[Quest Amazonen] Das Ende von einer, ist der Beginn einer anderen

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Fenria/Svenja/Shar'luni'rea
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[Quest Amazonen] Das Ende von einer, ist der Beginn einer anderen

Beitrag von Fenria/Svenja/Shar'luni'rea »

Die vermisste Hohepriesterin

Nachdem Ali'shondra, genannt Mîw bei den Elfen; Hüterin des Lebens bei den Menschen, einige Monate verschwunden war regten sich Gerüchte und Getuschel unter der Schwesternschaft. Einige Wachen behaupten wohl felsenfest die Hohepriesterin wäre zu einer wichtigen Mission durch Nyame entsandt worden, andere sind der Meinung sie wäre im Kampf gefallen. Es heißt auch sie hätte durch ihre letzten Schülerinnen so viel Ärger gehabt das sie die Ebene der Sterblichen endgültig verließ... 
Was auch immer stimmte, klar war das die Hohepriester nun schon einige Monate verschwunden war und nichts auf eine Rückkehr hindeutete. 

Samiras Vision

In einer ruhigen Nacht, die warme Sonne hallt noch vom Tag durch die Steine und Gassen der goldenen Stadt, würde Samira eine Vision im tiefen Schlaf erhalten.

"In der absoluten Dunkelheit und leeren Tiefe, ohne Raum oder Zeit als Grenzen siehst du ein kleines Licht. Zuerst wirkt es wie ein Irrlicht was in der Ferne dich nur weiter in die Leere ziehen will. Doch als du dich dem Licht näherst erkennst du die ungewöhnliche Form und Beschaffung. Das Zentrum in der Mitte wirkt wie eine kleine Sonne, groß wie eine Faust und dicht leuchtet der Kern von sich aus. Drumherum ranken sich Lichtschwaden in verschiedenen Facetten und Farbtönen des goldenen Lichts wie ein Schleier um das Zentrum. Als du dich konzentrierst die Mitte besser zu sehen erkennst du das Zentrum und Körper der Lichtgestalt dir durchaus bekannt vorkommen. Du hattest sie als junge Schülerin oft gesehen, ein faustgroßer Edelstein aus Bernstein, geschliffen mit Gravuren und Zeichen der verschiedenen Völker des Alt-Völker-Bunds."
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"Je länger du versuchst die Form im Licht auszumachen und zu erkennen, desto mehr spürst du den Sog der dich zurück aus dem Traum zieht. Kurz bevor die Traumwelt um Samira einstürzt kann sie das Licht zwei mal kurz sehen, wie es in verschiedenen Umgebungen sich kurz bewegt. Das Licht selbst scheint auf ihre Präsenz nicht einzugehen, sie nicht wahrzunehmen oder sie wohl einfach zu ignorieren? "
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Samira
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Re: [Quest Amazonen] Das Ende von einer, ist der Beginn einer anderen

Beitrag von Samira »

Samira´s Suche
Es waren nun schon einige Wochenläufe vergangen seit Samira von ihrer Reise in die Heimat zurückgekommen ist.
Diese Unruhe und das Ungewisse haben sie schon früher gequält aber jetzt kam sie gar nicht mehr zur Ruhe. Sie wollte mehr erfahren, sie musste mehr erfahren…
Was war aus Ihr geworden???
Weilte Sie noch in dieser Welt???
Fragen über Fragen und keine zufriedenstellende Antwort.
 
So bat sie ihre Freunde bei den Waldelfen und Hochelfen um Hilfe. Es war ihr wichtig ihren Beistand zu bekommen. Ohne ihre Zustimmung würde sie sich nie an den Ort begeben. Natürlich war Samira klar, dass zuerst Ivren´mir zurückerobert gehörte, um sich ihrem Unterfangen zu widmen und so brachen sie, nachdem sie sich von der Schlacht erholt hatten auf.
Die versammelte Gruppe nutzte die schonende Variante und mit vereinten Kräften hielt Samira bald das Bruchstück des braunen Angols in der Hand.

Brauner Angol .png
Brauner Angol2.png
 
Zurück in der goldenen Stadt machte sie sich an die letzten Vorbereitungen endlich hatte sie alles zusammen.
Sie stellte die Angole in einem Kreis auf.
Der goldene stand für die Löwinnen, der weiße diente um dem Geist nachzuspüren und der braune stand für die Erdmutter und die Druidenmagie.
„Nyame bitte erhöre mich. Die Visionen und auch Träume lassen mich nicht mehr los nur kann ego nicht greifen was sie mir sagen möchten. Wie so oft bräuchte ego deine Unterstützung bitte hilf mir Licht in das Dunkel zu bringen.“

Fing sie an zu Beten und sich in Trance zu versetzen….
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Samira
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Re: [Quest Amazonen] Das Ende von einer, ist der Beginn einer anderen

Beitrag von Samira »

Samira begab sich wie so oft an das große Lagerfeuer in der goldenen Stadt. Für sie war es einer ihrer Lieblingsorte hier. Wie viele schöne Stunden sie hier schon verbracht hat. Viele Gespräche und Beratungen haben hier statt gefunden. Aber die für sie schönsten Momente waren und sind wenn hier Geschichten erzählt werden. Gerne dachte sie an den letzten Abend zurück als sie hier mit einer Schwester und Thamion der Geschichte von Miw (Kosename von Ali´Shondra) gelauscht hat. Es war schon etwas besonderes zu hören wie die ihr unbekannte Megala Ierea (Hohepriesterin) wieder mehr Gestalt für sie angenommen hatte. Lise konnte so schön erzählen und die unbeschwerten Stunden im Schein des Feuers waren viel zu selten geworden als sie hier ankam war dies anders.

Samiras Gedanken schweiften an den Anfang zurück hier im Acoma  (Schwesternschaft). Wie schwer war ihr der Abschied gefallen aber er war notwendig. Sie konnte leider nicht mehr in ihrem alten Acoma Tabaahe bleiben. Nyame war ihr am Vortag in den Flammen erschienen und hat zu ihr gesprochen. Wie war sie erschrocken als sie leise jemanden ihren Namen rufen hörte. Welche Angst hatte sie als sie bemerkte das es Nyame war. Diese hatte sie als ihre Dienerin und Priesterin auserwählt. Samira konnte es noch immer nicht glauben auch wenn seit damals viel passiert war. Ihre Nana hatte recht behalten und auch die anderen Aeritaneí sie musste in die Ausbildung gehen und hier ging das nicht. Es gab keine Ierea ebenso war der Tabaahe sehr klein. So machte sie sich auf den Weg und Nyame lenkte ihre Schritte wie sie es seitdem so oft schon getan hat. Seitdem war das Feuer ihr Leben und begleitete sie auch wenn sie in der Zwischenzeit die anderen Elemente beherrschen gelernt hatte, stand ihr dieses am nächsten.

