kunde von der Größe Suroms sich im ganzen Land verbreitete strömten immer mehr Menschen zu ihr hin und unterwarfen sich den Herren der Stadt und versprachen ihr mit ihrem Leben zu dienen. So wuchs die Stadt mehr und mehr und die Anzahl ihrer Bürger und ihre Pracht stieg immer weiter an, so dass aus der einstigen Stadt Surom das Reich Surom wurde, welches unumschränkt über ein Gebiet herrschte, welches größer war, als ein Pferd in sieben Tagen laufen konnte, wollte es dieses ganz durchqueren. Zu aller Zeit dankte das Volk dem Namenlosen und brachte Ihm ihre größten Kostbarkeiten als Opfer dar. Einige wenige segnete der Namenlose mit seiner Gunst und seiner Macht, auf das sie seinen Willen in der Welt vertreten würden. Ihnen lehrte er seine Tugenden und seine Gesetze, die er unter den Menschen ausgelebt sehen wollte. Und die von ihm Auserwählten wurden zu den Herren Suroms, die Sein Wort unter den Völkern der Menschen verbreiteten und Seinen Willen erfüllten. Weise und gerecht herrschten die Priester über Surom und jedes Weh, welches das Reich heimsuchte zerschmetterten sie mit der Macht, die der Namenlose ihnen gewährt hatte. Diejenigen vom edelsten Geblüt, denen die Größe Kraft und Weisheit zu teil war wurden zum Adel vom Surom, der den Willen der Priester erfüllten und das Volk Suroms zur Größe führte. Sie wurden zur Faust des Namenlosen wohingegen die Priester ihre Pflicht als Weiser und Führer erfüllten. Dies ist die Entstehung Suroms. Doch zu ihrer vollen Macht und Größe sollte Surom erst wachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Buch des Kretan - Surom – Die Blütezeit Suroms==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Führung der Priesterschaft erblühte das Volk Suroms und war schon bald allen anderen Völker weit überlegen. Das Volk Suroms erfand die Schrift und die Lehranstalten, damit sie ihr Wissen weitergeben konnten. Die Baukunst erlernten einige von ihnen in der höchsten Vollendung, so dass die prächtige Bauten schufen, wie sie die Welt nie gesehen hatte und vielleicht niemals mehr sehen wird. Und als alles Land sich dem Volke Suroms unterworfen hatte strebten die Suromiten stets nach weiterer Größe und vollendeter Perfektion. Um dies zu bewerkstelligen schufen sie große Schiffe, welche die weiten Meere überwinden konnten und ihnen neues Land erschlossen. So wurde Surom zur größten Nation der Seefahrer und Schifferbauern. Sie lernten die Sterne zu deuten und mit ihrer Hilfe ihre Position auf dem weiten Meer festzustellen, wodurch es ihnen gelang die Meere immer weiter und weiter zu bereisen und dennoch den Weg zurück zu finden. Mit der Zeit entdeckten sie neue Länder und neue Völker, die meisten wild und roh, bar jeder Kultur oder Gesellschaftsordnung. Die Suromiten versuchten ihnen ihr Wissen und die Wahrheiten über die Entstehung der Welt und all ihrer Geschöpfe zu vermitteln, doch waren die fremden Völker nicht mehr als intelligente Tiere, die das Wissen, welches ihnen zu teil wurde nicht begreifen konnten. Doch in ihrer unendlichen Güte gewährte die Priesterschaft ihnen die Gunst dennoch Teil des Großen Suroms zu werden und somit endlich ihrem Leben ein Sinn zu geben. Sie brachten die fremden Menschen zu Tausenden mit ihren großen Schiffen über das weite Meer nach Surom, wo sie ihren Zweck als Diener und Arbeiter - denn zu einer anspruchsvolleren Aufgabe waren diese rohen Menschen aufgrund ihres geringen Verstandes nicht in der Lage - des Adels erfüllen durften. Neue Städte, in allen Teilen der Welt wurden von Surom gegründet, da die Zahl des Volkes und dessen Reichtum nun begann ins Unermessliche anzuwachsen. Doch gab es auch unter den Völkern der Wilden solche, welche die Wahrhaftigkeit der Größe Suroms nicht anerkennen wollten und die Suromiten voller Feigheit und Tücke angriffen. Doch stark war der Arm Suroms geworden und ihre Waffen waren stärker und feiner als jedwede Tücke der Wilden es je sein konnte und so wurden diese Banden von Mördern und Aggressoren in kürzester Zeit vernichtet oder gefangen genommen und schließlich in dem Tempel des Herren Suroms, dem Namenlosen, zum Opfer dargebracht. Auf diese Weise erhielt selbst das Leben der verwerflichsten Menschen noch den Sinn, dass durch seinen Tod seine Macht gemehrt und vergrößert wurde. Jahre und Jahrzehnte vergingen in denen die Macht Suroms stetig weiterwuchs bis sich das Reich Surom über alle Länder dieser Welt erstreckte. Doch die Ewigkeit Sollte Surom nicht überdauern, denn schon bald ging die Saat des Bösen auf, welche die Goldene Schlange in den Herzen der Menschen gepflanzt hatte. Hier beginnt das traurige Kapitel von dem Niedergang Suroms, durch Verrat und Lüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Das Buch des Kretan - Surom – Der Untergang Suroms==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Die Jahre zogen vorbei, doch Surom bestand und schien wie ein Fels an dem sich sogar die Ewigkeit brechen würde. Keine Völker keine Feinde hatten die Suromiten, welche ihnen gefährlich hätten sein können. Doch der gefährlichste Feind lauert oft innerhalb der Mauern die man errichtete um sich vor Feinden zu schützen. Der Verrat der goldenen Schlange sollte erst offensichtlich werden, als es schon zu spät war um das Geschwür in Surom auszumerzen, das von ihm Besitz ergriffen hatte. An dem Tag an dem der Namenlose durch Verrat in Ketten geschlagen wurde, begann auch der Untergang Suroms. Denn die Schlange hatte ihr Gift schon lange in den Herzen der einfachen Bürger Suroms und ihrer Diener gepflanzt. Und als die Schlange die Zeit für gekommen sah, offenbarte sie ihren Verrat und überall in Surom kam es zu schrecklichen Aufständen und blutrünstigen Schlachten, in welchen viele der treuesten Diener Suroms von hinten gemeuchelt wurden. Doch groß war die Tapferkeit Suroms und seine Krieger kämpften erfüllt von dem heiligen Zorn des Namenlosen und sie mähten die Verräter nieder wie Stroh unter der Sense der Bauern fällt. Auf einen Toten der getreuen Suroms starben 10 Verräter, doch war ihre Zahl durch die Lügen der Schlange stark gewachsen, so dass die getreuen in einer gewaltigen Unterzahl waren. Dennoch waren sie noch nicht besiegt und dort wo die Priester auf die Aufständischen trafen, erfuhren sie ihre gerechte Strafe. Vom Himmel regnete ein Feuer herab, das ihre Körper als auch ihre Seele verschlang. Und überall flohen die Aufständischen wo sie vom Zorn der Priester getroffen wurden. Doch als die Schlange erkannte, dass ihr sorgsam gehegter Verrat fehl zu schlagen drohte, schickte sie auf die Erden ihre treusten Diener herab, die ihr bereits geholfen hatten den Namenlosen in Ketten zu schlagen. Mit feurigem Schwert zogen die Geflügelten durch Surom und unter ihren Hieben fielen selbst die Priester und die tapfersten Krieger Suroms. In allen Landen wurden die prächtigen Städte Suroms zerstört und geschliffen. Innerhalb eines Monats verschlang das Feuer alles was mühselig in Hunderten von Jahren errichtet wurde. Nur Ruinen und einige Verstreute blieben von dem größten Reich, dass diese Welt jemals bewohnte. Und noch über die Ruinen Suroms wachen die Diener der Schlange, auf dass es nie wieder errichtet werden könnte. So endet die Geschichte Suroms. Doch gab es auch in dieser finsteren Zeit doch noch Hoffnungsschimmer die zeigten, dass die Herrschaft der Schlange nicht ewig wehren würde. Nun Hört von einem der diese Hoffnung wieder auferstehen ließ. Hört die Geschichte von dem Märtyrer Suroms, der seine Feinde zu Hunderten mit in den Tot nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Buch des Kretan - Surom – Epilog==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist was ich über das Volk Surom weiß. Tragt das Wissen, dass ich euch vermittelte in eurem Kopf und in eurem Herz. Den ich prophezeie euch wenn der Jahre lauf fortschreitet, wird einst die Goldene Schlange niedergeworfen werden und die Maske aus Lügen die sie sich erschuf wird fortgerissen werden. Und wenn sie dann winden am Boden liegt werden die letzten Erben Suroms aus den Schatten treten und das aufbauen was einst zerstört wurde. Die Kette die Ihn gefangen hält wird zersprengen und die Menschheit wird der Wahrheit ins Gesicht sehen. Und die Ruinen von Surom werden wieder errichtet werden und das Reich dessen, der am Anfang war wird fortan bestehen auf alle Zeit und immerdar. So spreche ich der Chroniker Agratan Ak Elybeth. Erinnert euch meiner Worte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Surom – Die Flucht aus Surom - Das Tagebuch eines Flüchtlings==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es begab sich, dass eines Tages ein Magier verstarb, welcher in einem Dorf nahe von Kromas lebte. Man fand seinen Leichnam, beerdigte ihn und übergab das Haus seinen wenigen Freunden. Zu diesem Haus gehörte auch ein Raum, den man durchaus als Bibliothek bezeichnen konnte. Für einen Privatmann besaß der Magier eine beachtliche Sammlung an Büchern, die auch das Interesse der Nachlassverwalter weckte. Sie teilten den Besitz fair auf und keiner hatte Grund zur Klage. Besonderen Grund zur Freude hatte einer der Älteren, er entdeckte ein Buch, welches Aufzeichnungen enthielt, von denen kein Mensch wusste, dass es Derartige auch nur geben könnte. Im Innern war ein Tagebuch eines Bewohner Suroms, dem scheinbar die Flucht aus der Stadt gelungen war. Nur wenigen wussten um die Geschichte Suroms, daher erkannten die Anderen auch nicht worum es sich handelte und erhoben keinen Einwand als er das Buch beanspruchte. Um die Gunst der Dienerschaft zu erlangen übergab er dann das Buch den Gelehrten des Ordens, die ein Geschichtsfragment vorfanden wie sie bisher noch nicht entdeckt wurde….&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.... Er ging wie gewohnt die Stufen des großen Tempels hinauf, passierte das bewachte Portal, ging an den großen Statuen seiner Herrlichkeit und seiner Vier Winde entlang um schließlich eine ebenfalls bewachte Nebentür zu erreichen. Freundlich nickte er der Wache zu und sie nickte ebenso grüßend zurück, schließlich ging er seit Jahren hier ein und aus. Er betrat die unteren Gewölbe des Tempels, die kaum einer kannte, wenn er nicht hier arbeitete. Die unteren Bereiche waren schon eine kleine Industrie an sich. Hier arbeitete jeder, der im Dienste der Tempel stand. Schließlich musste der Besitz der Priesterschaft verwaltet werden, die Opfertiere mussten beseitigt werden und die Sachspenden katalogisiert und wohlwollend vermerkt werden. Seine Aufgabe war es die Goldspenden sachkundig zu begutachten und zu trennen. Edles Geschmeide und hochwertige Pokale und Zepter wanderten direkt in den Tempelschatz, während billigere und mindere Goldspenden eingeschmolzen wurden und der Innenausstattung des Tempels dienlich wurden. Sie kamen meist von Bauern und einfachen Leuten, wurden aber genauso mit Respekt behandelt wie die großen Spenden reicher Leute. Froher Dinge machte er sich an die Arbeit, gestern waren die Opfer besonders groß gewesen, da ein Festtag gewesen war und man dem Allmächtigen für die Erfolge dankte. Es war so kurz nach Mittag gewesen, als einer seiner Kameraden, Vhul, in die von Fackeln erhellte Kammer gelaufen kam. Er wirkte verstört und in Panik, hatte einen Opferdolch in der Hand, dessen Goldklinge eine sichtbare Delle aufwies. Etwas Schreckliches sei passiert, diverse Statuen des Namenlosen seien gleichzeitig umgefallen und nach einem Moment des Schreckens hätten zwei der Tempelwachen angefangen den Priester anzugreifen. Dieser wäre völlig entsetzt zu Boden gegangen, während sein Mörder von den restlichen Wachen erledigt wurde. Der Zweite hingegen wollte durch die Türe