Echsenmenschen

Aus Handbuch - Die Neue Welt
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Einführung

Beispielhaftes Aussehen von Echsenmenschen


Echsen können nicht mehr neu erstellt werden.

Besonderheiten

Echsen mischen sich als Berater unter alle anderen Völker und sind als Volk keinem besonders zugetan oder abgeneigt.

Glauben

Glaube an die Weltenschlange oder Ppyr

Beziehungen

Freunde

Keine

Neutral

Feinde

Keine

Details

Startwerte

  • Stärke: 30
  • Geschick: 30
  • Intelligenz: 30

Spielbare Klassen

Echsenmenschen können folgende Klassen wählen:

Die anderen Klassen sind für Echsenmenschen nicht wählbar.

Talente

Sonstiges

Ansprechpartner sind Zhalesniz; bei Discord TechDragon38#1521 und Sszynzsush; bei Discord Strix Aluco#5419

Alter Rassengudie

Aussehen

Groß, stark und muskulös sind ihre Körper überzogen mit einer schuppigen Haut. Ihre Statur wirkt mit ihren 2,50 bis 3,00 Metern geradezu imposant.  Ihre Schuppen können eine Färbung von braun bis grün haben, wobei sie selten gelblich sind. Die Männchen haben dabei eher dunklere Farbtöne während die Weibchen meist hellere Schuppen haben.

Daß sie Amphibien sind, ist nicht nur an Schwimmhäuten erkennbar die sich zwischen den Gliedern ihrer messerscharfen Klauen spannen. Sie verfügen ebenso über Kiemen am Hals, die es ihnen möglich machen weite Strecken zu schwimmen und ausgedehnte Aufenthalte unter Wasser zu tätigen. In ihrem überproportionierten Maul sind spitze Raubtierzähne, die ebenso auffallen wie die lange, gespaltene Zunge.

Der lange Schwanz der Echsenmenschen ist sehr muskulös. Er fungiert im Wasser wie ein Ruder und an Land zum Halten der Balance. Wenn es zu einem Kampf kommt wird der Schwanz häufig auch als natürliche Hiebwaffe eingesetzt.

Ihre Augen sind häufig bernsteinfarben, und ihr Blick wirkt meist kalt und gefühllos. Auch andere Farben kommen stellenweise vor, jedoch ist es äußerst selten das eine Echse die Augenfarbe unergründlicher Seen aufweist.

Sie besitzen beeindruckend ausgeprägte Sinne. Sie können sowohl an  Land als auch im Wasser über große Distanzen sehen. Dabei werden sie von ihrer angeborenen Wärmesicht unterstützt und können so in der Dunkelheit die Orientierung behalten. Insbesondere der Geruchssinn ist ausgesprochen ausgeprägt. Dabei nutzen sie zum einen empfindliche Organe im Nasengang wie auch ihre Zunge - mit der sie den Hauptteil der Gerüche aufnehmen. Mithilfe der Zunge sind sie ebenso in der Lage feine Druckschwankungen zu spüren und so eine räumliche Zuordnung vorzunehmen. Doch trotz dieser hochausgeprägten Sinne ist es ihnen nicht möglich Vampire und Werwölfe zu erkennen.

Weniger ausgebildet ist hingegen ihre Hörfähigkeit. Höhere Tonfrequenzen werden dabei nur schwer wahrgenommen. Dennoch gelingt es ihnen bewegliche Objekte durch Erschütterungen im Boden zu orten. An empfindlichen Stellen nehmen sie Berührungen zwar wahr, doch mehr als Berührungsdruck denn als bei ausgeprägt empfindlicher Haut. Untereinander kommunizieren die Echsenmenschen über eine urtümliche Art von Telepathie. Sie vermögen diese telepathische Kommunikation auch abgeschwächt bei Nicht-Echsenmenschen anzuwenden, doch aufgrund der mentalen Umstellung ist dies sehr anstrengend, und daher nur bei jeweils einem Individuum zugleich anwendbar, und auch nur in eine Richtung: von der Echse zum Rezipienten.