Samira zuckte zusammen und es stellten sich ihre feinen Härchen an den Armen auf. Was bei ihr eigentlich ein Alarmzeichen war. Sie bemerkte es zunächst nicht so war sie in den Erinnerungen gefangen. Das Ritual und die Meditationen scheinen geholfen zu haben der Traum wurde klarer. Sie sah eine goldene Kugel mit Verzierungen der alten Völker. Diese kannte sie nur aus Erzählungen aber es war ihr klar es musste der Stein der Freundschaft sein und Ali´Shondras Lichtspeicher. Ebenso sah sie einen Ort im Dschungel mit viel Blut und Kampfspuren. Irgendwie kam er ihr seltsam vertraut vor. Doch irritierten sie die Kampfspuren welche sie deutlich in der Vision erkennen konnte.

Die Vision des Ortes ließ sie nicht zur Ruhe kommen. Rastlos ging sie die nächsten Tage durch die Stadt. Auch suchten die Visionen sie in ihren Träumen heim. Als sie merkte das der Schlafmangel sie bei ihren Pflichten störte. Streifte sie durch die goldene Stadt und traf auf Ashanea. Sie bat diese um ein Gespräch als sie ihr gerade erzählen wollte was sie beschäftigte gesellte sich Lise zu ihnen. Sie berichtete den Beiden von ihrer Suche und ihren Visionen. Sie machten sich auf den Weg zu ihrem Lieblingsplatz am Wasserfall. Samira wollte dort meditieren und ein Bad nehmen. Da es ihr in der Vergangenheit schon oft geholfen hatte hoffte sie auch dieses mal dort zur Ruhe zu kommen und Klarheit zu finden.

Feuer in der goldenen Stadt
Feuer in der goldenen Stadt

Sie bat die beiden Schwestern sie zu begleiten das sie Angst hatte vor Übergriffen. Sie wollte auch einfach nicht alleine sein. So ritten sie gemeinsam los.
Dort angekommen taumelte Samira und sackte zu Boden. Das Bild der Vision verschmolz mit der Wirklichkeit der Ort war hier.
Besorgt beugte sich Lise zu ihr auch Ashaneas Blick war beunruhigt als er auf der Priesterin lag.


Die Vision
Die Vision
Die Vision
Die Vision

Samira konnte zu Anfangs nicht reden. Ihre Augen waren schreckgeweitet als sie nur die Hand ausstreckte. 
"Aeritane´i dort am Feuer", brachte Samira mit gebrochener Stimme über die Lippen.

 
Nachdem sie sich vom ersten Schock erholt hatten gingen sie gemeinsam langsam voran. Als sie um die Hausecke kamen und zum Feuer sahen, erkannten sie Blutspuren und es hatte eindeutig ein Kampf statt gefunden. Entkräftet sank Samira auf den Boden und tastete etwas unter ihrer Hand es war ein kleiner, runder, glatter Gegenstand . Als sie einige Blätter davon entfernte und kleinere Äste schloss sie ihre Hand darum und hatte einen Bernsteinanhänger in der Hand.

Sie hielt die Kette Lise entgegen. 
Die Bernsteinkette
Die Bernsteinkette
Echsenamulett.png (56.97 KiB) 549 mal betrachtet
"Kennst du diese Kette?",fragte sie diese. "Samira kannst du herausfinden ob die Kette ein Lichtspeicher ist. Wenn es sich um einen handelt dann ist es Alis Kette welche sie stets getragen hat." Kamen die eindringlichen Worte von Lise.

Zusammen mit Ashanea spürte sie der klerikalen Magie nach. Der Stein wurde warm und schwach konnte man einen Hauch von Magie darin spüren. Dies war für Samira die Bestätigung das es Miw´s Kette war.


Der Ort der Vision
Der Ort der Vision
Der Ort der Vision
Der Ort der Vision

Was war hier geschehen? 
Welcher Kampf hat hier statt gefunden? 
Was war mit Ali´Shondra geschehen?


Viele Fragen gehörten geklärt.

Samira dankte den Beiden und sie trennten sich.

Bevor sie sich trennten
Bevor sie sich trennten

Samira merkte das sie Ruhe brauchte um ihre Gedanken zu ordnen und hoffte  nun da sie einen persönlichen Gegenstand hatte mehr zu erfahren. 
 
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Samira
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Re: [Quest Amazonen] Das Ende von einer, ist der Beginn einer anderen

Beitrag von Samira »

Samira sah nachdenklich auf die Kette in ihrer Hand. Was war an dem Ort geschehen war es wirklich Ali´Shondras Blut?
Diese Gedanken ließen sie nicht zur Ruhe kommen. Ebenso nahmen die Träume von Ali zu. Wodurch der Schlaf knapp wurde und sie sich viele Stunden schlaflos im Bett  herumwälzte.

Egal wie früh sie sich hinlegte sie war trotzdem nicht ausgeschlafen.Wenn man sie genau anschaute sah man ihr den Schlafmangel langsam an.
So verließ sie wieder nach einer viel zu kurzen Nacht das Bett und machte sich auf die Suche nach Niriel.

Ihre Kaiserin kannte die Hohepriesterin noch von früher und Samira hatte noch keine Gelegenheit ihr von dem Fund zu berichten.
Sie traf  Niriel, wo den auch sonst, bei der Schmiede an.

Bild an der Schmiede.png

Samira ließ ihr Zeit noch ihre Sachen zu verstauen und brachte dann die Bitte um ein Gespräch vor. Zu ihrer Überraschung wollte Niriel an den Strand und so packten sie alles nötige zusammen.
 
Bei Wein und einer lauen Sommernacht redeten sie zuerst über die Belange des Acomas ehe Samira dann von ihrem Fund und den Träumen erzählte.
Samira sah dieselbe Besorgnis in Niriels Blick als sie ihr von den Kampfspuren berichtete. Auch Samira ließ diese Unruhe nicht mehr los und dies nun bestätigt zu sehen, machte es nicht besser.

Nach dem ersten Schock begann Niriel zu berichten über ihre gemeinsamen Erlebnisse mit Ali. Samira hing an ihren Lippen solche Geschichten hauchten der für sie Unbekannten Leben ein. Ebenso merkte sie auch welche schöne Erinnerungen und eine bewegte Vergangenheit die beiden hatten. Die Rede war auch davon wann man Ali zuletzt sah. Es war beim Kampf gegen Livius welchen sie für Amine ausgefochten hatte und seitdem war Ali verschwunden. Es war so vieles in den vergangen Monaten geschehen.

Samira sah gedankenverloren auf das Meer hinaus und  zuckte zusammen und fing zu zittern an.
Da war es wieder ein Schwert blitzte vor Samiras Augen auf und sie sah ein loderndes Feuer darum. Woher kam dies so plötzlich. Da war dieses Bild schon wieder. Als Samira ihre Augen öffnete beugte sich Niriel besorgt über sie. Sie legte ihr eine Hand auf die Schulter und erst nach einiger Zeit bemerkte sie, dass sie auch mit ihr sprach. Es brauchte einfach seine Zeit bis Niriels Worte zu ihr durchdrangen. Kamen sie doch wie aus weiter Ferne. Zu stark war das Bild immer noch vor ihren Augen.
„Samira was ist mit dir? Rede mit mir was hast du?“, hörte sie Niriels besorgte Stimme.
Nachdem sie sich beruhigt hatte, bat sie Niriel ihre Worte nochmal genau zu wiederholen. Als sie den Kosenamen nannte, welchen ihr Ali gegeben hatte, war das Bild wieder da.