nach Unten, hinter der Vhul stand und alles beobachtet hatte. Dem Allmächtigen sei Dank hatte er grade den Opferdolch in der Hand und ein gezielter Schlag brachte den überraschten Verräter zu Fall und er stürzte die Treppen hinab. Er ließ von der Arbeit ab und betrachtete Vhul, keine Spur von Wahnsinn in seinen Augen. Also ergriff er das Schwert, das immer für Notfälle hier unten bereit stand und lief mit ihm nach Oben. Eine Menge Wachen war erschienen und teilweise wiesen sie die Spuren eines Kampfes auf. Das große beschlagene Portal war geschlossen und verriegelt worden und man hatte das Gefühl man bereite sich auf eine Belagerung vor. Schon stand einer der Priester vor ihnen und bellte Befehle, schickte sie in die oberen Bereiche um die Lichtschächte zu verschließen. Was hatte das für einen Sinn? Was war geschehen? Zu zweit liefen sie nach oben und taten wie befohlen. Sie kamen an einem Balkon vorbei und schauten hinaus. Was sie sahen, sollten sie nie vergessen. Trotz des Sommertages war der Himmel verhangen von düsteren Wolken und ab und zu zuckte ein Blitz daraus hervor. In den Straßen weit unten tobte aus unerfindlichen Gründen ein Kampf. Wachen gegen Wachen und einfache Bürger gegen Personen jeglicher Art, es schien als hätte eine unerfindliche Wut sie alle rasend gemacht. Vereinzelt liefen Priester und Soldaten geordnet durch die Straßen und suchten Einlass an den Seitenpforten des Tempels. Einzelne Rauchsäulen und zu erahnende Flammen bedeuteten ihnen, dass es scheinbar in der ganzen Stadt zum Kampf gekommen war. Sie liefen wieder hinab um den Priestern davon zu berichten und weitere Befehle entgegen zu nehmen. Dort fanden sie mehr Leichen vor als vorher und man erzählte ihnen etwas von Verrätern die Einlass gesucht hatten. So begannen die Priester auf die Balkone zu steigen und ließen ihre Macht auf die Irren hinabfahren. Stundenlang… Über Tage hinweg saßen sie im Tempel fest und nur noch manchmal mussten die erschöpften Priester jemanden von der Straße jagen. Die erbitterten Kämpfe hatten sich allmählich in andere Viertel verlagert und es sah aus als wäre ein Ende absehbar. Auch waren vereinzelte Gruppen auszumachen die organisiert durch die Straßen liefen, allesamt gezeichnet von langen Kämpfen, dem Erschöpfungsschlaf nahe. Mittlerweilen waren viele einst prächtige Häuser und Villen zu Brandruinen verkommen. Im Tempel bereitete man einen Ausfall vor, da die Vorräte zu Neige gingen und man einen Überblick über die Situation haben wollte. Plan war es, durch einen langen, geheimen Tunnel zwischen den Häusern aufzutauchen und sich zum Kornspeicher durchzuschlagen. Dieser war fast genauso hoch wie der Tempel, sollte aber einen besseren Überblick bieten, da weniger große Häuser um ihn herum standen und er noch unbeschädigt schien. Spät in der Nacht waren alle tragbaren Schätze in versteckten Kammern untergebracht worden und man machte sich auf den Weg. Er, Vhul, einige Bedienstete und eine handvoll Wachen sollten zurück bleiben und auf die Rückkehrer warten. Bange um ihre unsichere Position kauerten sie auf den oberen Zinnen und starrten in die trübe Stadt hinab, den Kornspeicher immer im Augenwinkel, um auf ein verabredetes Signal zu warten. Signale kamen, doch nicht die erhofften. Blitze fuhren vom Himmel hinab in den Kornspeicher und umliegende Häuser, Kampflärm stieg sogar bis zu ihrer erhöhten Position auf, bis wieder Ruhe einkehrte. Was war geschehen? Die beiden harrten weiteren, unendlichen Minuten bis endlich eine Fackel auf dem Dach des Speichers vom Erfolg der Mission kündete. Die Beiden lagen sich noch freudig in den Armen als plötzlich ein Schatten den Himmel verdunkelte. Augenblicke später explodierte der Kornspeicher in einem riesigen Feuerball. Trümmerteile wurden weit hoch geschleudert und regneten in einem breiten Kreis in der Stadt nieder, einzelne Häuser gingen in Flammen auf. Weitere Schatten tauchten am Himmel auf und in der Stadt kam es zu weiteren Explosionen. War der Trupp verraten worden? In Panik liefen sie die Treppe nach unten und erzählten den Anderen was passiert war. Es war klar, dass die Lage hoffnungslos war und es nur eine Frage der Zeit war bis der Tempel das nächste Ziel war. Neben ihm waren es noch 6 Weitere. Jana und Melisa, Tempeldienerinnen, Vhul, der Schatzverwalter, Herot, ein Schmied, der im Tempel Schutz gesucht hatte und Fulara und Grom, ein Paar im Wachdienst des Tempels. So packten sie die restliche Nahrung und ein paar Goldkelche in Taschen und krochen in den Tunnel. Der Tunnel war lang, stickig und feucht. Er endete im Keller eines verbrannten Hauses und man konnte günstig die dunkle Straße erreichen. Leise schlichen sie sich an den Häusern entlang und näherten sich dem Kornspeicher. Am Boden lagen sowohl Tempelwachen, als auch Bürgerliche und Gelump, entstellt und verkohlt, hatten sie den Zorn des Namenlosen erfahren. Vom Kornspeicher selbst war nicht viel übrig geblieben, rauchende Trümmer aus Stein und Holz lagen verstreut herum und an den Balken funkelte Elmsfeuer. Während sie noch da standen, hörten sie einen unmenschlichen Schrei am Himmel tönen. Hastig duckten sie sich in eine Häuserecke und konnten gerade noch beobachten wie eine dunkle Gestalt über die Dächer raste und dabei das obere Stockwerk vom Haus riss. Sie waren sich äußerst schnell einig, dass die einzige Möglichkeit zum überleben die Flucht aus der Stadt wäre. Sie huschten von Haus zu Haus, an brennenden Gärten vorbei, durch rußige Ruinen hindurch in die äußeren Bezirke der Stadt. Oftmals mussten sie marodierenden Horden ausweichen, oder sich vor den schrecklichen Flugwesen verbergen. Langsam wich die dichte Bebauung ehemals prachtvollen Alleen, nun verbrannte Stümpfe auf einer zerklüfteten Straße. Sie stiegen den Hügel Besengla hinauf, denn Surom war zwischen 5 Hügeln in einer Senke erbaut worden. Sie stiegen zwischen den Weinreben auf, die schon kleine Traubensprösslinge zeigten und machten nicht halt. Erst am Gipfel sahen sie sich um und erblickten Schlimmeres als sie erwartet hatten. Die große Stadt lag in Trümmern, überall brannte es und das goldene Tempeldach war eingefallen. Dunkle, geflügelte Wesen kreisten über der Stadt und stießen ab und zu hinab um ein Haus einzureißen. Am Osten dämmerte bereits der Morgen. Hierher brauchten sie nicht wieder zurückkehren, es würde nichts über bleiben, auch sahen sie keinerlei andere Flüchtlinge. Sie beschlossen nach Süden zu ziehen, da dort weitere Ansiedlungen waren. Sie wanderten den Tag über an zerstörten Höfen vorbei, fanden aber anstatt der Bewohner nur verstümmelte Leichen. Da immer noch die Flügeltiere am Himmel waren, gingen sie dazu über Nachts zu wandern und Tags über in einer Mulde im Gebüsch zu schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Tag nach Surom:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nach drei Tagen Wanderschaft erreichten wir endlich die Ansiedlung, auf die wir so gebaut haben. Zu unserem Entsetzen mussten wir feststellen, dass auch dieser Ort ein Trümmerfeld ist. Interessanterweise scheinen die Verwüstungen noch nicht allzu lange her zu sein. Wir werden erst einmal übernachten und am nächsten Tag erkunden wir die Trümmer nach Nahrung und Dingen die wir gebrauchen können.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Tag nach Surom:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir fanden einen Bauern mit Frau und Tochter, die sich in einem Haus versteckt hatten. Sie erzählten uns von den Verwüstungen und den Verrätern die sich gegen ihre eigenen Freunde gewandt hatten. Ebenso erzählten sie von anderen Überlebenden die sich in den Steinbrüchen zusammengerottet hatten. Wir haben beschlossen am Morgigen Tag dorthin zu reisen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie marschierten schon am nächsten Tag los, abermals ließen sie rauchende Trümmer in ihrem Rücken zurück. Der Weg führte über eine breite, zerklüftete Straße, denn der Steinbruch versorgte diesen Teil Suroms mit den großen Steinen, aus denen Paläste und Tempel erbaut wurden. Der Steinbruch war ein großer Tafelberg, der zwischen den Feldern lag. Er war rundum bearbeitet und seine Hänge fielen steil ab. Wo die Straße an den Berg mündete war eine Höhle in den Fels geschlagen, wo sonst die Arbeiter pausierten. Ungefähr 35 Menschen siedelten dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Tag nach Surom:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sie haben uns abgewiesen…. Als wir gegen Mittag den Berg erreichten, sahen wir eine größere Gruppe Menschen die auf den Feldern herum lief oder herumlungerte. Eine Art Abgesandter empfing uns und machte uns klar, dass sie keinen Platz mehr hätten um uns unter zu bringen und zu verpflegen. Sie rieten uns den Berg zu umrunden, dort befände sich noch eine Spalte, die groß genug sein sollte. Sie gaben uns etwas Nahrung, Tuche und Steinmetzwerkzeug mit. Wir fanden die Höhle schnell, sie ist genau auf der anderen Seite und mit einer Stunde Fußweg zu erreichen. Auch hier befinden sich bestellte Felder, die uns einige Zeit mit Nahrung versorgen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Tag nach Surom:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir haben angefangen uns hier einzurichten. Die Frauen sind auf die Felder gegangen und sehen sich an was man dort machen kann. Die Männer schlugen provisorische Nischen zur Ablage in den Fels und richteten eine Latrine ein. Ebenso haben wir Tücher aufgehängt um den Eingang vor dem Wetterschlag zu schützen und notdürftige Schlafstätten gebaut. Morgen werden wir losgehen um von den anderen zu erfahren ob sie mehr wissen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Tag nach Surom:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wie es scheint haben wir den Zorn eines Gottes gefordert, wie auch immer, der Namenlose wird es sicher nicht gewesen sein. Große Dämonen haben alle bekannten Städte und Dörfer verheert und jeden getötet der ihnen in den Weg kam. Wie es scheint werden wir versuchen einen Neuanfang zu machen und wieder eine richtige Siedlung zu errichten, einen Winter in den Felsen können wir nur schlecht überleben. Da auch die Nahrung knapp werden würde. Jana hat einen kleinen Schrein errichtet, an dem wir Lylith huldigen, das sie schützend ihre Hand über uns halte.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. Tag nach Surom:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein erster Jagderfolg stellt sich ein. Vhul und Grom haben ein Reh erlegt und wir haben einen schönen Abend verbracht. Einzige Sorge ist Marie, Tochter des Bauern den wir trafen. Das 11-jährige Kind scheint krank zu sein und hat Fieber. Auch konnten wir gestern einen Trupp Soldaten entdecken, begleitet von einem riesenhaften Wesen. Wir löschten die Feuer und verkrochen uns tief in den Felsspalt. Hatten wir schon große Pläne geschmiedet, stellten wir nun fest, dass die Zeit der Zerstörung noch nicht um war.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. Tag nach Surom:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein trauriger Tag für uns, am gestrigen Tag verstarb Marie an einer unbekannten Krankheit. Unsere Freunde auf der anderen Seite des Berges hatten bereits eine Art Totenacker angelegt, dem nun ein weiteres Grab hinzugefügt wurde. Wir trauerten in dem Haus, das sie gebaut hatten. Es war aus grob behauenen Steinen und schief erbaut, aber besser als jede Höhle, da es eine gute Feuerstelle besaß und Wärme spendete. Es ist ein erster Schritt zum Neuanfang.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31. Tag nach Surom:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es hat uns eingeholt… Als Vhul und ich auf die andere Seite gehen wollten, fanden wir alle abgeschlachtet vor. Die Güter verstreut, das Haus geschleift, ein Bild des Grauens. Hatte der Feuerschein sie aufgedeckt? Waren sie unvorsichtig geworden? Wurden sie verraten? Wir wissen es nicht. Ohne weitere Zeit zu verschwenden, rannten wir zurück und berichteten den Anderen was geschehen war. Sollten wir die Nächsten sein? Wir verbrachten den Nachmittag mit dem Zusammenpacken notwendiger Reisetaschen, wir müssen diesen Ort verlassen und Surom weiter hinter uns lassen, bis wir entweder die bekannte Welt oder die Erinnerung an Surom hinter uns lassen. Wir ziehen Richtung Osten, wie genau werden wir sehen. Ich werde diese Aufzeichnungen hier lassen, damit Leute guter Gesinnung von uns und unserer Bestimmung erfahren. Vielleicht finden wir im Osten eine bessere Welt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte viel, viel Zeit vergehen, bis jemand etwas mit diesem Bericht anzufangen wusste…&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Valtysar</name></author>