Sie sind eines der ältesten Völker der neuen Welt. Dabei erreichen manche von ihnen nicht selten ein Alter von bis zu 500 Jahren.

Meist gehen die Echsenmenschen unbekleidet durch den Alltag, jedoch werden beschlagenes Leder oder Knochenrüstungen als schützender Zusatz zum Schuppenkleid genutzt, und auch Schmuck und Zierrat sind ihnen nicht fremd.

Echsenmenschen haben als bevorzugte Waffen, Speere, Knochenäxte und Schild.

Lebensraum

Der Lebensraum der Echsenmenschen erstreckt sich über tropische Wälder, Sümpfe sowie dunkle feuchte Höhlen. Dabei haben sie aufgrund von Tarnung und Bewegungsfähigkeit in ihren natürlichen Lebensräumen Vorteile. Was sie  gelegentlich zwingend benötigen ist Wasser für ihr Schuppenkleid und ihren Körperhaushalt. Aufgrund ihrer enormen Anpassungsgabe bereisen die Echsenmenschen die Gebiete der gesamten neuen Welt im Rahmen ihrer Tätigkeit als Berater. Die einzige Ausnahme stellen hierbei kalte Regionen oder genau genommen Kälte im Generellen dar. Sie können aufgrund zu niedriger Temperaturen nicht nur in eine Kältestarre geraten sondern auch daran sterben.

Gesinnung

Durch ihre sehr einfach gehaltene, geradezu primitiv wirkende Lebensweise hat sich ihre Gesinnung stark entwickelt. Dabei reicht ihre Art von distanziert zurückhaltend bis vorsichtig. Vorsichtig sind sie dabei besonders gegenüber Menschen, da sie aufgrund der Versklavung in der Vergangenheit die Rache der Menschen fürchten. Echsenmenschen gelten oft als gefühlsarm oder kalt, doch besitzen sie ebenso ausgeprägte Emotionen und Gefühle wie andere Rassen auch. Doch ob gefühlvoll oder gefühlskalt, sie handeln zumeist ruhig und bedächtig und strahlen dabei Ausgeglichenheit aus. Ihr großes Ziel ist das Gleichgewicht aller Dinge , wenngleich auch jeder von Ihnen nach Anerkennung und Rang innerhalb der Gesellschaft strebt.

Das Volk der Echsenmenschen hat sich im Laufe der Zeit stark gewandelt und bestimmte „Ränge“ in ihrer Gesellschaft etabliert. Sobald sie die Aufgaben eines „Jungen Rates“ bestanden haben wählen sie für sich ein Volk aus, welches sie zukünftig unterstützen wollen. Sie verpflichten sich vollständig der beratenen Rasse und ordnen ihr eigenes Wohl auch den Zielen ihres eigenen Volkes unter. Im Rahmen ihrer Beratertätigkeit, in der sie sich loyal gegenüber der unterstützten Rasse verhalten, kann es sogar vorkommen, dass sich Echsenmenschen in unterschiedlichen Lagern auf dem Schlachtfeld begegnen oder als Diplomaten fungieren. Erkennen zwei Echsenmenschen, dass sie einander in feindlichen lagern gegenüberstehen, suchen sie eine individuelle Lösung, die sowohl ihre Loyalität bekundet, als auch nichts unversucht lässt den Artgenossen am Leben zu erhalten.

Über allem steht jedoch der Kodex der Echsenmenschen, der in seiner Gänze vor Außenstehenden absolut geheim gehalten wird. Auch durch Beeinflussung oder Manipulation magischer, sakraler oder sonstiger Art ist es ungewöhnlicherweise nicht möglich den Echsenmenschen diese tiefen Geheimnisse über ihr Volk zu entreißen. Offenbar wirkt ihr unterbewusst kollektiver Verstand als wirksamer Schutz gegen derartige Versuche.