 
Bild mit Niriel am Strand.png

Was wollte ihr Nyame oder Ali damit sagen? Sie beratschlagten darüber noch einige Zeit, vor allem was hatte dies zu bedeuten. Hatte das Feuer mit ihrer Affinität zu tun oder mit dem Ort wohin sie gehen sollten? Samira war sich sicher, dass es das Zweite war. Als sie dann auch noch den roten Angol in ihrer Vision sah war es ihr klar wohin Nyame sie führen wollte.
 
Samira wollte ihre Schwestern, ihre Freunde, Verbündeten und alle Streiter des Lichtes zu einem Ausflug in die verlassen Minen aufrufen. Es konnte kein Zufall sein. Es war ein weiteres Zeichen welches ihr eine der Beiden gab. Darüber gab es für sie keine Zweifel mehr. Dieser Weg war ihr bestimmt zu gehen.
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Fenria/Svenja/Shar'luni'rea
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Re: [Quest Amazonen] Das Ende von einer, ist der Beginn einer anderen

Beitrag von Fenria/Svenja/Shar'luni'rea »

Visionen am Tag

Das baden im Sonnenlicht hatte eine eigene Tradition und beruhigende Art auf die Amazonen. Den Priesterinnen sagte man oft nach das sie in vielen Formen die ihrer Göttin nah kommen dies lange betreiben. So wird Samira, so sie sich selbst dabei erwischt wie sie die Nase zur Sonne hinstreckt, nicht nur immer wieder einzelne Bilder vor den Augen sehen sondern vor allem mit der Halskette der Hohepriesterin am Körper auch verstärkt kürzere und längere Visionen erleben.

_________

"Tief in Gedanken findet Samira ein Bild vor Augen wieder. Eine junge Ali'shondra und Lise die wohl einen kleinen Wort Abtausch miteinander haben. Nicht im Streit, dass Gesicht der jungen Prinzessin Lise zeigte sich besorgt und sie hält in der Hand eine Art Katana.
~Auch eine Priesterin muss sich verteidigen können~ sprach Lise und hob die Waffe andeutungsvoll nach oben um sie der jungen Priesterin zu übergeben.
~Es ist ein schönes Geschenk, meos Zura, jedoch ist es zu schwer und unförmig für mich, gleich ich jedes Geschenk von dir immer in Ehren halten würde~ kam es von Mîw nachdenklich als sie die Waffe immer wieder probeweise schwingt.
~Dann schmiede ich sie dir neu und passe sie dir nach deinen Wünschen an~ kann man die junge Lise noch hören ehe das Bild verschwimmt vor Samiras innerem Auge"

_________

~Niemals dürfen wir der Dunkelheit einen Platz lassen, gleich wen sie angreifen.~ Sprach Ali'shondra zu einer Reiterschaft. Eine große Gruppe an Kriegerinnen steht in stolzer Ordnung auf ihren Rössern im Wüstensand. Die golverzierten Rüstungen scheinen hell im Sonnenlicht einer Horde Feinde entgegen. Wenn man sich auf jene konzentriert wird Samira wohl auch Lise darunter erkennen. Die junge Priesterin erhebt ihr Kryss über ihren Kopf und scheint eine Schlachtansprache für die Reiterinnen zu halten. Ehe der tosende Sturm der Reiterinnen los stürmt auf eine Horde Dämonen
 
Stern des Suedens.PNG
Stern des Suedens.PNG (122.88 KiB) 465 mal betrachtet

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"~Agapa, elogia et fortidis Nyamae!~ rief die Hohepriesterin im Kampfschrei. In der linken Hand einen großen Bernstein in der Hand haltend und in der rechten den "Stern des Südens" scheint sie im Kampf zu sein. Um sie herum schlagen unerkenntliche Mächte und Magische Einschläge auf die Umgebung ein. Samira kann sehen wie die Hohepriesterin angestrengt sich in einem Rückzugsgefecht befindet, offenbar gegen eine Heerschar an Gegnern. Während sie wohl Feinde die sich ihr nähern niederschlägt scheint sie sich stetig rückwärts zu bewegen. Samira ist sich sicher den Ort dabei zu erkennen wo sie die Kampfspuren entdeckte und die Halskette. Der Kampf führte jedoch wohl weiter weg.
Immer wieder schlägt sie und ruft die Kräfte Nyames zu Hilfe. Ob in Form eines Gewittersturms der kurzzeitig um sie tobt als auch Lichtschwaden die aus der großen Bernsteinkugel in der linken Hand ausschlagen und offenbar die Feinde vertreiben oder sie schädigen. 

 
SteinMiw.JPG
SteinMiw.JPG (23.67 KiB) 462 mal betrachtet

Nach einer schier unbestimmbaren Zeit des Rückwärtigen Kampfes und wohl einer kleinen Distanz zwischen sich und den Feinden scheint sie die Atempause zu nutzen um sich zu verwandeln.
Kurze Zeit später kann Samira noch erkennen wie ein goldener Lindwurm sich über das südliche Gebirge schiebt, weiter mit den Mächten im Kampf. So werden Feinde um sie herum die wohl immer wieder versuchen ihr den Weg abzuschneiden teilweise einfach gebissen oder auch mit beschworenen Steinen um sich herum aus dem Weg geräumt. Der Lindwurm scheint dabei schon mächtig angeschlagen zu sein und das Bild verschwimmt als das goldene Schuppenkind zwischen einem Pass verschwindet"




 
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Samira
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Re: [Quest Amazonen] Das Ende von einer, ist der Beginn einer anderen

Beitrag von Samira »

Samira setzte sich an ihren Schreibtisch und schrieb einige Briefe und Aushänge.


Sel´ja Aeritaneí, Filoí, Verbündete und Streiter des Lichts,

wie einige Wissen will ego mehr über den Verbleib unserer Megala Ierea Ali´Shondra herausfinden und habe mich auf eine Suche gemacht.
Ego hatte durch meine Nähe zu Nyame einige Visionen und darin sah ego den roten Angol.

Deswegen würde ego gerne einen Ausflug mit euch gemeinsam dorthin unternehmen.
Ego weis nicht was uns erwartet und da er sich in den Verlassen Minen befindet kann es sicher auch gefährlich werden.

Treffen wäre zur achten Stunde nach dem Mittagsläuten in Silberburg vor der Bank
Tag zweiten Tag der Woche den 11ten des Monats Oktober

Ego hoffe auf eure Unterstützung und das wir dieses Abenteuer gemeinsam bestreiten.


An´tio et Nyames elogia cia tauo

Samira
Ierea et Foni tou Nyame

Nachdem sie fertig war hing sie die beiden Aushänge in der goldenen Stadt und in Silberburg auf.
Die Briefe übergab sie den Botinnen.