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		<title>Die Vier</title>
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		<updated>2016-06-02T19:22:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Valtysar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Das Buch des Kretan - Die Vier - Prolog==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasset mich, dem Chroniker Agratan Ak Elybeth, über die Vier berichten, die sich dem Einen unterwarfen und durch ihn die Höchste Macht und Gnade empfingen. Wisset, dass es in der Leere die unsere Welt umgibt und aus der auch sie erschaffen wurde andere Wesen gibt. Wesen von geringerer Macht als unser Meister sie innehat. Denn sie alle sind nur ein schwacher Abglanz seiner Macht, da auch sie von Ihm erschaffen waren. Ihren eigenen Geist und Willen hatten sie und viele wanderten auf Irrfahrten, vergaßen ihre Herkunft und wurden so nach und nach von dem Strom der Zeit verschlungen und erfuhren ewiges Vergessen. Doch kam dieses Schicksal nicht allen zur Teil. Vier ist die Zahl die sich an ihr Wesen erinnerten und sich dem unterwarfen der sie einst geschaffen hatte. Dies ist die Geschichte der Vier die Ihm einst die Treue schworen und sich ewig an ihren Schwur erinnern werden: Vor langer Zeit, als die hohen Mächte der Welt noch vereint zusammen herrschten und Gott und Asmodan für ihre Werke und Pläne Diener brauchten, rief Asmodan aus zu den Kräften der Hölle, er zeichnete mystische Zeichen in die Luft und dreht sich in alle Richtung während er finster heilige Wörter rief. Er rief aus, dass diejenigen die ihm unterwerfen und ihm die Treue schwören, neben IHM über die Welt für alle Zeit herrschen würden. Daraufhin schloss er seine Auge, bäumte sich auf und hob ein Stück vom Boden ab. Aus allen vier Himmelsrichtungen kamen starke Winde auf, die anders als normale Winde waren, sie waren zerstörerisch und nahmen alles mit was sich ihnen in den Weg stellte. Sie kreisten um Asmodan und als er seine Augen aufriss, leuchteten diese blutrot auf. Langsam nahmen die versammelten Winde Gestallt an und formten sich zu vier Dämonen von ehrfurchterregender Macht und Größe aus der Unterwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war aus dem Norden... Astarot, der die Vergangenheit und die Zukunft kennt, und sie den Weisen offenbaren vermag..für einen Preis...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Westen... Belial der Herr der Lügen, der die Wahrheit kennt und sie verbirgt, und alle Dinge auf Erden zu verbergen mag...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Osten....Leviathan, der Fürst des Neides, mit Zorn und Gier und Hunger in den Augen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Süden...Lilith, welche die Gabe der dunklen Künste hütet und das Blut ihrer Feinde trinkt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese vier dienten Asmodan als die Vier dunklen Winde und mit ihnen, dienten IHM die Diener der Vier und es ward gut so. Er hatte treue und mächtige Gehilfen, die von da an immer zu seiner Linken saßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Buch des Kretan - Die Vier - Hauptteil==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Tempel in Surom mit goldenem Dach von gewaltiger Größe und unermesslichen Reichtum, erhaben über die gesamte Stadt. Dies ist Sein Tempel, geweiht allein zu den Ehren dessen der am Anfang war. Kein Gebäude gab, gibt und wird es jemals wieder geben, dass diese Schönheit und Pracht verstrahlte. Doch ist dies nicht der einzige Tempel den es im Reiche Surom gab. Denen die sich ihm unterwarfen verlieh er Macht und einen Platz in der Welt. Von den Schwingen des Nordwindes getragen über das Meer hinaus, über eisbedeckte Berge in karge Gebiete bis an die Grenzen des Reiches Suroms, steht ein Tempel erbaut aus schwarzem Marmor. Prunklos ist er doch gewaltig ein Monument von gestaltgewordener Dunkelheit. Geweiht zu Ehren Astarots. So wie der Namenlose das Wesen aller und alles Seins in sich verkörpert ist jedem der Viere ein Abglanz seiner Macht zuteil geworden. Astarots Gabe ist das Wissen. Abseits stehend von dem Verlauf der Zeit hat er die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft geblickt und weiß um alle Geschicke dieser Welt Bescheid. Doch nur die weisesten der Menschen haben es jemals verstanden seine Visionen und Träume zu deuten. Menschen von schwachem Glauben und Willen treibt das Wissen dass sie erhalten mögen in den Wahnsinn da ihr primitiver Verstand die Wahrheit nicht verkraften kann. Doch alles Wissen hat seinen Preis und so gewährt Astarot seine Gabe und sein Wissen nur für ein Opfer, das den geforderten Preis wert ist. Nur derjenige der bereit ist das Wichtigste in seinem Leben zu opfern ist es wert wahre Einsicht zu erlangen. Doch so wie der Herr der Viere ihnen einen Platz an seiner Seite versprach so gewährte er auch jedem von ihm einen Platz in dem Tempelgebäude Surom. Unter dem goldenen Altar steht eine kleine Statue kunstvoll gehauen aus schwarzem Marmor. Kein Gesicht trägt die Statue nur eine Ebene schwarze Fläche die von einer allverhüllenden langen Robe umschlossen wird. Das Symbol Astarots. Dem Südwind folgend über weite Steppen in den tiefsten Sümpfen liegt die suromische Provinz Lag´dariae. Ein einfaches Dorf mit vielleicht 200 Seelen die den geheiligten Tempel Lyliths bewachen, der ihrer Macht zu Ehren errichtet ward. Aus Holz und Knochen erbaut ragt Lyliths Tempel aus den einfachen Bauten der Häuser weit empor. Die Spitze des Tempels bildet ein riesiger Schädel von einem Lebewesen aus den Tagen der Schöpfung wie es die Welt nie wieder erblicken wird. Innerhalb des Tempels steht ein gewaltiger Opferaltar zu dessen Fuß Reih an Reih Totenköpfe aufgestapelt sind. Der Tod und die Geheimnisse des Lebens ist die Gabe Lyliths. Diejenigen die ihr Leben dem Geiste Lylith versprochen haben lernten viel über das Leben und das Ende aller Dinge. Von einigen dieser Auserwählten erzählte man, dass sie die Kontrolle über Tote erlangten, von anderen spricht man dass sie selbst den Tod beherrschen würden und ihn nicht mehr fürchten brauchten. Doch wie jede Gabe haben alle Segnungen der Viere ihren Preis. Und gegenüber von Astarots Statue steht das Symbol Lyliths: Zwei übereinander gekreuzte Knochen eingebettet in einen Ring aus Stahl. Ein Wind weht aus dem Osten, mit Kraft rüttelt er an den Bäumen, entwurzelt sie verschlingt Häuser und lässt das Meer erzittern. Der Ostwind mit all seiner Gewalt ist der Wind der Gewalt, der Wind des Leviathans. Zorn, Gewalt und Neid ist sein Wesen. Weit im Osten steht sein Tempel, eine prächtige Festung geschmückt mit Silber, Gold und Edelsteinen, auf dass jeder der ihn erblickt Neid für die Kostbarkeiten empfindet die in seinem Inneren verwahrt werden. Doch der Neid welcher der Leviathan erweckt, ist der schaffende Neid. Nur durch Neid werden wir dazu angetrieben Taten von wahrhaftiger Größe zu vollbringen. Wer den Neid verleugnet, verleugnet dass Wesen des Menschen. Würden wir nicht stets nach Macht und Reichtum streben wärt unser Leben leer, sinnlos und vergebens gewesen. Aus diesem Neid erwächst der zweite Aspekt des Leviathans die Gewalt. Und weit im Westen wachte der Vierte derer sie sich ihm unterwarfen. Vom Weiten den prächtigen Tempel des Leviathans betrachtend und ihn beneidend, herrschte Belial der Herr der Lügen und der Wahrheit. Kein Tempel wurde für ihn erbaut doch ein Mal, das sein ureigenstes Wesen zum Ausdruck brachte. Dieses Mal war ein gigantischer Irrgarten versehen von Fallen, Irrwegen und Illusionen. In seiner Mitte so sagt man liegt das wahre Heiligtum Belials, ein Schatz kostbarer als alles Geschmeide und Gold: Die Wahrheit. Doch nur Legenden sind alles was man über das Heiligtum des Belials erfahren konnte, denn noch keiner vermochte es seinen Irrgarten zu überwinden und alle seine Fallen zu überwinden. Dies ist das Wesen des Belials der die Wahrheit verbirgt und sie vor den Augen der Unwürdigen mit seinen Lügen schützt. Denn nicht jeder Mensch ist dafür bereit die Wahrheit zu verstehen und zu begreifen. Sie muss mit Lügen und Trug beschützt werden, wie es auch das Heiligtum des Belials durch seinen gigantischen Irrgarten geschützt war. Und im Tempel Suroms stehen sich die beiden Symbole des Leviathans und Belials gegenüber, das Eigentum des anderen stets beneidend und nachzuahmen. Denn so wie der Leviathan den weltlichen Reichtum besitzt, besitzt Belial ein Wissen das mehr Wert ist als alles Gold. Ein Drache geschmolzen aus Eisen mit Rubinen an stelle der Augen ist das Symbol des Leviathan. Die Statue die den Belial darstellt ist ihm ähnlich aber dennoch anders, denn sie stellt eine bizarre Gestalt dar, welche halb Drache halb Mensch ist, im Irrsinn miteinander und ineinander verwachsen. Epilog: Dies sind die Tempel und die Symbole der Vier, die sich dem Einen unterwarfen. Die Zeit mag ihre Stätten im Laufe der Jahrtausende zerstört haben, doch warten die Viere nur auf den Tagen an dem sie zurückkehren werden. Auf den Tag warten sie an dem die Fessel fallen wird, und das Gift der Goldenen Schlange aus den Adern der Menschheit verschwunden ist. Sie warten....und sie gewinnen ihre Macht mit jedem neuen Tag zurück.... Dies ist die Geschichte der Viere, wie ich der Chroniker Agratan Ak Elybeth sie vor dem Verfall der Zeit schützen will. Denn sie ist es wert bewahrt zu werden, vermag sie doch eines Tages unser aller Leben zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Später aufgetauchte Berichte über die Vier:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lillith===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinamen: Südwind, Blutgräfin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappen: Zwei überkreuzte Knochen in einem Band aus Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Residenz: Der Knochentempel von Lag'dariae&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lillith war der einzige weibliche Dämon, der in der Zeit als der Ruf des Gottes Asmodan durch den Abgrund hallte, diesem folgte. Schon zu dieser Zeit hatte sie enormes Wissen über die Geheimnisse von Leben und Tod, das Angebot des Gottes allerdings versprach ihr noch viel mehr Macht. Die Kräfte untote Wesenheiten nun noch leichter zu beherrschen, trieben ihr eine Anhängerschaft bei den Nekromanten entgegen. Doch während ein offensichtlicher Teil ihrer Gefolgschaft sich vornehmlich mit dem Tode beschäftigte, gab es auch einen weniger offensichtlichen Teil der Anhängerschaft, welcher sich Wissen erbat über die verschiedenen Geheimnisse des Lebens betreffend. Darunter zählten Heiler, Anatome, Liebhaber, Huren oder Alchemisten, welche den lebenden Körper beeinflusst sehen wollten, oder ihn studierten. Einige Folterknechte, Henker und Meuchler zählten zu jenen welche sich für den Übergang vom Leben in den Tod interessierten. Nur selten einmal wird die Dame gebeten ihr Wissen über das Reich der Träume, welches ein fester Bestandteil des Lebens ist, zu teilen.&lt;br /&gt;