Kultur

Egal welcher Berufung ein Echsenmensch folgt, ob Traumformer, Krieger, Handwerker oder Barde so sind sie innerhalb des Volkes alle gleichgestellt. Dennoch leben sie innerhalb einer strengen Hierarchie. Darin zählt der Rang eines jeden Einzelnen wie auch der Reichtum der an der Anzahl der Edelsteine bemessen wird. Bei all den Möglichkeiten einer Berufung wird man jedoch vergeblich einen Echsenmensch unter Ihnen finden der sich der Schmiedekunst zugewandt hat. Echsenmenschen sehen sich als Teil der Schöpfung selbst und verstehen ihre Gemeinschaft als Kollektiv. Jeder Einzelne wird als Bereicherung angesehen und jede Tätigkeit dabei gleich wert geschätzt. Echsenmenschen, welche bereits zu Zeiten der großen Veränderung lebten, werden als “die Erwachten” bezeichnet und vermitteln den Nachkommen die durch die Weltenschlange auferlegte Aufgabe für ihr Volk.

Im Allgemeinen besitzen alle Echsenmenschen eine intuitive Magiebegabung, die allerdings bei den Traumformern besonders stark ausgeprägt ist. Echsenmenschen bezeichnen ihre eigenen Magier als Traumformer, da ihrem Glauben nach die Realität selbst der Traum der Weltenschlange ist, den sie mit ihrer Gabe im Stande sind zu formen. Die Magie selbst wird von ihnen zumeist als „der Wille“ bezeichnet. Die Anwendung von Magie hingegen folglich als „Traumformen“. Echsenmenschen nutzen für Zauber ebenfalls konventionelle Reagenzien, jedoch können sie auch auf Edelsteine anstatt von Reagenzien zurückgreifen. Dies gestattet ihnen eine besondere Anwendungsform der Magie, welche sie Sternensteinmagie nennen, welche alle Echsenmenschen, gleich welcher Berufung, erlernen können. Die Edelsteine (Sternensteine) sind dabei also ein wichtiger Bestandteil des Traumformens als auch der Kultur an sich.

Die Hierarchie der Echsenmenschen versteht sich wie folgt:

Hierarchiesystem der Echsenmenschen

Das Ansehen einer Echse kann man von der Farbe des Kopfschmuckes ablesen, welches diese trägt. An diesem sind zahlreiche Edelsteine befestigt. Ansehen wird durch den Aufstieg innerhalb der eigenen Rasse vermehrt (Erfahrungsklasse jeder Echse)

Rang1 : Schlüpfling

Vorausetzungen

Bereitet sich auf den Initiationsritus vor Wählt einen Sternenstein Strebsamer Lerner

Rang 2: Junger Rat

Erkennungszeichen: Kopfschmuck türkis -  Junger Rat Vorausetzungen

50.000 AltersXP + 100.000 AktivXP RP Level 5 Aufgaben: Heransspielen an eine befreundete Rasse (muss jemanden benennen der für ihn bürgen würde) Ein Handwerkerchar kann ebenso dieses Ansehen erlangen, indem er ein Werkstück in einem Ritus der Weltenschlange opfert (Skill 65)

Rang 3: Rat

Erkennungszeichen: Kopfschmuck rotbraun -  Rat Vorausetzungen

350.000 AktivXP RP Level 15 Aufgaben: Etablierung in der Wahlrasse (muss breite Zustimmung bei Vertretern der Rasse haben) Ein Handwerkerchar kann ebenso dieses Ansehen erlangen, indem er ein Werkstück in einem Ritus der Weltenschlange opfert (Skill 80)

Rang 4: Hoher Rat

ErkennungszeichenKopfschmuck dunkelblau - Hoher Rat Vorausetzungen:

650.000 AktivXP RP Level 25 Aufgaben: Die Echse hat sich sowohl außerhalb, als auch innerhalb der Rasse einen  Namen gemacht und hat die nötige Reife den Ch’klann zu führen.