(OCC 11.10.2022 um 20 Uhr in Silberburg)
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Samira
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Ausflug roter Angol

Beitrag von Samira »

Samira war noch immer überwältigt von den Ereignissen in den verlassenen Minen. Wie viele ihrem Ruf gefolgt waren. So setzte sie sich an ihren Schreibtisch in alter Manier und fing an in ihr Tagebuch zu schreiben.

Es waren fast zwei Dutzend Streiter die sich in Silberburg einfanden. Nachdem sie dort beisammen waren sprach sie noch ein kurzes Gebet und bat um Nyames Segen.

„Nyame ego bitte dich als unsere Mutter um deinen Schutz.
Du hältst immer schützend deine Hand über uns und bist uns immer Nahe.
Dein Licht erhellt unseren Weg und du leitest uns.
Daher stehe uns auch nun bei, wenn wir uns erneut den Tamoki entgegen stellen, um sie von diesen Landen zu tilgen.
Nyame elogia cia tauo.
Tau Agapare Palae gia Nyame
Wir lieben den Kampf und werden uns mit unseren Freunden und Verbündeten nun dieser Gefahr stellen.
Seid vorsichtig und lasst uns zusammen bleiben.“

Roter Angol Silberburg.png

Gerade als sie sich auf den Weg machen wollten stieß Niriel noch zu ihnen. Wie war Samira da erleichtert. Vertraute sie zwar allen ihren Schwestern doch spürte sie doch zu keiner so eine innige und tiefe Verbindung wie zu ihrer Taraa. Daher war es für sie auch selbst verständlich das diese die Gruppe anführen sollte worum sie dann auch sogleich bat.
„Taraa ego bin dir in viele Schlachten gefolgt, so bitte ego dich führst du uns an.“

Danach brachen sie mit dem Reisemagier auf zum Anfangspunkt der verlassen Minen. Es schien fast so als ob die Dämonen dort auf sie gewartet haben. So zahlreich waren sie dort vertreten.


Roter Angol Eingang.png

Sie kämpften sich langsam zusammen durch die erste Ebene. Samira mahnte alle immer wieder zusammen zu bleiben und ermutigte sie. In den kurzen Verschnaufpausen, sah sich nach denn leicht Verletzten und stimmte sie wieder auf den Ausflug ein.

So kämpften sie sich durch die beiden Ebenen und bis zum roten Angol durch. Dort trafen sie sogar noch eine Prinzessin der Dämonen welche die Übermacht an Streitern aber schnell im kaum erstickte.

Dante: Versorgt die Verwundeten Niriel: *Gezielt schlägt sie den Kopf von den Daemonen ab* Ashanea: Geht es dir gut Samira Jim Burten: alle heil auf? Dante: Uff, schöner Schnitt Niriel Samira: *nickt sachte* Niriel: *Hebt den Kopf auf* Amathlan Northor: Fehlt jemand?
Lamiosa: *dreht ihre Klinge und macht einen schneller Schwung zur Seite um das Blut wegzuschleudern, wischt dann einmal mit einer *
Noa Feldspan: In die Lava? Niriel: *An den Haaren hält sie den Kopf der Prinzessin in den Händen und trabt zur Lava* Emris: *blickt zum Kadaver herunter* Katharsis: nur die Prinzessin Niriel: *Wirft den Kopf der Daemonen in die Lava Thamion de Montagor: Geht es euch beiden gut? *Fragt er zu Sloan und Dirion* Samira: Ego hoffe es erwarten uns nun kein Gegner mehr Naestra: *schaut sich um* Niriel: Gia Nyame! Dirion Thin Elin: *nickt knapp gen Thamion* Noa Feldspan: ACHTUNG! Jim Burten: OBACHT! Ashanea: Nymae steht uns bei, bei jedem Stein der sich uns in den Weg stellt Samira: ja das tut sie Sloan Levi: Samira wird einen Plan haben Samira: *ihr Blick gleitet über den Angol* Lise: *lächelt gen Thamion* Lamiosa: Vorsicht Niriel: So führt uns der Weg erneut zu diesem Kristall Thamion de Montagor: Schwestern Nyames, geht zu Samira. Wir halten alles auf, was hier draussen kommt. Niriel: Diesmal schien das Böse mehr uns aufhalten zu wollen, als beim letzten mal Talaith: *schaut immer wieder ins Dunkel der Gänge*Samira: *schaut sich um als sie das Licht erblick*
Samira: Aeritaneí seht ihr dieses Licht Lise: *blickt gen des roten Angols* Samira: wir sind hier richtig

Roter Angol 1.png

Samira sammelte alle Magier um sich und erklärte ihnen welche Bedeutung er hat. Außerdem erläuterte sie, wie sie diesen, abbauen wollte.  Sie zählte die Worte der Macht auf und bat sie mit ihr zusammen denn Angol abzubauen. Sie wollte den Zauber mit den Magiern zusammen sprechen.
„Ego habe einen Zauber vorbereitet und würde ihn gerne mit Hilfe der hier anwesenden Magier gemeinsam abbauen. Der Zauber lautet Aitia Megalos Pagenoz Floga. In der normalen Sprache sind es die Worte In Vas Jux Floga. Die Kräuter dafür wären Schwefelasche Alraune Schwarze Perle und Obsidian für die Elementaristen.
Dante: *er sucht die aufgezählten Reagenzien aus seinem Beutel * Amathlan Northor: *nickt nach einem kurzen Moment des Nachdenkens* Amathlan Northor: Das wäre Dao Ama Salar Shir. Mae. Samira: seid ihr bereit Naestra: Echedi Daer Delu Naur Emris: *konzentriert sich nun intensiver * Samira: *spricht dann mit klarer deutlicher Stimme Aitia Megalos Pagenoz Floga* Ashanea: *greift in ihre Reagenzien Tasche und spricht mit Samira den Zauber* Dante: In Vas Jux Floga*ruft er dann voller Kraft und zerdrückt die Reagenzien in seiner Hand* Niriel: *aufmerksam beobachtet sie das geschehen* Naestra: *verreibt die Reagenzien * Lise: *lauscht den Worten* Dante: *der Fuchs auf seiner Schulter springt ab und knurrt den roten Angolstein an* Dante: *das knurren von Funke wird lauter, wie sein Meister* Samira: *schaut kurz zu Funke und dann aber gleich wieder nach vorne* Lise: *zuckt bei dem hellen Geräusch ein klein wenig*
Samira: *atmet tief durch als sie den Splitter sieht und bückt sich danach* Amathlan Northor: *hebt die Mundwinkel angesichts des Resultates ihrer Bemühungen* Dante: *schnappt nach Luft und deutet mit einem Handzeichen zu Funke, woraufhin er wieder auf seine Schultern springt*
Samira: *schaut sich dann suchend um* Dante: *völlig ausser Atmen und mit einer schweißbesetzten Stirn schaut er zu Samira* Niriel: *zufrieden nickt sie Samira zu*

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Samira bedankte sich bei jedem der anwesenden Magier. Sie sah in den meisten Gesichtern zwar die Erschöpfung, aber auch wie Stolz sie alle waren, dass es ihnen geglückt ist.
Samira wusste von Dantes Nähe zum Feuer. War doch Funke sein treuer Fuchs ein lebender Beweis dafür. Daher nahm sie den kleinen Splitter welcher noch mit abgefallen ist und überreichte ihm diesen. So trat sie auf ihn zu: „Ego weis das dir das Feuer genauso viel wie mir bedeutet. Daher finde ego das du diesen haben solltest.“

Vor dem schmalen Durchgang drang ein beißender Geruch zu ihnen. Die draußen Wache stehenden waren nicht untätig gewesen. Jim, Noa, Thamion, Sloan und Dirion, es waren natürlich noch mehr, aber diese sah Samira. Hatten in der Zwischenzeit die Überreste der Gegner zusammen getragen und die Kadaver in Brand gesetzt.