Doch niemals Teilt die Dämonin ihr Wissen oder ihre Gaben ohne eine Gegenleistung und ihre Früchte gehen nur selten einher ohne das Leiden Dritter.&lt;br /&gt;
Denn Leid bringt sie, seit der Fluch des güldenen Herrn, der sie zwingt den Saft des Lebens zu trinken, um nicht zu vergehen. So sind Blutopfer von lebenden Wesen heute ein Teil fast aller Zeremonien welche in ihrem Namen durchgeführt werden und bei manch größerer Opferung soll am Ende auffällig wenig Blut erkennbar gewesen sein. Auch ihre Anhänger trinken oftmals symbolisch das Blut, vornehmlich das besiegter Feinde, um deren Kraft aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lillith erscheint in verschiedenen Gestalten, doch ein Luftzug oder Wind sind im körperlosen ihre Bevorzugten. Körperlich wurde die Erscheinung einer schönen Frau mit marmorweißer Haut, langen roten oder schwarzen Haaren und langen Fängen als Eckzähnen. Oftmals trägt die Dämonin dabei mehrere Lagen blutroter Schleier welche ihren Körper mal mehr und mal weniger knapp verhüllen. Den Sagen nach werden die Schleier länger wann immer einer ihrer Handlungspartner und Anhänger stirbt, denn so heißt es, ein Teil ihres Handels ist es immer, das diese ihr nach dem Tode dienen müssen.&lt;br /&gt;
Doch auch andere Erscheinungen hat die blutige Gräfin von Lag'dariac schon gewählt, ist sie als Dämonen doch wandlungsfähig genug. Der Fluch auf ihr allerdings zwingt sie immer mindestens einen Aspekt von Tod oder Blut zu zeigen, außer in der körperlosen Windgestalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
by Karah Isaan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Belial===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinamen: Westwind, Herr der Lügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappen: bizarre Zwiegestalt halb Mensch halb Drache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Residenz: Irrgarten der Pein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Trugbild in seiner Gestalt, gerufen aus den tiefen der Ewigkeit, der Einzige der die reine Wahrheit als Gut seiner selbst inne trägt. So war es jener Dämon der aus dem Westwind geschaffen wurde um in seiner mächtigen Gestalt gebunden aus Illusion, Lug und Trug über den Schatz Asmodans zu wachen.&lt;br /&gt;
All jene die in ihrer Suche der Wirklichkeit, der einzigen Wahrheit nachtrachteten, wanderten auf dem Pfad des Belials. Doch nur jene, die die Qualen und Fallen seines ewigen Illusionsreichs überstanden konnten, war die reine Kost seiner Macht offenbart worden, welche hinter dem Irrgarten der Wahrheit lauerte. Seine Anhänger waren quer durch alle Schichten verteilt, obgleich es einen Priester auf der Suche nach dem Sinn des Lebens getroffen hatte, oder gar einen einfachen Spieler der die Mittel des Dämons zum Schutze seines Guts vergötterte. Etliche Magier die die Kunst der Illusion ihr Eigen nannten, trugen Belial als Symbol der verschleierten Wahrheit&lt;br /&gt;
stets an ihrer Seite. &lt;br /&gt;
Egal ob es die Kunst war mit verfälschten Tatsachen durchs Leben zu wandern oder die in den Köpfen der Menschheit verankerte Frage nach Wahrheit war,&lt;br /&gt;
Belials Anhängerschaft durchwuchs sich durch einen großen Teil der Gläubigen des Namenlosen, wie ein roter Faden der dem Sinn des Lebens nachging.&lt;br /&gt;
Und auch noch zur heutigen Zeit finden viele Gläubigen des einzig Wahren in Belial ein Wesen, welches in seiner Macht fast unantastbar scheint und ihnen als Vorbild dient.&lt;br /&gt;
Gier und Neid. Die primitivsten Zwänge des Menschen binden jenen Dämon an sein Gegenstück, stets nach dem Gut des Anderen trachtend, findet Belial sein Kontrahent in Leviathan, dem Herren des weltlichen Reichtums. Bereits in Suroms Tempel, stachen sich ihre neidvollen Blicke um jeden Vorteil aus. Obgleich die Wahrheit in keinem weltlichen Gut bezahlt werden könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Erscheinung so obskur wie keine Andere, schien sich sein Körper wie eine Illusion ineinander zu verschleiern. Der Gang so aufrecht stolz, gar eines edlen Mannes ahmend, war er doch zugleich ein geflügeltes Wesen, in seiner dämonischen Hülle gefangen, voll Anmut eines Drachen. Im Inneren so weise, mit aller Stärke die sein Äußeres trägt, bindet er den Irrsinn seiner selbst, um der einzigen Wahrheit Schutz zu büssen. Und so trachtet der Dämon bis in die Ewigkeit, ehe ER ihn wieder rufen wird, nach der Befreiung an SEINER Seite zu wachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
by Lord Sethric McGravel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leviathan===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinamen: Ostwind, Fürst des Neides&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappen: Drachenstatue mit Rubinen als Augen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Residenz: Goldene Festung des Westens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rubinrote Augen starren jeden an, der den Tempel Suroms betritt, und aus diesen Augen spricht der Neid, der Zorn und der Hass. Sie stehen für alle Eifersucht und Zwietracht jener Tage und für alle Zeit. Kann man den Blick, von Habgier getrieben, jedoch von den roten Edelsteinen abwenden, so erblickt man eine lebensgroße Drachenstatue. Seine gespreizten Flügel überragen mehr als drei voll gerüstete Männer. Ihm gegenüber steht Statue Belials, die der Dämon des Ostens, Leviathan, stehts mit Neid betrachtet, denn jener Neid wohnt ihm seid jeher inne. Er ist der Herr des weltlichen Reichtums, Gold und Silber, Edelsteine und andere Kostbarkeiten, doch blickt er eifersüchtig auf das Wissen um die Wahrheit, die Belial inne wohnt.&lt;br /&gt;
In einem Jeden weckt der Neid einen zerstörerischen Drang er Weiterentwicklung, er treibt einen jeden Gläubigen des Namenlosen an, für den Fall der Ketten über sich hinaus zu wachsen.&lt;br /&gt;
Der schaffende Neid ist die Macht des Leviathan. Man kann von Macht sprechen, da aus ihr die Gewalt hervorgeht, die der Wind des Ostens ebenso in seinem Schaffen hervorbringt.&lt;br /&gt;
Sie wird deutlich im Wind, der die hänge der Berge hinab gen Osten zieht, zerstörerische Macht entfesseln kann auf seinem Weg und das Wesen des Leviathan in sich trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tempel, der ihm zu Ehren weit im Westen errichtet wurde, kommt mit Glanz und Pracht nahe an den Tempel Suroms, und das ermag sonst kein Bauwerk im Lande von sich zu behaupten, nicht heute und nicht in kommenden Tagen. Edelsteine und Gold zieren das Dach des Tempels, Silberne Fliesen kleiden den Boden. Die Wände erstrahlen in goldenem Glanz und Ornamente wurde fein säuberlich eingearbeitet. Alle Reichtümer der Welt sind stellvertretend in diesem Monument des Neides zu finden und ein jeder, der seinen Glanz erblickt, wird vom Neid des Leviathan erfasst.&lt;br /&gt;
Die Drachengestalt dient an SEINER Seite dem Wille des Namenlosen, auf dass seine Gewallt und der Neid die Streiter der goldenen Schlange auffressen sollen.&lt;br /&gt;
Auf dass wir uns von seinem Neid nach Reichtum und Macht jeden Tag aufs Neue daran erinnern, dass unser Leben nicht vergebens ist und wir nach höheren Taten streben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
by Sandor Vermont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Astarot===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinamen: Nordwind, Herr des Wissens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappen: Statue mit einer schwarzen Fläche statt eines Gesichts umhüllt von einer Robe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Residenz: Schwarze Festung des Nordens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dunklem Marmor geschlagen, ein Abbild ohne Gesicht oder Konturen und gehüllt in dunklen, weiten Stoff. Das Symbol des Nordwindes ist gehalten in Schwarz. Schwarz wie Dunkelheit, Dunkelheit wie Finsternis und Finsternis wie das Ungewisse. Ein Paradoxon - denn das Wissen des Nordwindes ist unbegrenzt. Nicht limitiert durch Raum und Zeit. Asmodans Geschenk an seinen mächtigen Getreuen aus dem Norden. Astarot, Hüter über das, was so vielen am Kostbarsten ist - Wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unzählige Anhänger jegliches Standes sind ihm ergeben. Sie alle streben nach dem Wissen des Astarot. Gezerrt aus dem Verlauf der Zeit weiß er um alle Geschicke der Welt. Er erlang Einsicht von der Zeit vor der Schöpfungsgeschichte bis hin zu jeglichen Geschicke die noch zu geschehen vermögen. So ist Astarot der Einzige, der den Verrat der goldenen Schlange an dem einzig WAHREN bezeugen kann. Eine Gabe die keines anderen kennt. Jedoch verlangt er einen Preis für seine Gunst. Astarot mag nur denen die Antwort und das Wissen geben, die bereit sind ein Opfer zu bringen. Ein Opfer, welches jedoch dem geforderten Preis gerecht werden muss. Es ist das Wertvollste und Bedeutsamste, was ein Mensch zu besitzen vermag. Weder mit einem Blutopfer zu begleichen, noch mit Gold oder Platin zu bezahlen. Um die Gunst des wahren Wissens zu erlangen ist die Opferung der eigenen Seele einzugestehen…&lt;br /&gt;
Als Gegenleistung fordert der Dämon die Seele des Gläubigen, sodass sie für immer ihm ergeben sei, um seine Macht zu steigern und an SEINER Seite zu stehen, wenn die Ketten fallen. Jedoch gebt Acht. Es ist eine Bürde die erwünschte Einsicht zu erhalten. Nicht jeder ist im Stande diese Weisheit aufzunehmen. Lediglich die Weisesten unter seinen Ergebenen sind es, die diese Einsicht verstehen und seine Illusionen zu deuten vermögen. Geblendete oder einfache Gläubige treibt es in den Wahnsinn, da ihr einfacher Verstand das Wissen nicht zu verkraften vermag. So folgen unbeschreibliches Leid und Pein in den tiefsten Ecken ihres Verstandes, sodass sie sich freiwillig als Blutopfer anpreisen.&lt;br /&gt;
Die willensstarken und ergebenen Gläubigen, deren Gebete in den Hallen, der für IHN und seine Vier Winde errichteten Tempeln, unaufhörlich schallen, aus ihrer festen und unabdingbaren Überzeugung über den wahren EINEN, mögen durch Astarot die Einsicht in die Geschicke der Welt erhalten. Nachts im dunkelsten und tiefsten Schlaf sucht er, in Form eines kalten Nordwindstoßes, seine Ergebenen auf und übergibt die geforderte Einsicht in den Träumen der Gläubigen und eignet sich ihre Seelen an, sodass sie ihm auf Ewig ergeben sind um am Tag, an dem seine Ketten fallen, an SEINER Seite zu stehen…&lt;br /&gt;
So suchen sie ihn auf, Astarot den Nordwind, Wahrer des Wissens. Ein gewaltiges Monument welches aus schwarzem Marmor erbaut wurde, vollkommen prunklos, geweiht zu Ehren Astarots, wie ein riesiger Schatten seiner selbst, wachend über das Reich Surom…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
by Dari'Var&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Valtysar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.dieneuewelt.de/wiki/index.php?title=Die_Vier&amp;diff=4214</id>
		<title>Die Vier</title>