Offizieller Verhaltenskodex der Echsenmenschen

Ein Rat ist dem beratenden Volk gegenüber Loyal, um deren Vertrauen zu gewinnen Informationen, die im Rahmen der Beratertätigkeit erlangt worden sind, werden unter allen Umständen vertraulich behandelt Der Echsenmensch wird sein auserwähltes Volk nach bestem Wissen beraten

Aktuelle Geschehnisse auf der Welt (Politik/Ereignisse von übergeordneter Bedeutung) Altes Wissen Magiefragen Kriegstaktik

Inoffizieller Verhaltenskodex der Echsenmenschen

Die Gemeinschaft und der Kodex steht über allem, selbst dem eigenen Leben. Der Ort der Gemeinschaft ist und bleibt geheim und Fremdrassen wird der Zutritt verwehrt (keine Besucher / Gäste) Die Enttarnung eines Rates als Verräter bedeutet für diesen das Exil Das Wissen wird in der Gemeinschaft geteilt und gesammelt Das Gleichgewicht ist größer und bedeutsamer als die Echsenmenschen und muss immer angestrebt werden. Kein geheimes Wissen verlässt die Gemeinschaft ohne Zustimmung von Mitgliedern des hohen Rates Geheimes Wissen wird nur verbreitet, wenn die Verbreitung nicht auf die Echsenmenschen zurückgeführt werden kann (Zustimmung des hohen Rates erforderlich). Auf die Verbreitung des inoffiziellen Verhaltenskodex steht die Todesstrafe

Geschichte

Die Weltenschlange formte Ppyr den Drachen nach ihrem eigenen Vorbild, und aus einer ihrer Schuppen erschuf sie die ersten Echsenmenschen. Große aufrecht gehende Kreaturen, die einer humanoiden Echse ähnelten, gesegnet mit Intelligenz, Kraft und einer angeborenen Fähigkeit das astrale Gefüge wahrzunehmen. Mit einer zweiten Schuppe folgten die Ophidianer. Dank ihrer enormen magischen Kräfte unterjochten die Echsenmenschen das frühste Volk der Menschen. Die mächtigsten acht Traumformer bildeten einen Rat und nannten sich fortan „die Acht“ . Sie waren so mächtig dass es ihnen gelang Ppyr in „gut“ und „böse“ zu teilen. Die gute Hälfte sollte bestehen bleiben, die dunkle Hälfte wurde an einen unbekannten Ort verbannt. Schon zu diesem Zeitpunkt schlossen sich Echsenmenschen zusammen, die gegen dieses Vorhaben waren und sich schworen, den dunklen Teil irgendwann wieder zu befreien. Durch die Teilung von Ppyr geriet das Gleichgewicht unter den Echsenmenschen durcheinander und die Menschen nutzten diese Gelegenheit um einen Aufstand gegen ihre, mittlerweile vor Dekadenz träge gewordenen, Herren anzustreben – Mit Erfolg. Die Menschen kämpften sich frei und unter dem Ungleichgewicht im eigenen Volk und dem Chaos des Aufstandes zerbrachen die goldenen Städte der Echsenmenschen. Während der dunkle Teil Ppyrs eingesperrt blieb, verschwand der lichte Teil spurlos für eine lange Zeit. Jahrtausende später schließlich kam die Zeit, in der das Versprechen der Echsenmenschen - den dunklen Teil Ppyrs zu befreien - eingelöst wurde. Was daraus folgte, war ein alles vernichtender und verheerender Krieg. Der lichte Teil Ppyrs betrat wieder das Geschehen der Erde, angezogen von seinem dunklen Teil und die Welt sollte sich nachhaltig verändern.