Als die Gruppe um Samira wieder nach draußen ging und sie sich wieder zusammen schlossen, passierte vieles auf einmal und sie konnte nicht mehr sagen war es schon da, oder nicht? Auf einmal befand sich unter ihnen ein golden schimmerndes Licht. Es schwebte um sie herum und sein Leuchten war mal stärker und mal schwächer zu sehen.

Roter Angol 3.png

Samira sah zu Lise und bat sie vorzutreten, war es das wofür sie es hielt? Lise kannte sie gut, daher war ihr dessen Urteil wichtig. Ja, jubelte es innerlich in Samira als Lise ihren Verdacht bestätigte.
Es war Ali´Shondra!
Sie öffnete ein Portal vor die Tore der goldenen Stadt und alle traten hindurch.

Roter Angol 4.png

Dort angekommen bedankte sich Samira, bei jedem, für das ihr entgegen gebrachte Vertrauen. Ebenso bat sie um Verständnis, dass sie nur mit Ihren Schwestern allein dem Geheimnis des Lichtes nachgehen wollte. Sie würde die einzelnen Gruppen aber gerne besuchen und berichten was sie in Erfahrung bringen konnte. Es tat Samira zwar Leid, aber ihr war dieser Moment zu wichtig, um ihn zu teilen.

Roter Angol goldene Stadt.png

Das Licht lockte sie in die Stadt und Samira wählte ihren Lieblingsort aus, das große Lagerfeuer. Noch immer war sie recht aufgeregt von dem gerade erlebten, aber das Rätsel um Ali oder Miw wie diese liebevoll von den Altschwestern genannt wurde, fesselte sie noch mehr.

Das goldene Irrlicht schwebte zu jeder Schwester und wenn diese in das Licht eintauchte, sah sie den Stein der Freundschaft. In diesem, so erzählte es ihnen Lise, war die Energie von Miw gespeichert. Man merkt Miw auch an, dass sie sehr schwach war und ihr Licht immer wieder flackerte. Nachdem sich das Licht bei jeder Schwester vorgestellt hatte. Schwebte es auf Samira zu und verwandelte sich in die Lichtgestalt von Miw. Diese griff nach Samiras Hand und wollte mit ihr gemeinsam in das große Feuer greifen. Schnell sprach Samira einen Schutz und so griffen sie gemeinsam hinein. Auf einmal spürte sie etwas Kaltes darin und als sie die Hände zurückzogen, hielt Samira das Kryss „Stern des Südens“ in der Hand. Samira wollte es Miw geben, aber diese bedeutete ihr es zu behalten.

Danach war Miw´s Kraft aufgebraucht und sie verwandelte sich zurück und ihr Licht entfernte sich von ihnen.

Die Schwestern saßen noch einige Zeit zusammen und redeten über das erlebte. Was Samira viel bedeutete war aber die Geschichte von Lise. Sie erzählte wie Miw in den Acoma (Schwesternschaft) kam und das sie ihr den Stern des Südens schmiedete. So verging auch die Zeit am Feuer viel zu schnell und die Schwestern trennten sich erst spät in der Nacht.
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Samira
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Am Wasserfall

Beitrag von Samira »

Die Ereignisse überschlugen sich etwas.
War es den Bundmagiern doch wirklich gelungen die Macht an sich zu bringen. In Ansilon hatte nie wirklich Neutralität geherrscht, das war ihr klar gewesen. Einmal bog sich die Waage in diese Richtung und ein andermal in die andere. Unter Yuna Talon waren die Dunklen und die Bundmagier bevorzugt und die Lichten, vor allem Silberburg, nicht gerne gesehen. Deswegen handelte Samira und zog damals schon mit ihrer Händlerin nach Silberburg. Nach ihr war durch Boran und Amanda etwas Ruhe. Und nun????
Der Sturmrufer als Anführer der Stadt Ansilons und einziger Stadtrat. Ein Wächter und dann noch Viego, als Hauptmann. Da wurde es Zeit für sie zu handeln. So schlich sie sich ungesehen in die Stadt und sprach eindringlich mit den Wachen und Händlerinnen des Außenpostens. Endlich schenkten sie ihren Bedenken gehör und willigten mit ein umzuziehen. Danach hatte Samira da wenigstens etwas Ruhe. Aber zurücklehnen und ausruhen war ihr auch nun nicht vergönnt.
Die Visionen von Ali´Shondra liesen ihr keine Ruhe es war wie ein Puzzle oder ein sehr gutes Rätsel. Das Licht war seit dem Ausflug zum roten Angol auch wieder verschwunden, was war mit ihm, war es so schwach…? Auch hier ein stetiges Gedankenkarussell.
So freute sich Samira als sie zur Schmiede kam und viele ihrer Schwestern dort antraf. Schnell packte sie einige Sachen zusammen, darunter auch Badesachen, und überredete sie zu einem Ausflug.
Gerade als sie aufbrechen wollten gesellte sich auch Miw zu ihnen und Samira hatte das Gefühl nun komplett zu sein.
Sie führte die kleine Gruppe der Schwestern zu ihrem Lieblingsort den Wasserfall.
Dort angekommen machten sie es sich etwas gemütlich. Es schien als ob Miw etwas beschäftigen würde.