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		<updated>2016-06-02T18:32:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Valtysar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Das Buch des Kretan - Die Vier - Prolog==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasset mich, dem Chroniker Agratan Ak Elybeth, über die Vier berichten, die sich dem Einen unterwarfen und durch ihn die Höchste Macht und Gnade empfingen. Wisset, dass es in der Leere die unsere Welt umgibt und aus der auch sie erschaffen wurde andere Wesen gibt. Wesen von geringerer Macht als unser Meister sie innehat. Denn sie alle sind nur ein schwacher Abglanz seiner Macht, da auch sie von Ihm erschaffen waren. Ihren eigenen Geist und Willen hatten sie und viele wanderten auf Irrfahrten, vergaßen ihre Herkunft und wurden so nach und nach von dem Strom der Zeit verschlungen und erfuhren ewiges Vergessen. Doch kam dieses Schicksal nicht allen zur Teil. Vier ist die Zahl die sich an ihr Wesen erinnerten und sich dem unterwarfen der sie einst geschaffen hatte. Dies ist die Geschichte der Vier die Ihm einst die Treue schworen und sich ewig an ihren Schwur erinnern werden: Vor langer Zeit, als die hohen Mächte der Welt noch vereint zusammen herrschten und Gott und Asmodan für ihre Werke und Pläne Diener brauchten, rief Asmodan aus zu den Kräften der Hölle, er zeichnete mystische Zeichen in die Luft und dreht sich in alle Richtung während er finster heilige Wörter rief. Er rief aus, dass diejenigen die ihm unterwerfen und ihm die Treue schwören, neben IHM über die Welt für alle Zeit herrschen würden. Daraufhin schloss er seine Auge, bäumte sich auf und hob ein Stück vom Boden ab. Aus allen vier Himmelsrichtungen kamen starke Winde auf, die anders als normale Winde waren, sie waren zerstörerisch und nahmen alles mit was sich ihnen in den Weg stellte. Sie kreisten um Asmodan und als er seine Augen aufriss, leuchteten diese blutrot auf. Langsam nahmen die versammelten Winde Gestallt an und formten sich zu vier Dämonen von ehrfurchterregender Macht und Größe aus der Unterwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war aus dem Norden... Astarot, der die Vergangenheit und die Zukunft kennt, und sie den Weisen offenbaren vermag..für einen Preis...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Westen... Belial der Herr der Lügen, der die Wahrheit kennt und sie verbirgt, und alle Dinge auf Erden zu verbergen mag...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Osten....Leviathan, der Fürst des Neides, mit Zorn und Gier und Hunger in den Augen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Süden...Lilith, welche die Gabe der dunklen Künste hütet und das Blut ihrer Feinde trinkt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese vier dienten Asmodan als die Vier dunklen Winde und mit ihnen, dienten IHM die Diener der Vier und es ward gut so. Er hatte treue und mächtige Gehilfen, die von da an immer zu seiner Linken saßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Buch des Kretan - Die Vier - Hauptteil==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Tempel in Surom mit goldenem Dach von gewaltiger Größe und unermesslichen Reichtum, erhaben über die gesamte Stadt. Dies ist Sein Tempel, geweiht allein zu den Ehren dessen der am Anfang war. Kein Gebäude gab, gibt und wird es jemals wieder geben, dass diese Schönheit und Pracht verstrahlte. Doch ist dies nicht der einzige Tempel den es im Reiche Surom gab. Denen die sich ihm unterwarfen verlieh er Macht und einen Platz in der Welt. Von den Schwingen des Nordwindes getragen über das Meer hinaus, über eisbedeckte Berge in karge Gebiete bis an die Grenzen des Reiches Suroms, steht ein Tempel erbaut aus schwarzem Marmor. Prunklos ist er doch gewaltig ein Monument von gestaltgewordener Dunkelheit. Geweiht zu Ehren Astarots. So wie der Namenlose das Wesen aller und alles Seins in sich verkörpert ist jedem der Viere ein Abglanz seiner Macht zuteil geworden. Astarots Gabe ist das Wissen. Abseits stehend von dem Verlauf der Zeit hat er die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft geblickt und weiß um alle Geschicke dieser Welt Bescheid. Doch nur die weisesten der Menschen haben es jemals verstanden seine Visionen und Träume zu deuten. Menschen von schwachem Glauben und Willen treibt das Wissen dass sie erhalten mögen in den Wahnsinn da ihr primitiver Verstand die Wahrheit nicht verkraften kann. Doch alles Wissen hat seinen Preis und so gewährt Astarot seine Gabe und sein Wissen nur für ein Opfer, das den geforderten Preis wert ist. Nur derjenige der bereit ist das Wichtigste in seinem Leben zu opfern ist es wert wahre Einsicht zu erlangen. Doch so wie der Herr der Viere ihnen einen Platz an seiner Seite versprach so gewährte er auch jedem von ihm einen Platz in dem Tempelgebäude Surom. Unter dem goldenen Altar steht eine kleine Statue kunstvoll gehauen aus schwarzem Marmor. Kein Gesicht trägt die Statue nur eine Ebene schwarze Fläche die von einer allverhüllenden langen Robe umschlossen wird. Das Symbol Astarots. Dem Südwind folgend über weite Steppen in den tiefsten Sümpfen liegt die suromische Provinz Lag´dariae. Ein einfaches Dorf mit vielleicht 200 Seelen die den geheiligten Tempel Lyliths bewachen, der ihrer Macht zu Ehren errichtet ward. Aus Holz und Knochen erbaut ragt Lyliths Tempel aus den einfachen Bauten der Häuser weit empor. Die Spitze des Tempels bildet ein riesiger Schädel von einem Lebewesen aus den Tagen der Schöpfung wie es die Welt nie wieder erblicken wird. Innerhalb des Tempels steht ein gewaltiger Opferaltar zu dessen Fuß Reih an Reih Totenköpfe aufgestapelt sind. Der Tod und die Geheimnisse des Lebens ist die Gabe Lyliths. Diejenigen die ihr Leben dem Geiste Lylith versprochen haben lernten viel über das Leben und das Ende aller Dinge. Von einigen dieser Auserwählten erzählte man, dass sie die Kontrolle über Tote erlangten, von anderen spricht man dass sie selbst den Tod beherrschen würden und ihn nicht mehr fürchten brauchten. Doch wie jede Gabe haben alle Segnungen der Viere ihren Preis. Und gegenüber von Astarots Statue steht das Symbol Lyliths: Zwei übereinander gekreuzte Knochen eingebettet in einen Ring aus Stahl. Ein Wind weht aus dem Osten, mit Kraft rüttelt er an den Bäumen, entwurzelt sie verschlingt Häuser und lässt das Meer erzittern. Der Ostwind mit all seiner Gewalt ist der Wind der Gewalt, der Wind des Leviathans. Zorn, Gewalt und Neid ist sein Wesen. Weit im Osten steht sein Tempel, eine prächtige Festung geschmückt mit Silber, Gold und Edelsteinen, auf dass jeder der ihn erblickt Neid für die Kostbarkeiten empfindet die in seinem Inneren verwahrt werden. Doch der Neid welcher der Leviathan erweckt, ist der schaffende Neid. Nur durch Neid werden wir dazu angetrieben Taten von wahrhaftiger Größe zu vollbringen. Wer den Neid verleugnet, verleugnet dass Wesen des Menschen. Würden wir nicht stets nach Macht und Reichtum streben wärt unser Leben leer, sinnlos und vergebens gewesen. Aus diesem Neid erwächst der zweite Aspekt des Leviathans die Gewalt. Und weit im Westen wachte der Vierte derer sie sich ihm unterwarfen. Vom Weiten den prächtigen Tempel des Leviathans betrachtend und ihn beneidend, herrschte Belial der Herr der Lügen und der Wahrheit. Kein Tempel wurde für ihn erbaut doch ein Mal, das sein ureigenstes Wesen zum Ausdruck brachte. Dieses Mal war ein gigantischer Irrgarten versehen von Fallen, Irrwegen und Illusionen. In seiner Mitte so sagt man liegt das wahre Heiligtum Belials, ein Schatz kostbarer als alles Geschmeide und Gold: Die Wahrheit. Doch nur Legenden sind alles was man über das Heiligtum des Belials erfahren konnte, denn noch keiner vermochte es seinen Irrgarten zu überwinden und alle seine Fallen zu überwinden. Dies ist das Wesen des Belials der die Wahrheit verbirgt und sie vor den Augen der Unwürdigen mit seinen Lügen schützt. Denn nicht jeder Mensch ist dafür bereit die Wahrheit zu verstehen und zu begreifen. Sie muss mit Lügen und Trug beschützt werden, wie es auch das Heiligtum des Belials durch seinen gigantischen Irrgarten geschützt war. Und im Tempel Suroms stehen sich die beiden Symbole des Leviathans und Belials gegenüber, das Eigentum des anderen stets beneidend und nachzuahmen. Denn so wie der Leviathan den weltlichen Reichtum besitzt, besitzt Belial ein Wissen das mehr Wert ist als alles Gold. Ein Drache geschmolzen aus Eisen mit Rubinen an stelle der Augen ist das Symbol des Leviathan. Die Statue die den Belial darstellt ist ihm ähnlich aber dennoch anders, denn sie stellt eine bizarre Gestalt dar, welche halb Drache halb Mensch ist, im Irrsinn miteinander und ineinander verwachsen. Epilog: Dies sind die Tempel und die Symbole der Vier, die sich dem Einen unterwarfen. Die Zeit mag ihre Stätten im Laufe der Jahrtausende zerstört haben, doch warten die Viere nur auf den Tagen an dem sie zurückkehren werden. Auf den Tag warten sie an dem die Fessel fallen wird, und das Gift der Goldenen Schlange aus den Adern der Menschheit verschwunden ist. Sie warten....und sie gewinnen ihre Macht mit jedem neuen Tag zurück.... Dies ist die Geschichte der Viere, wie ich der Chroniker Agratan Ak Elybeth sie vor dem Verfall der Zeit schützen will. Denn sie ist es wert bewahrt zu werden, vermag sie doch eines Tages unser aller Leben zu verändern.&lt;br /&gt;
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==Später aufgetauchte Berichte über die Vier:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lillith===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinamen: Südwind, Blutgräfin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappen: Zwei überkreuzte Knochen in einem Band aus Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Residenz: Der Knochentempel von Lag'dariae&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lillith war der einzige weibliche Dämon, der in der Zeit als der Ruf des Gottes Asmodan durch den Abgrund hallte, diesem folgte. Schon zu dieser Zeit hatte sie enormes Wissen über die Geheimnisse von Leben und Tod, das Angebot des Gottes allerdings versprach ihr noch viel mehr Macht. Die Kräfte untote Wesenheiten nun noch leichter zu beherrschen, trieben ihr eine Anhängerschaft bei den Nekromanten entgegen. Doch während ein offensichtlicher Teil ihrer Gefolgschaft sich vornehmlich mit dem Tode beschäftigte, gab es auch einen weniger offensichtlichen Teil der Anhängerschaft, welcher sich Wissen erbat über die verschiedenen Geheimnisse des Lebens betreffend. Darunter zählten Heiler, Anatome, Liebhaber, Huren oder Alchemisten, welche den lebenden Körper beeinflusst sehen wollten, oder ihn studierten. Einige Folterknechte, Henker und Meuchler zählten zu jenen welche sich für den Übergang vom Leben in den Tod interessierten. Nur selten einmal wird die Dame gebeten ihr Wissen über das Reich der Träume, welches ein fester Bestandteil des Lebens ist, zu teilen.&lt;br /&gt;
Doch niemals Teilt die Dämonin ihr Wissen oder ihre Gaben ohne eine Gegenleistung und ihre Früchte gehen nur selten einher ohne das Leiden Dritter.&lt;br /&gt;
Denn Leid bringt sie, seit der Fluch des güldenen Herrn, der sie zwingt den Saft des Lebens zu trinken, um nicht zu vergehen. So sind Blutopfer von lebenden Wesen heute ein Teil fast aller Zeremonien welche in ihrem Namen durchgeführt werden und bei manch größerer Opferung soll am Ende auffällig wenig Blut erkennbar gewesen sein. Auch ihre Anhänger trinken oftmals symbolisch das Blut, vornehmlich das besiegter Feinde, um deren Kraft aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lillith erscheint in verschiedenen Gestalten, doch ein Luftzug oder Wind sind im körperlosen ihre Bevorzugten. Körperlich wurde die Erscheinung einer schönen Frau mit marmorweißer Haut, langen roten oder schwarzen Haaren und langen Fängen als Eckzähnen. Oftmals trägt die Dämonin dabei mehrere Lagen blutroter Schleier welche ihren Körper mal mehr und mal weniger knapp verhüllen. Den Sagen nach werden die Schleier länger wann immer einer ihrer Handlungspartner und Anhänger stirbt, denn so heißt es, ein Teil ihres Handels ist es immer, das diese ihr nach dem Tode dienen müssen.&lt;br /&gt;