Sprache der Echsen und der Kontakt nach Außen

Manche denken, das Echsenmenschen in der Lage wären Gedanken zu lesen. Doch dies ist ein uralter Aberglaube, vielleicht sogar begründet auf einem Missverständnis. Es ist zwar wahr daß Echsen auf einer Art telepathischer Ebene kommunizieren können, doch dies geschieht nur eigenen Volk. Sie öffnen dabei ihren Geist für ihre Brüder und Schwestern, und können einander so Gedanken, Wissen, Absichten, Gefühle, Bilder und Erinnerungen vermitteln. Diese Fähigkeit können sie in arg limitiertem Maß auch bei anderen Völkern anwenden. Doch aufgrund der fremdartigen Beschaffenheit eines nichtechsischen Geistes erfordert dies Anstrengung und Konzentration. Ein Echsenmensch kann daher auch nur telepatische Botschaften an eine andere Person senden – eine zwei Wege Kommunikation findet dabei nicht statt. Echsenmenschen können jedoch auch die gemeine Sprache nutzen. Aufgrund ihrer anatomischen Merkmale ist die Artikulation dabei etwas erschwert und Sätze in der gemeinen Sprache sind stets untersetzt von Zischlauten und fauchen. Der Satz "Diese Lage scheint äusserst brisant zu sein" , würde aus einem Echsenmaul eher so klingen : "Diessze Lage sszcheint äussssersst brisszant sszu sssein".

Religion

So wie alles wächst und reift verhielt es sich auch bei den Echsenmenschen. Sie erkannten das Alles, was ihr Volk erlebt und durchgemacht hatte dem Gleichgewicht des Lebens entsprach. Es gab das Licht und das Dunkel. Gutes wie Schlechtes. Momente des Glücks und Momente der Trauer. All das erkannten sie vereeinigt in Ppyr, der beide Seiten verkörpert. Sie erkannten ihn als Ursprung allen Lebens auf der Welt, als Göttervater. Die Echsenmenschen erkannten ebenso, dass ein Gleichgewicht notwendig war. Wo Licht war, musste auch Schatten sein. Wo Krieg war, musste es auch Frieden geben. Beide Aspekte, das Gute wie auch das Böse mussten in der Waage stehen. Ihnen war natürlich bewusst, dass zu gewissen Zeiten stets einer der Aspekte die Überhand hatte, doch auf lange Sicht eine Balance der Dinge entstehen musste. Genau dieser Aufgabe verschrieben sie sich. Und Ppyr, auch bekannt als Drachenherrscher und Herrscher des Echsenvolkes seit Anbeginn ihrer Zeit, stand als Symbol und Leitbild für ihre Ziele. Sie wandten sich ihm ihm in all seiner Vielfalt zu.

Da sie als Schöpferwesen gilt und das Totenreich ihres Volkes regiert,  zollen die Echsenmenschen der Weltenschlange großen Respekt. Oft wird sie mit einem Blutopfer geehrt, bei denen Ihr in aufwendigen Ritualen werden Herz oder Haupt eines Unterlegenen dargeboten werden.


OOC Informationen

Aufgrund ihrer Herkunft und des Wissen, welches sie besitzen, sehen sich die Echsen als Hüter des Gleichgewichtes. Junge Echsen verbleiben zunächst im Ch’Klann um zu reifen, zu lernen und stärker zu werden. Die Jungbrut, wird mit dem Kodex des Volkes vertraut gemacht. Auch wenn sie als Gemeinschaft ein Volk sind, stehen sie als Beratern auch anderen Rassen zur Seite, damit das Gleichgewicht gewahrt und der Fluß des Lebens ausgewogen ist. Das eigene Volk steht immer an erster Stelle, auch wenn sie Völker anderer Rassen gerade unterstützen. Dabei ist eine Echse nicht gezwungen diese Tatsache offen zuzugeben. Echsen, die nicht versuchen die Welt im Gleichgewicht zu halten, jedoch das Echsenvolk als solches unterstützen, verbleiben maximal im Rang eines Rates, nicht jedoch Hohen Rates. Eine Echse muss sich selbst an ein Volk heranspielen, welches sie unterstützen möchte. Meist liegt es am Charakter der Echse, für welches Volk sie sich entscheidet. Der Ch'klann dient als Heimat, Rückzugsort und verborgener Unterschlupf gegenüber allen  anderen Rassen. Hier treffen sich ausschließlich Echsen, um gemeinsam über das Vorgehen draußen zu beraten oder um einfach Abstand von den Rassen zu generieren bzw. Wissen auszutauschen.