Wasserfall .png

Ali'shondra: Mea Zura *spricht sie leise und angestrengt als sie sich von Lise löst*Lise: Das werde ego immer sein.*lächelt ihr zu*Ali'shondra: *die Haut und Erscheinung sind vom Leuchten etwas unwirklich in der untergehenden Sonne* Lise: *deutet dann gen Steg* Wir sind oft hier. Ali'shondra: *der Blick richtet sich auf den Steg*Hier...habe ich verloren*die Augen wirken etwas mitgenommener und müde im Blick als sie zu Lise zurücksieht* Lise: *blickt auf das Halsband*Oh kia, doch gewiss trech gegen die Orken oder schwarzen Spinnen, welche inzwischen die Wälder durchstreifen? Ali'shondra: Das ist eine Geschichte für einen Abend am Feuer und nicht für einen Abend der Gelassenheit und Schwesternschaft Lise: *nickt da kurz*Gewiss, gewiss. Ali'shondra: *sie will sich zu Lise lehnen und leise flüstern*Lise: *lächelt ihr dann zu und blickt gen Samira*Ali'shondra: Vertraue auf Nyame und ich werde nie fern von dir sein*sie lächelt dann auch zu Samira*Lise: Tama *spricht sie leise zurück*Tama'rasa *korrigiert sie sich dann*Ali'shondra: Das was euch vielleicht unweigerlich herlockt. Ist das was mich noch hier hält*spricht sie ruhig und bedächtig zu Samira aber wohl ohne die anderen Schwestern großartig stören zu wollen*das Licht um sie flackert etwas als würde es an eigener Kraft langsam verlieren*Samira: *schaut sie fragend an*Ariadne: *entkleidet sich dann langsam von ihrer Rüste*Samira: wie können wir dir helfen damit du wieder stärker wirst Ashanea: *lässt sich auf der Bank nieder und taucht mit den Beinen ins Wasser ein*Ariadne: *und wickelt sich den Pareo um*Samira: du fehlst uns sehr Megala Ierea Ali'shondra: *sie lächelt hier etwas milde und legt die flache linke Hand auf ihr Herz*Du wirst mir helfen müssen meine Reise zu Nyame zu beendenLise: *blickt zwischen den beiden hin und her*Ali'shondra: Im Stein der Freundschaft ist ein Teil meines Lichts noch hier gefangen Ariadne: *und schreitet langsam zum Feuer*Ali'shondra: Daher bin ich rastlos zwischen hier und dort Samira: *ihr Blick ist zuerst fragend und weicht dann einem traurigen als sie ihre Worte vernimmt*Katharsis: *geht bis zu den Hüften ins Wasser und schöpft mit beiden Händen Wasser über sich*Ali'shondra: Ich hörte ihren Ruf Ariadne: *nimmt die Wärme auf und hält kurz die Hände drüber*Ashanea: *bei Ali`s Worten dreht sie sich mit dem Körper zu ihr die Beine weiter im Wasser lassend*Lise: *blickt kurz zu Boden und nickt dann sachte, mehr für sich selbst*Aridara: *geht so wie sie sich entkleidet hat in das Wasser*Ali'shondra: Habt vertrauen, unser Weg ist der richtige Samira: *nickt sachte*Ali'shondra: Wir sind füreinander da Aridara: *taucht dann bis zum Kopf unter*Ali'shondra: Mit Nyame und für sie *sie lächelt hier zu Lise*Lise: *blickt wieder zu ihr*Samira: wenn es der Weg ist welchen Nyame für dich hat Katharsis: *schaut schweigend zu Ali´shondra*Samira: *schaut sie traurig an*Lise: Kia, so ist es. Ali'shondra: *sie lächelt stolz zu Samira und nickt ihr zu*Samira: ego werde alles tun was dir hilft. Wir alle werden dies Lise: Et wir feiern im Dank, dass Nyame dich uns schenkte. Samira: wir lassen keine Aeritane alleine Ali'shondra: Als Dank für deine Mühen möchte ich dir meine Erschaffungen überlassen und mein Vertrauen die Schwestern als Stimme zu führen, wie ich es einst tat. Ich werde dir beibringen wie du uns in den Tempel des Lichts bringst Samira: *schaut sie an und nickt sachte*Ali'shondra: Den ich für die Priesterinnen erschaffen habe. Wenn du den Stein dorthin bringst kann ich die letzte Hürde zurück ins Licht nehmen.Nyame schuf uns nach ihrem Ebenbild. Gerade bin ich das nicht mehr. Ashanea: *traurige Züge huschen über das Gesicht bei den Worten von Ali*Katharsis: *legt sich ins flache Wasser doch hört den beiden zu, dreht den Kopf in ihre Richtung*Ali'shondra: *spricht sie noch während der Zauber der Gestalt bricht und sich die restmagie wieder zur Lichtform zurückzieht*Ali'shondra: Megalos Uelnos Allagae Samira: Ego werde tun was nötig ist du hast dem Acoma zu Glanz und Stärke verholfen Irrlicht: *das Licht hat deutlich an eigener Kraft verloren und die Schwaden um den dichteren Kern erscheinen dünner und verletzlicher*Samira: warst immer für deine Aeritaneí da Lise: *lauscht den beiden*Samira: du sollst deinen Frieden auch wenn ego dich gerne besser kennengelernt hätte bekommen Irrlicht: Unsere Schwesternschaft, unser Erbe und unsere Werte haben erschaffen was wir heute sind und morgen sein werden Samira: *ihre Augen glänzen leicht feucht doch bricht sie den Blickkontakt nicht*Irrlicht: *als die Sonne sich weiter neigt scheint auch das Licht sich weiter zurückzuziehen in sich selbst*Irrlicht: Ich hatte auch keine Führung oder Lehrerin. Du wirst kämpfen, wie eine Löwin. Irrlicht: *kommt es melodisch zu Samira wohl gesprochen und das Licht scheint sich kurz zusammen zuziehen ehe sie eine Wärme um sich*Lise: Vor der Krönung gab ego Ali das Versprechen den jungen Löwinnen Aufgaben im Acoma zu übertragen. Irrlicht: *herum ausstrahlt*Irrlicht: Auzeste Megalos Theraleia Lise: Uns ist leider nicht die Zeit der Lichten oder derer aus den Wäldern gegeben. Es gehört zu uns, dass wir weitergeben. Samira: *schaut dann zu Lise*Irrlicht: Agapa, elogia et fortidis Nyamae Ashanea: *gespannt hängt sie an den Worten von Samira, Lise und Ali`shondra*Lise: Manchmal, wie Míw schon sagte, auch wenn das vorherige verloren scheint. Lamiosa: *setzt sich am Rand und lässt ihre Füße langsam ins Wasser, während sie lauscht*Lise: Nikaelios war einst ebenso verloren et untergegangen, doch wir sind der lebende Beweis, dass selbst aus dem Unheil wieder Licht erstrahlt.  Wir sprachen oft darüber, Samira. Lise: *blickt dann zum Licht*Irrlicht: *das Licht selbst scheint sich dann mit dem restlichen Licht in der Umgebung zu vereinen und löst sich auf*Lise: Doch so traurig es für uns sein mag, so wissen wir doch, dass sie immer bei Nyame sien wird et wir uns eines Tages bei ihr wieder vereinen.Lise: *lächelt dem Licht zu*Samira: Ego vertraue auf Nyame und auch auf euch Lise: Diese Gewissheit erfüllt mein Herz mit Freude.Samira: nun weiß ego das bei Nyame noch jemand auf mich wartet der uns im Auge hat Lise: Kia Ashanea: Wir alle sind für dich da Samira und unterstützen dich Lise: *nickt auf Ashas Worte*Lise: So ist es. Samira: Tama euch brauche ego auch um Miw auf ihrem letzten Weg zu begleiten Lise: Das werden wir, gemeinsam, wir für jede unserer Aeritane'i.