Doch auch andere Erscheinungen hat die blutige Gräfin von Lag'dariac schon gewählt, ist sie als Dämonen doch wandlungsfähig genug. Der Fluch auf ihr allerdings zwingt sie immer mindestens einen Aspekt von Tod oder Blut zu zeigen, außer in der körperlosen Windgestalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
by Karah Isaan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Belial===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinamen: Westwind, Herr der Lügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappen: bizarre Zwiegestalt halb Mensch halb Drache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Residenz: Irrgarten der Pein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Trugbild in seiner Gestalt, gerufen aus den tiefen der Ewigkeit, der Einzige der die reine Wahrheit als Gut seiner selbst inne trägt. So war es jener Dämon der aus dem Westwind geschaffen wurde um in seiner mächtigen Gestalt gebunden aus Illusion, Lug und Trug über den Schatz Asmodans zu wachen.&lt;br /&gt;
All jene die in ihrer Suche der Wirklichkeit, der einzigen Wahrheit nachtrachteten, wanderten auf dem Pfad des Belials. Doch nur jene, die die Qualen und Fallen seines ewigen Illusionsreichs überstanden konnten, war die reine Kost seiner Macht offenbart worden, welche hinter dem Irrgarten der Wahrheit lauerte. Seine Anhänger waren quer durch alle Schichten verteilt, obgleich es einen Priester auf der Suche nach dem Sinn des Lebens getroffen hatte, oder gar einen einfachen Spieler der die Mittel des Dämons zum Schutze seines Guts vergötterte. Etliche Magier die die Kunst der Illusion ihr Eigen nannten, trugen Belial als Symbol der verschleierten Wahrheit&lt;br /&gt;
stets an ihrer Seite. &lt;br /&gt;
Egal ob es die Kunst war mit verfälschten Tatsachen durchs Leben zu wandern oder die in den Köpfen der Menschheit verankerte Frage nach Wahrheit war,&lt;br /&gt;
Belials Anhängerschaft durchwuchs sich durch einen großen Teil der Gläubigen des Namenlosen, wie ein roter Faden der dem Sinn des Lebens nachging.&lt;br /&gt;
Und auch noch zur heutigen Zeit finden viele Gläubigen des einzig Wahren in Belial ein Wesen, welches in seiner Macht fast unantastbar scheint und ihnen als Vorbild dient.&lt;br /&gt;
Gier und Neid. Die primitivsten Zwänge des Menschen binden jenen Dämon an sein Gegenstück, stets nach dem Gut des Anderen trachtend, findet Belial sein Kontrahent in Leviathan, dem Herren des weltlichen Reichtums. Bereits in Suroms Tempel, stachen sich ihre neidvollen Blicke um jeden Vorteil aus. Obgleich die Wahrheit in keinem weltlichen Gut bezahlt werden könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Erscheinung so obskur wie keine Andere, schien sich sein Körper wie eine Illusion ineinander zu verschleiern. Der Gang so aufrecht stolz, gar eines edlen Mannes ahmend, war er doch zugleich ein geflügeltes Wesen, in seiner dämonischen Hülle gefangen, voll Anmut eines Drachen. Im Inneren so weise, mit aller Stärke die sein Äußeres trägt, bindet er den Irrsinn seiner selbst, um der einzigen Wahrheit Schutz zu büssen. Und so trachtet der Dämon bis in die Ewigkeit, ehe ER ihn wieder rufen wird, nach der Befreiung an SEINER Seite zu wachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
by Lord Sethric McGravel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leviathan===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinamen: Ostwind, Fürst des Neides&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappen: Drachenstatue mit Rubinen als Augen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Residenz: Goldene Festung des Westens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rubinrote Augen starren jeden an, der den Tempel Suroms betritt, und aus diesen Augen spricht der Neid, der Zorn und der Hass. Sie stehen für alle Eifersucht und Zwietracht jener Tage und für alle Zeit. Kann man den Blick, von Habgier getrieben, jedoch von den roten Edelsteinen abwenden, so erblickt man eine lebensgroße Drachenstatue. Seine gespreizten Flügel überragen mehr als drei voll gerüstete Männer. Ihm gegenüber steht Statue Belials, die der Dämon des Ostens, Leviathan, stehts mit Neid betrachtet, denn jener Neid wohnt ihm seid jeher inne. Er ist der Herr des weltlichen Reichtums, Gold und Silber, Edelsteine und andere Kostbarkeiten, doch blickt er eifersüchtig auf das Wissen um die Wahrheit, die Belial inne wohnt.&lt;br /&gt;
In einem Jeden weckt der Neid einen zerstörerischen Drang er Weiterentwicklung, er treibt einen jeden Gläubigen des Namenlosen an, für den Fall der Ketten über sich hinaus zu wachsen.&lt;br /&gt;
Der schaffende Neid ist die Macht des Leviathan. Man kann von Macht sprechen, da aus ihr die Gewalt hervorgeht, die der Wind des Ostens ebenso in seinem Schaffen hervorbringt.&lt;br /&gt;
Sie wird deutlich im Wind, der die hänge der Berge hinab gen Osten zieht, zerstörerische Macht entfesseln kann auf seinem Weg und das Wesen des Leviathan in sich trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tempel, der ihm zu Ehren weit im Westen errichtet wurde, kommt mit Glanz und Pracht nahe an den Tempel Suroms, und das ermag sonst kein Bauwerk im Lande von sich zu behaupten, nicht heute und nicht in kommenden Tagen. Edelsteine und Gold zieren das Dach des Tempels, Silberne Fliesen kleiden den Boden. Die Wände erstrahlen in goldenem Glanz und Ornamente wurde fein säuberlich eingearbeitet. Alle Reichtümer der Welt sind stellvertretend in diesem Monument des Neides zu finden und ein jeder, der seinen Glanz erblickt, wird vom Neid des Leviathan erfasst.&lt;br /&gt;
Die Drachengestalt dient an SEINER Seite dem Wille des Namenlosen, auf dass seine Gewallt und der Neid die Streiter der goldenen Schlange auffressen sollen.&lt;br /&gt;
Auf dass wir uns von seinem Neid nach Reichtum und Macht jeden Tag aufs Neue daran erinnern, dass unser Leben nicht vergebens ist und wir nach höheren Taten streben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
by Sandor Vermont&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Valtysar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.dieneuewelt.de/wiki/index.php?title=Die_Vier&amp;diff=4213</id>
		<title>Die Vier</title>
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		<updated>2016-06-02T18:28:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Valtysar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Das Buch des Kretan - Die Vier - Prolog==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasset mich, dem Chroniker Agratan Ak Elybeth, über die Vier berichten, die sich dem Einen unterwarfen und durch ihn die Höchste Macht und Gnade empfingen. Wisset, dass es in der Leere die unsere Welt umgibt und aus der auch sie erschaffen wurde andere Wesen gibt. Wesen von geringerer Macht als unser Meister sie innehat. Denn sie alle sind nur ein schwacher Abglanz seiner Macht, da auch sie von Ihm erschaffen waren. Ihren eigenen Geist und Willen hatten sie und viele wanderten auf Irrfahrten, vergaßen ihre Herkunft und wurden so nach und nach von dem Strom der Zeit verschlungen und erfuhren ewiges Vergessen. Doch kam dieses Schicksal nicht allen zur Teil. Vier ist die Zahl die sich an ihr Wesen erinnerten und sich dem unterwarfen der sie einst geschaffen hatte. Dies ist die Geschichte der Vier die Ihm einst die Treue schworen und sich ewig an ihren Schwur erinnern werden: Vor langer Zeit, als die hohen Mächte der Welt noch vereint zusammen herrschten und Gott und Asmodan für ihre Werke und Pläne Diener brauchten, rief Asmodan aus zu den Kräften der Hölle, er zeichnete mystische Zeichen in die Luft und dreht sich in alle Richtung während er finster heilige Wörter rief. Er rief aus, dass diejenigen die ihm unterwerfen und ihm die Treue schwören, neben IHM über die Welt für alle Zeit herrschen würden. Daraufhin schloss er seine Auge, bäumte sich auf und hob ein Stück vom Boden ab. Aus allen vier Himmelsrichtungen kamen starke Winde auf, die anders als normale Winde waren, sie waren zerstörerisch und nahmen alles mit was sich ihnen in den Weg stellte. Sie kreisten um Asmodan und als er seine Augen aufriss, leuchteten diese blutrot auf. Langsam nahmen die versammelten Winde Gestallt an und formten sich zu vier Dämonen von ehrfurchterregender Macht und Größe aus der Unterwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war aus dem Norden... Astarot, der die Vergangenheit und die Zukunft kennt, und sie den Weisen offenbaren vermag..für einen Preis...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Westen... Belial der Herr der Lügen, der die Wahrheit kennt und sie verbirgt, und alle Dinge auf Erden zu verbergen mag...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Osten....Leviathan, der Fürst des Neides, mit Zorn und Gier und Hunger in den Augen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Süden...Lilith, welche die Gabe der dunklen Künste hütet und das Blut ihrer Feinde trinkt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese vier dienten Asmodan als die Vier dunklen Winde und mit ihnen, dienten IHM die Diener der Vier und es ward gut so. Er hatte treue und mächtige Gehilfen, die von da an immer zu seiner Linken saßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Buch des Kretan - Die Vier - Hauptteil==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Tempel in Surom mit goldenem Dach von gewaltiger Größe und unermesslichen Reichtum, erhaben über die gesamte Stadt. Dies ist Sein Tempel, geweiht allein zu den Ehren dessen der am Anfang war. Kein Gebäude gab, gibt und wird es jemals wieder geben, dass diese Schönheit und Pracht verstrahlte. Doch ist dies nicht der einzige Tempel den es im Reiche Surom gab. Denen die sich ihm unterwarfen verlieh er Macht und einen Platz in der Welt. Von den Schwingen des Nordwindes getragen über das Meer hinaus, über eisbedeckte Berge in karge Gebiete bis an die Grenzen des Reiches Suroms, steht ein Tempel erbaut aus schwarzem Marmor. Prunklos ist er doch gewaltig ein Monument von gestaltgewordener Dunkelheit. Geweiht zu Ehren Astarots. So wie der Namenlose das Wesen aller und alles Seins in sich verkörpert ist jedem der Viere ein Abglanz seiner Macht zuteil geworden. Astarots Gabe ist das Wissen. Abseits stehend von dem Verlauf der Zeit hat er die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft geblickt und weiß um alle Geschicke dieser Welt Bescheid. Doch nur die weisesten der Menschen haben es jemals verstanden seine Visionen und Träume zu deuten. Menschen von schwachem Glauben und Willen treibt das Wissen dass sie erhalten mögen in den Wahnsinn da ihr primitiver Verstand die Wahrheit nicht verkraften kann. Doch alles Wissen hat seinen Preis und so gewährt Astarot seine Gabe und sein Wissen nur für ein Opfer, das den geforderten Preis wert ist. Nur derjenige der bereit ist das Wichtigste in seinem Leben zu opfern ist es wert wahre Einsicht zu erlangen. Doch so wie der Herr der Viere ihnen einen Platz an seiner Seite versprach so gewährte er auch jedem von ihm einen Platz in dem Tempelgebäude Surom. Unter dem goldenen Altar steht eine kleine Statue kunstvoll gehauen aus schwarzem Marmor. Kein Gesicht trägt die Statue nur eine Ebene schwarze Fläche die von einer allverhüllenden langen Robe umschlossen wird. Das Symbol Astarots. Dem Südwind folgend über weite Steppen in den tiefsten Sümpfen liegt die suromische Provinz Lag´dariae. Ein einfaches Dorf mit vielleicht 200 Seelen die den geheiligten Tempel Lyliths bewachen, der ihrer Macht zu Ehren errichtet ward. Aus Holz und Knochen erbaut ragt Lyliths Tempel aus den einfachen Bauten der Häuser weit empor. Die Spitze des Tempels bildet ein riesiger Schädel von einem Lebewesen aus den Tagen der Schöpfung wie es die Welt nie wieder erblicken wird. Innerhalb des Tempels steht ein gewaltiger Opferaltar zu dessen Fuß Reih an Reih Totenköpfe aufgestapelt sind. Der Tod und die Geheimnisse des Lebens ist die Gabe Lyliths. Diejenigen die ihr Leben dem Geiste Lylith versprochen haben lernten viel über das Leben und das Ende aller Dinge. Von einigen dieser Auserwählten erzählte man, dass sie die Kontrolle über Tote erlangten, von anderen spricht man dass sie selbst den Tod beherrschen würden und ihn nicht mehr fürchten brauchten. Doch wie jede Gabe haben alle Segnungen der Viere ihren Preis. Und gegenüber von Astarots Statue steht das Symbol Lyliths: Zwei übereinander gekreuzte Knochen eingebettet in einen Ring aus Stahl. Ein Wind weht aus dem Osten, mit Kraft rüttelt er an den Bäumen, entwurzelt sie verschlingt Häuser und lässt das Meer erzittern. Der Ostwind mit all seiner Gewalt ist der Wind der Gewalt, der Wind des Leviathans. Zorn, Gewalt und Neid ist sein Wesen. Weit im Osten steht sein Tempel, eine prächtige Festung geschmückt mit Silber, Gold und Edelsteinen, auf dass jeder der ihn erblickt Neid für die Kostbarkeiten empfindet die in seinem Inneren verwahrt werden. Doch der Neid welcher der Leviathan erweckt, ist der schaffende Neid. Nur durch Neid werden wir dazu angetrieben Taten von wahrhaftiger Größe zu vollbringen. Wer den Neid verleugnet, verleugnet dass Wesen des Menschen. Würden wir nicht stets nach Macht und Reichtum streben wärt unser Leben leer, sinnlos und vergebens gewesen. Aus diesem Neid erwächst der zweite Aspekt des Leviathans die Gewalt. Und weit im Westen wachte der Vierte derer sie sich ihm unterwarfen. Vom Weiten den prächtigen Tempel des Leviathans betrachtend und ihn beneidend, herrschte Belial der Herr der Lügen und der Wahrheit. Kein Tempel wurde für ihn erbaut doch ein Mal, das sein ureigenstes Wesen zum Ausdruck brachte. Dieses Mal war ein gigantischer Irrgarten versehen von Fallen, Irrwegen und Illusionen. In seiner Mitte so sagt man liegt das wahre Heiligtum Belials, ein Schatz kostbarer als alles Geschmeide und Gold: Die Wahrheit. Doch nur Legenden sind alles was man über das Heiligtum des Belials erfahren konnte, denn noch keiner vermochte es seinen Irrgarten zu überwinden und alle seine Fallen zu überwinden. Dies ist das Wesen des Belials der die Wahrheit verbirgt und sie vor den Augen der Unwürdigen mit seinen Lügen schützt. Denn nicht jeder Mensch ist dafür bereit die Wahrheit zu verstehen und zu begreifen. Sie muss mit Lügen und Trug beschützt werden, wie es auch das Heiligtum des Belials durch seinen gigantischen Irrgarten geschützt war. Und im Tempel Suroms stehen sich die beiden Symbole des Leviathans und Belials gegenüber, das Eigentum des anderen stets beneidend und nachzuahmen. Denn so wie der Leviathan den weltlichen Reichtum besitzt, besitzt Belial ein Wissen das mehr Wert ist als alles Gold. Ein Drache geschmolzen aus Eisen mit Rubinen an stelle der Augen ist das Symbol des Leviathan. Die Statue die den Belial darstellt ist ihm ähnlich aber dennoch anders, denn sie stellt eine bizarre Gestalt dar, welche halb Drache halb Mensch ist, im Irrsinn miteinander und ineinander verwachsen. Epilog: Dies sind die Tempel und die Symbole der Vier, die sich dem Einen unterwarfen. Die Zeit mag ihre Stätten im Laufe der Jahrtausende zerstört haben, doch warten die Viere nur auf den Tagen an dem sie zurückkehren werden. Auf den Tag warten sie an dem die Fessel fallen wird, und das Gift der Goldenen Schlange aus den Adern der Menschheit verschwunden ist. Sie warten....und sie gewinnen ihre Macht mit jedem neuen Tag zurück.... Dies ist die Geschichte der Viere, wie ich der Chroniker Agratan Ak Elybeth sie vor dem Verfall der Zeit schützen will. Denn sie ist es wert bewahrt zu werden, vermag sie doch eines Tages unser aller Leben zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Später aufgetauchte Berichte über die Vier:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lillith'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinamen: Südwind, Blutgräfin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappen: Zwei überkreuzte Knochen in einem Band aus Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Residenz: Der Knochentempel von Lag'dariae&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lillith war der einzige weibliche Dämon, der in der Zeit als der Ruf des Gottes Asmodan durch den Abgrund hallte, diesem folgte. Schon zu dieser Zeit hatte sie enormes Wissen über die Geheimnisse von Leben und Tod, das Angebot des Gottes allerdings versprach ihr noch viel mehr Macht. Die Kräfte untote Wesenheiten nun noch leichter zu beherrschen, trieben ihr eine Anhängerschaft bei den Nekromanten entgegen. Doch während ein offensichtlicher Teil ihrer Gefolgschaft sich vornehmlich mit dem Tode beschäftigte, gab es auch einen weniger offensichtlichen Teil der Anhängerschaft, welcher sich Wissen erbat über die verschiedenen Geheimnisse des Lebens betreffend. Darunter zählten Heiler, Anatome, Liebhaber, Huren oder Alchemisten, welche den lebenden Körper beeinflusst sehen wollten, oder ihn studierten. Einige Folterknechte, Henker und Meuchler zählten zu jenen welche sich für den Übergang vom Leben in den Tod interessierten. Nur selten einmal wird die Dame gebeten ihr Wissen über das Reich der Träume, welches ein fester Bestandteil des Lebens ist, zu teilen.&lt;br /&gt;
Doch niemals Teilt die Dämonin ihr Wissen oder ihre Gaben ohne eine Gegenleistung und ihre Früchte gehen nur selten einher ohne das Leiden Dritter.&lt;br /&gt;
Denn Leid bringt sie, seit der Fluch des güldenen Herrn, der sie zwingt den Saft des Lebens zu trinken, um nicht zu vergehen. So sind Blutopfer von lebenden Wesen heute ein Teil fast aller Zeremonien welche in ihrem Namen durchgeführt werden und bei manch größerer Opferung soll am Ende auffällig wenig Blut erkennbar gewesen sein. Auch ihre Anhänger trinken oftmals symbolisch das Blut, vornehmlich das besiegter Feinde, um deren Kraft aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lillith erscheint in verschiedenen Gestalten, doch ein Luftzug oder Wind sind im körperlosen ihre Bevorzugten. Körperlich wurde die Erscheinung einer schönen Frau mit marmorweißer Haut, langen roten oder schwarzen Haaren und langen Fängen als Eckzähnen. Oftmals trägt die Dämonin dabei mehrere Lagen blutroter Schleier welche ihren Körper mal mehr und mal weniger knapp verhüllen. Den Sagen nach werden die Schleier länger wann immer einer ihrer Handlungspartner und Anhänger stirbt, denn so heißt es, ein Teil ihres Handels ist es immer, das diese ihr nach dem Tode dienen müssen.&lt;br /&gt;
Doch auch andere Erscheinungen hat die blutige Gräfin von Lag'dariac schon gewählt, ist sie als Dämonen doch wandlungsfähig genug. Der Fluch auf ihr allerdings zwingt sie immer mindestens einen Aspekt von Tod oder Blut zu zeigen, außer in der körperlosen Windgestalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
by Karah Isaan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Belial'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinamen: Westwind, Herr der Lügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappen: bizarre Zwiegestalt halb Mensch halb Drache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Residenz: Irrgarten der Pein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Trugbild in seiner Gestalt, gerufen aus den tiefen der Ewigkeit, der Einzige der die reine Wahrheit als Gut seiner selbst inne trägt. So war es jener Dämon der aus dem Westwind geschaffen wurde um in seiner mächtigen Gestalt gebunden aus Illusion, Lug und Trug über den Schatz Asmodans zu wachen.&lt;br /&gt;
All jene die in ihrer Suche der Wirklichkeit, der einzigen Wahrheit nachtrachteten, wanderten auf dem Pfad des Belials. Doch nur jene, die die Qualen und Fallen seines ewigen Illusionsreichs überstanden konnten, war die reine Kost seiner Macht offenbart worden, welche hinter dem Irrgarten der Wahrheit lauerte. Seine Anhänger waren quer durch alle Schichten verteilt, obgleich es einen Priester auf der Suche nach dem Sinn des Lebens getroffen hatte, oder gar einen einfachen Spieler der die Mittel des Dämons zum Schutze seines Guts vergötterte. Etliche Magier die die Kunst der Illusion ihr Eigen nannten, trugen Belial als Symbol der verschleierten Wahrheit&lt;br /&gt;
stets an ihrer Seite. &lt;br /&gt;
Egal ob es die Kunst war mit verfälschten Tatsachen durchs Leben zu wandern oder die in den Köpfen der Menschheit verankerte Frage nach Wahrheit war,&lt;br /&gt;
Belials Anhängerschaft durchwuchs sich durch einen großen Teil der Gläubigen des Namenlosen, wie ein roter Faden der dem Sinn des Lebens nachging.&lt;br /&gt;
Und auch noch zur heutigen Zeit finden viele Gläubigen des einzig Wahren in Belial ein Wesen, welches in seiner Macht fast unantastbar scheint und ihnen als Vorbild dient.&lt;br /&gt;
Gier und Neid. Die primitivsten Zwänge des Menschen binden jenen Dämon an sein Gegenstück, stets nach dem Gut des Anderen trachtend, findet Belial sein Kontrahent in Leviathan, dem Herren des weltlichen Reichtums. Bereits in Suroms Tempel, stachen sich ihre neidvollen Blicke um jeden Vorteil aus. Obgleich die Wahrheit in keinem weltlichen Gut bezahlt werden könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Erscheinung so obskur wie keine Andere, schien sich sein Körper wie eine Illusion ineinander zu verschleiern. Der Gang so aufrecht stolz, gar eines edlen Mannes ahmend, war er doch zugleich ein geflügeltes Wesen, in seiner dämonischen Hülle gefangen, voll Anmut eines Drachen. Im Inneren so weise, mit aller Stärke die sein Äußeres trägt, bindet er den Irrsinn seiner selbst, um der einzigen Wahrheit Schutz zu büssen. Und so trachtet der Dämon bis in die Ewigkeit, ehe ER ihn wieder rufen wird, nach der Befreiung an SEINER Seite zu wachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
by Lord Sethric McGravel&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Valtysar</name></author>
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	<entry>
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		<title>Die Vier</title>