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Danach genossen sie noch etwas das Bad und ihr beisammen sein. Wobei es Samira schwer fiel in die Unbeschwertheit der anderen einzustimmen. Zu stark beschäftigte sie das gerade erlebte noch.
Sie wollte Miw ihren Frieden gönnen aber, dass die Zeit mit ihr nur von so kurzer Dauer ist, schmerzte sie doch sehr. Noch ganz in diese Gedanken verstrickt fesselten sie die Glühwürmchen. Deswegen schwamm Samira zum Wasserfall. Dort angekommen schien es, als ob sich ein Glühwürmchen vergrößert und so konnte sie in das Licht eintauchen. Das Licht zog sie immer tiefer, es war als ob sich Samiras Geist von ihrem Körper löste. Ebenso schien es als ob der See keinen Boden hätte, so tief  tauchte sie ab. Immer tiefer wurde sie hinabgezogen und sah unten ein goldenes leuchten. Auf einmal schnappte Samria nach Luft und spuckte Wasser. Als sie sich von ihrem ersten Schock erholt hatte. Sah sie überrascht in die besorgten Gesichter ihrer Schwestern. Sie hatte gar nicht mitbekommen, so weit war sie entrückt gewesen, das sie diese aus dem Wasser ans Lagerfeuer getragen hatten.
Nachdem sie wieder reden konnte erzählte sie ihnen von ihrer Vision. So stark und intensiv wie diese hatte sie noch keine.
Katharsis bot sich an danach zu tauchen. Sie gab ihr bestes und am Schluss rang auch sie nach Atem. Je länger sie ihr zu sah wurde Samira immer mehr Bewusst, dass es ihnen so nicht gelingen würde.
So bat sie die anderen Priesterinnen ihr zu helfen. Sie gingen zum Steg und hielten sich an den Händen. Samira lenkte die Macht in die Mitte des Sees, wo sie wusste, dass der Gegenstand verborgen lag. Die Wasseroberfläche begann sich zu kräuseln. Aber mehr tat sich nicht. Samira war sich aber sicher, dass es der richtige Weg war.  Nach kurzer Überlegung bat sie auch die anderen Schwestern sich einzureihen und das sich alle an den Händen fassten.

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Erreichen sogar das Ufer und lassen dieses die "Brandung" spüren Ariadne: *schließt dann ihre Augen und konzentriert sich wieder um ihre geistige Kraft mehr zu fokusieren*Lamiosa: *versucht Kartharsis Hand zu greifen, als sie nach vorne tritt*Aridara: *greift ihre Hand und drückt sie feste*schließt dann ihre Augen*Samira: Kinasae Uelnos Arnaeth Floga Der See ... zuvor nur vom Rauschen des Wasserfalls erfüllt brodelt mittlerweile sicht- und hörbar. Ariadne: Kinasae Uelnos Arnaeth Floga Ashanea: Kinsasae Uelnos Arnaeth Floga Samira: *wiederholt dann die Worte der Macht und lenkt die Kraft der vereinten Schwestern zum See*Katharsis: *blickt dann auf den Strudel und versucht Samira mit Kraft ihres Willens zu unterstützen*Die Amazonen, welche ihre Kraft an Samira leiten, werden den massiven Zug an ihrer Kraft spüren können. Zugleich werden sie jedoch auch ein wohliges Wärmegefühl empfinden, ganz so als sei die Göttin zufrieden. Lise: *stellt sich zu den anderen und schließt die Augen*Das Brodeln des Sees steigert sich noch einmal und richtige Wellen beginnen zu schlagen. Ariadne: *richtet ihren Blick nun zum Strudel und merkt wie die Kraft immer mehr und mehr aus ihrem Körper schwindet*Während Samiras Zauber das zuvor gespürte Etwas erfassen wird. Samira: *sie lässt die geballte Kraft auf dem Strudel hinab gleiten*Eine Welle aus Energie pulsiert aus der Tiefe des Sees hinauf und wird die Oberfläche des Sees kurzzeitig spiegelglatt werden lassen. Bevor die Wellen wieder einsetzen. Der Zug wird mit einem Mal von den Amazonen abfallen und der Zauber wird vergehen. Während das Wasser im Zentrum des Strudels sich teilt. Samira: *sie bündelt die Energie um den Gegenstand *taumelt leicht als der Zug auf einmal nach lässt*
Katharsis: *schließt die Augen und versucht durch die Kette ihrer Schwestern Samira Kraft zu geben*Ashanea: *versucht Sami zu stützen*anmutiges Wesen aus Wasser: *brodelnd und sprudelnd taucht das Wesen aus dem Zentrum des Strudels auf die Gestalt scheint immer wieder neue Formen anzunehmen*Lise: *lauscht noch immer mit geschlossenen Augen dem Klang des Wassers*Samira: *schaut gebannt auf das Wesen*Katharsis: *blickt zu den erschienen Wesen *Ariadne: *wendet ihren leicht geschwächten Blick zum Wesen im Wasser hin*anmutiges Wesen aus Wasser: *Mal könnte man darin eine Frau erkennen, dann wieder einen Mann, dann einen Zwergen und einen Elfen gar?*dann sogar kurzzeitig Drachenähnliche Züge und schließlich wieder einen Frauenkörper*der Kopf des Wesens richtet sich auf Samira*und als sich die Hände öffnen, die das Wesen leicht nach vorne streckt*wird darauf ein leuchtender goldener Stein zu sehen sein*Samira: *lässt es nicht aus den Augen und beobachtet gebannt was geschieht*anmutiges Wesen aus Wasser: Du, die nicht aufgegeben hat.*ertönt dann eine plätschernde und doch zugleich betörende Stimme*Lise: *öffnet bei den Worten die Augen und blickt gen des Wesens*anmutiges Wesen aus Wasser in : Du, die die Versammelten hier einte um das Geheimnis zu ergründen. Samira: *ihr Blick senkt sich kurz verlegen zu Boden *anmutiges Wesen aus Wasser: Sollst ihn empfangen, den Schatz der Tiefe.*das Wesen hält die Hände weiter voran*Komm zu mir. Samira: *löst sich von ihren Schwestern und geht durch das seichte Wasser auf das Wesen zu*anmutiges Wesen aus Wasser: Als Samira das Wasser betritt Ashanea: *verfolgt das Geschehen aufmerksam*Ariadne: *lässt die Hand los von Samira doch Aridaras Hand weiter hält*Lise: *beobachtet Samira als sie sich dem Wesen nähert*Samira: dies wäre mir nie ohne meine Schwestern gelungen nur gemeinsam sind wir stark Samira: *schaut da kurz nach hinten und schaut jede stolz an*Lamiosa: *blickt Samira nach, und begutachtet beide im Wasser*anmutiges Wesen aus Wasser: *sieht zu ihr hinunter und kurz sieht es so aus als gleite ein Lächeln über die wässrigen Züge*die sprudelnden Pranken werden etwas weiter zu ihr geschoben*sodass sie den Stein ohne Schwierigkeiten in Empfang nehmen dürfte*Nimm diesen Stein als Zeichen der Verbundenheit. Samira: *nimmt ihn vorsichtig an sich*Samira: Tama´rasa für dein Vertrauen in mich anmutiges Wesen aus Wasser: *das Wesen neigt den Kopf etwas und sinkt im nächsten Moment auch schon wieder in die Fluten hinab*Samira: *ihr Blick ruht nochmal auf ihm als es versinkt*Lise: *gebannt folgt ihr Blick dem Wesen*Bis die Wasseroberfläche sich über dem Wesen wieder schließen wird. Samira: *langsam wendet sie sich zu ihren Schwestern und geht wieder an Land*Ariadne: *ruhig verharrt ihr Blick wieder auf dem Wasser*Katharsis: *beobachtet wie das Wasserwesen untertaucht*Das Wasser wird sich wieder beruhigen und das Sprudeln enden. Ashanea: *verfolgt Samira dann mit ihren Augen*Samira: *geht dann mit dem Stein zu ihren Schwestern*Aridara: *folgt Samira mit den Augen*Samira: Tama´rasa für eure Hilfe Ariadne: *schaut mit ihren dunkelgrünen Augen auf den Stein *Lise: *blickt zu dem Stein*Samira: *neigt ihr Haupt zu ihnen*Lise: Das fand ego unheimlich... *murmelt sie*Katharsis: *sieht den Stein in Samiras Hand und legt ihren Kopf in den Nacken , in den Himmel blickend*Samira: ohne euch wäre mir das nie gelungen Ariadne: *welcher sich im Schein in ihrer Iris wiederspiegelt* Ashanea: Wir sind eine Schwesternschaft und stehen zueinander*lächelt Sami zu*Katharsis: Nyame danke für deine Führung, mögest du uns nach deinen Willen leiten Samira: *schaut dann traurig zu dem Stein*Eine sanfte Stille wird sich wieder über den See und die Umgebung legen. Samira: *schaut zu Katharsis und nickt*Katharsis: *nickt dann zu Samira*Und als hätte die Natur den Atem angehalten, wird nun auch wieder das Zwitschern der Dschungelvögel und die Laute der Dschungeltiere wieder an die Ohren der Amazonen dringen.
Samira: Nyame wir danken dir dass du immer für uns da bist deine Hand über uns hältst. Dein Licht erhellt unseren Weg und leitet uns. Du bist uns nicht nur Göttin sondern auch Mutter und stehst uns immer bei. Wir danken dir für deine Lehren die du uns gabst und für deine Weisheit die du mit uns teilst. Aufopfernd bist du immer für uns da
Ego tama dir für das Vertrauen in mich. Nyame elogia cia tauo
Lise: Agapa, elogia et fortidis Nymae. Samira: *spricht sie ein kleines Gebet*Katharsis: *zu Samira* du leitest uns nach Nyames Willen Lise: *blickt dann wieder zum Stein der Freundschaft*Samira: so gut ego kann*lächelt Katharsis an*Lise: Endlich findet er zurück ins Licht. Katharsis: *lächelt zu Samira* Wir werden Dich mit unseren Leben unterstützen Lise: Doch wie kam er dort in die Tiefe? Ariadne: *blickt zu Lise und ein wohlwollendes Nicken geht von Ihr aus*Samira: Ego fand hier die Kette Lise: *nickt zustimmend*Samira: und die Kampfspuren waren auch hier. Ego hoffe noch zu erfahren was geschehen ist Lise: Das werden wir sicher noch. Ali'shondra wird es uns noch erzählen, doch an einem anderen Tage sagte sie.Samira: ja ego spüre das dies alles sie viel Kraft kostet Lise: *nickt*Ariadne: *nickt zustimmend*Lise: Kia, so war es schon immer, doch nun ist sie deutlich schwächer. Samira: ihr Licht wird schnell schwächer vorallem wenn sie Miw ist und spricht Katharsis: Kampfspuren? wir sollten in Erfahrung bringen wer sie hier angriff Samira: *nickt*Samira: es gibt viel zu erforschen Lise: Wenn wir et Nyames Licht in der Nähe sind sollte es ihr besser gehen. Ihre Halskette hilft ihr ebenso, genauso wie die... Lichtspeicher. Katharsis: Damit unser Bund als geballte Faust jene zerschmettere Lise: *blickt dabei zum Stein der Freundschaft*Samira: aus der Gemeinschaft kann sie Kraft ziehen welche sie benötigt