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		<updated>2016-06-02T18:23:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Valtysar: Die Seite wurde neu angelegt: „''''Das Buch des Kretan - Die Vier - Prolog''''  Lasset mich, dem Chroniker Agratan Ak Elybeth, über die Vier berichten, die sich dem Einen unterwarfen und du…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''''Das Buch des Kretan - Die Vier - Prolog''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasset mich, dem Chroniker Agratan Ak Elybeth, über die Vier berichten, die sich dem Einen unterwarfen und durch ihn die Höchste Macht und Gnade empfingen. Wisset, dass es in der Leere die unsere Welt umgibt und aus der auch sie erschaffen wurde andere Wesen gibt. Wesen von geringerer Macht als unser Meister sie innehat. Denn sie alle sind nur ein schwacher Abglanz seiner Macht, da auch sie von Ihm erschaffen waren. Ihren eigenen Geist und Willen hatten sie und viele wanderten auf Irrfahrten, vergaßen ihre Herkunft und wurden so nach und nach von dem Strom der Zeit verschlungen und erfuhren ewiges Vergessen. Doch kam dieses Schicksal nicht allen zur Teil. Vier ist die Zahl die sich an ihr Wesen erinnerten und sich dem unterwarfen der sie einst geschaffen hatte. Dies ist die Geschichte der Vier die Ihm einst die Treue schworen und sich ewig an ihren Schwur erinnern werden: Vor langer Zeit, als die hohen Mächte der Welt noch vereint zusammen herrschten und Gott und Asmodan für ihre Werke und Pläne Diener brauchten, rief Asmodan aus zu den Kräften der Hölle, er zeichnete mystische Zeichen in die Luft und dreht sich in alle Richtung während er finster heilige Wörter rief. Er rief aus, dass diejenigen die ihm unterwerfen und ihm die Treue schwören, neben IHM über die Welt für alle Zeit herrschen würden. Daraufhin schloss er seine Auge, bäumte sich auf und hob ein Stück vom Boden ab. Aus allen vier Himmelsrichtungen kamen starke Winde auf, die anders als normale Winde waren, sie waren zerstörerisch und nahmen alles mit was sich ihnen in den Weg stellte. Sie kreisten um Asmodan und als er seine Augen aufriss, leuchteten diese blutrot auf. Langsam nahmen die versammelten Winde Gestallt an und formten sich zu vier Dämonen von ehrfurchterregender Macht und Größe aus der Unterwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war aus dem Norden... Astarot, der die Vergangenheit und die Zukunft kennt, und sie den Weisen offenbaren vermag..für einen Preis...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Westen... Belial der Herr der Lügen, der die Wahrheit kennt und sie verbirgt, und alle Dinge auf Erden zu verbergen mag...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Osten....Leviathan, der Fürst des Neides, mit Zorn und Gier und Hunger in den Augen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Süden...Lilith, welche die Gabe der dunklen Künste hütet und das Blut ihrer Feinde trinkt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese vier dienten Asmodan als die Vier dunklen Winde und mit ihnen, dienten IHM die Diener der Vier und es ward gut so. Er hatte treue und mächtige Gehilfen, die von da an immer zu seiner Linken saßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''''Das Buch des Kretan - Die Vier - Hauptteil''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Tempel in Surom mit goldenem Dach von gewaltiger Größe und unermesslichen Reichtum, erhaben über die gesamte Stadt. Dies ist Sein Tempel, geweiht allein zu den Ehren dessen der am Anfang war. Kein Gebäude gab, gibt und wird es jemals wieder geben, dass diese Schönheit und Pracht verstrahlte. Doch ist dies nicht der einzige Tempel den es im Reiche Surom gab. Denen die sich ihm unterwarfen verlieh er Macht und einen Platz in der Welt. Von den Schwingen des Nordwindes getragen über das Meer hinaus, über eisbedeckte Berge in karge Gebiete bis an die Grenzen des Reiches Suroms, steht ein Tempel erbaut aus schwarzem Marmor. Prunklos ist er doch gewaltig ein Monument von gestaltgewordener Dunkelheit. Geweiht zu Ehren Astarots. So wie der Namenlose das Wesen aller und alles Seins in sich verkörpert ist jedem der Viere ein Abglanz seiner Macht zuteil geworden. Astarots Gabe ist das Wissen. Abseits stehend von dem Verlauf der Zeit hat er die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft geblickt und weiß um alle Geschicke dieser Welt Bescheid. Doch nur die weisesten der Menschen haben es jemals verstanden seine Visionen und Träume zu deuten. Menschen von schwachem Glauben und Willen treibt das Wissen dass sie erhalten mögen in den Wahnsinn da ihr primitiver Verstand die Wahrheit nicht verkraften kann. Doch alles Wissen hat seinen Preis und so gewährt Astarot seine Gabe und sein Wissen nur für ein Opfer, das den geforderten Preis wert ist. Nur derjenige der bereit ist das Wichtigste in seinem Leben zu opfern ist es wert wahre Einsicht zu erlangen. Doch so wie der Herr der Viere ihnen einen Platz an seiner Seite versprach so gewährte er auch jedem von ihm einen Platz in dem Tempelgebäude Surom. Unter dem goldenen Altar steht eine kleine Statue kunstvoll gehauen aus schwarzem Marmor. Kein Gesicht trägt die Statue nur eine Ebene schwarze Fläche die von einer allverhüllenden langen Robe umschlossen wird. Das Symbol Astarots. Dem Südwind folgend über weite Steppen in den tiefsten Sümpfen liegt die suromische Provinz Lag´dariae. Ein einfaches Dorf mit vielleicht 200 Seelen die den geheiligten Tempel Lyliths bewachen, der ihrer Macht zu Ehren errichtet ward. Aus Holz und Knochen erbaut ragt Lyliths Tempel aus den einfachen Bauten der Häuser weit empor. Die Spitze des Tempels bildet ein riesiger Schädel von einem Lebewesen aus den Tagen der Schöpfung wie es die Welt nie wieder erblicken wird. Innerhalb des Tempels steht ein gewaltiger Opferaltar zu dessen Fuß Reih an Reih Totenköpfe aufgestapelt sind. Der Tod und die Geheimnisse des Lebens ist die Gabe Lyliths. Diejenigen die ihr Leben dem Geiste Lylith versprochen haben lernten viel über das Leben und das Ende aller Dinge. Von einigen dieser Auserwählten erzählte man, dass sie die Kontrolle über Tote erlangten, von anderen spricht man dass sie selbst den Tod beherrschen würden und ihn nicht mehr fürchten brauchten. Doch wie jede Gabe haben alle Segnungen der Viere ihren Preis. Und gegenüber von Astarots Statue steht das Symbol Lyliths: Zwei übereinander gekreuzte Knochen eingebettet in einen Ring aus Stahl. Ein Wind weht aus dem Osten, mit Kraft rüttelt er an den Bäumen, entwurzelt sie verschlingt Häuser und lässt das Meer erzittern. Der Ostwind mit all seiner Gewalt ist der Wind der Gewalt, der Wind des Leviathans. Zorn, Gewalt und Neid ist sein Wesen. Weit im Osten steht sein Tempel, eine prächtige Festung geschmückt mit Silber, Gold und Edelsteinen, auf dass jeder der ihn erblickt Neid für die Kostbarkeiten empfindet die in seinem Inneren verwahrt werden. Doch der Neid welcher der Leviathan erweckt, ist der schaffende Neid. Nur durch Neid werden wir dazu angetrieben Taten von wahrhaftiger Größe zu vollbringen. Wer den Neid verleugnet, verleugnet dass Wesen des Menschen. Würden wir nicht stets nach Macht und Reichtum streben wärt unser Leben leer, sinnlos und vergebens gewesen. Aus diesem Neid erwächst der zweite Aspekt des Leviathans die Gewalt. Und weit im Westen wachte der Vierte derer sie sich ihm unterwarfen. Vom Weiten den prächtigen Tempel des Leviathans betrachtend und ihn beneidend, herrschte Belial der Herr der Lügen und der Wahrheit. Kein Tempel wurde für ihn erbaut doch ein Mal, das sein ureigenstes Wesen zum Ausdruck brachte. Dieses Mal war ein gigantischer Irrgarten versehen von Fallen, Irrwegen und Illusionen. In seiner Mitte so sagt man liegt das wahre Heiligtum Belials, ein Schatz kostbarer als alles Geschmeide und Gold: Die Wahrheit. Doch nur Legenden sind alles was man über das Heiligtum des Belials erfahren konnte, denn noch keiner vermochte es seinen Irrgarten zu überwinden und alle seine Fallen zu überwinden. Dies ist das Wesen des Belials der die Wahrheit verbirgt und sie vor den Augen der Unwürdigen mit seinen Lügen schützt. Denn nicht jeder Mensch ist dafür bereit die Wahrheit zu verstehen und zu begreifen. Sie muss mit Lügen und Trug beschützt werden, wie es auch das Heiligtum des Belials durch seinen gigantischen Irrgarten geschützt war. Und im Tempel Suroms stehen sich die beiden Symbole des Leviathans und Belials gegenüber, das Eigentum des anderen stets beneidend und nachzuahmen. Denn so wie der Leviathan den weltlichen Reichtum besitzt, besitzt Belial ein Wissen das mehr Wert ist als alles Gold. Ein Drache geschmolzen aus Eisen mit Rubinen an stelle der Augen ist das Symbol des Leviathan. Die Statue die den Belial darstellt ist ihm ähnlich aber dennoch anders, denn sie stellt eine bizarre Gestalt dar, welche halb Drache halb Mensch ist, im Irrsinn miteinander und ineinander verwachsen. Epilog: Dies sind die Tempel und die Symbole der Vier, die sich dem Einen unterwarfen. Die Zeit mag ihre Stätten im Laufe der Jahrtausende zerstört haben, doch warten die Viere nur auf den Tagen an dem sie zurückkehren werden. Auf den Tag warten sie an dem die Fessel fallen wird, und das Gift der Goldenen Schlange aus den Adern der Menschheit verschwunden ist. Sie warten....und sie gewinnen ihre Macht mit jedem neuen Tag zurück.... Dies ist die Geschichte der Viere, wie ich der Chroniker Agratan Ak Elybeth sie vor dem Verfall der Zeit schützen will. Denn sie ist es wert bewahrt zu werden, vermag sie doch eines Tages unser aller Leben zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''''Später aufgetauchte Berichte über die Vier:''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lillith&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinamen: Südwind, Blutgräfin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappen: Zwei überkreuzte Knochen in einem Band aus Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Residenz: Der Knochentempel von Lag'dariae&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lillith war der einzige weibliche Dämon, der in der Zeit als der Ruf des Gottes Asmodan durch den Abgrund hallte, diesem folgte. Schon zu dieser Zeit hatte sie enormes Wissen über die Geheimnisse von Leben und Tod, das Angebot des Gottes allerdings versprach ihr noch viel mehr Macht. Die Kräfte untote Wesenheiten nun noch leichter zu beherrschen, trieben ihr eine Anhängerschaft bei den Nekromanten entgegen. Doch während ein offensichtlicher Teil ihrer Gefolgschaft sich vornehmlich mit dem Tode beschäftigte, gab es auch einen weniger offensichtlichen Teil der Anhängerschaft, welcher sich Wissen erbat über die verschiedenen Geheimnisse des Lebens betreffend. Darunter zählten Heiler, Anatome, Liebhaber, Huren oder Alchemisten, welche den lebenden Körper beeinflusst sehen wollten, oder ihn studierten. Einige Folterknechte, Henker und Meuchler zählten zu jenen welche sich für den Übergang vom Leben in den Tod interessierten. Nur selten einmal wird die Dame gebeten ihr Wissen über das Reich der Träume, welches ein fester Bestandteil des Lebens ist, zu teilen.&lt;br /&gt;
Doch niemals Teilt die Dämonin ihr Wissen oder ihre Gaben ohne eine Gegenleistung und ihre Früchte gehen nur selten einher ohne das Leiden Dritter.&lt;br /&gt;
Denn Leid bringt sie, seit der Fluch des güldenen Herrn, der sie zwingt den Saft des Lebens zu trinken, um nicht zu vergehen. So sind Blutopfer von lebenden Wesen heute ein Teil fast aller Zeremonien welche in ihrem Namen durchgeführt werden und bei manch größerer Opferung soll am Ende auffällig wenig Blut erkennbar gewesen sein. Auch ihre Anhänger trinken oftmals symbolisch das Blut, vornehmlich das besiegter Feinde, um deren Kraft aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lillith erscheint in verschiedenen Gestalten, doch ein Luftzug oder Wind sind im körperlosen ihre Bevorzugten. Körperlich wurde die Erscheinung einer schönen Frau mit marmorweißer Haut, langen roten oder schwarzen Haaren und langen Fängen als Eckzähnen. Oftmals trägt die Dämonin dabei mehrere Lagen blutroter Schleier welche ihren Körper mal mehr und mal weniger knapp verhüllen. Den Sagen nach werden die Schleier länger wann immer einer ihrer Handlungspartner und Anhänger stirbt, denn so heißt es, ein Teil ihres Handels ist es immer, das diese ihr nach dem Tode dienen müssen.&lt;br /&gt;
Doch auch andere Erscheinungen hat die blutige Gräfin von Lag'dariac schon gewählt, ist sie als Dämonen doch wandlungsfähig genug. Der Fluch auf ihr allerdings zwingt sie immer mindestens einen Aspekt von Tod oder Blut zu zeigen, außer in der körperlosen Windgestalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
by Karah Isaan&lt;/div&gt;</summary>
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