Wasserfall 5.png
Wasserfall 7.png
 
Staunend hielt Samira noch immer den Stein in ihren Händen. Nach einiger Zeit verstaute sie ihn sicher. Sie ging zu den anderen Schwestern und besprach sich mit ihnen über die Vorkommnisse in Ansilon. Der Außenposten ist geräumt erzählte sie ihnen. Der Abend war schon weit fortgeschritten und so übernachtete sie einfach dort.

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Samira
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Sonennritual

Beitrag von Samira »

Sonnenritual
 
Die Zeit neigte sich immer mehr dem Ende hin.
Sie genoss jeden Moment mit Miw und bemerkte viele Parallelen zwischen ihnen beiden. Kam diese doch damals hier an das Land gespült an und kämpfte sich genauso alleine durch, wie sie.
Heute wollte sie ihr das Sonnenritual lernen und ihr zeigen wie sie zum Tempel des Lichts kommen sollte. Samira freute sich und wollte den Tempel von dem sie so viel gehört hatte endlich sehen. Hatte aber gleichzeitig auch ein beklemmendes Gefühl wusste sie doch, dass dann der gemeinsame Weg endete. Miw hatte dies zwar nicht angesprochen aber Samira fühlte das es so war.
Sie atmete tief durch und entnahm ihrer Truhe die benötigten Bernsteine und das Salz. Die beiden gingen dann zur Insel der Priesterinnen wo sie diese Sachen auslegten.

Sonnenritual Materialien.png

Die Bernsteinrune bildete den Mittelpunkt und die anderen Utensilien wurden als Sonnenstrahlen rundherum ausgelegt.

Mittelpunkt Bernsteinrune Sonnenritual.png

Wie passend dachte sie sich ein Sonnenstrahl erlischt und ein neuer fing zu strahlen an.
Unter Miw´s fachkundiger Anleitung gingen ihnen die Handgriffe schnell von der Hand und alles war für den abendlichen Ausflug vorbereitet.
Es war schon komisch wie sich manche Dinge wiederholten.
Sie begann ihren Weg damals in diesem Acoma hier und Miw´s letzter gemeinsamer Weg würde hier enden. 

Sonnenritual 1.png

Besorgt huschte ihr Blick nach den Anstrengungen zu ihr als sie fertig waren. Eindringlich ermahnte sie Miw sich auszuruhen nach allem. Hatte sie doch große Angst das er zu viel wurde. Insgeheim brauchte aber Samira die Zeit um sich zu sammeln und Kraft zu tanken. Deswegen trennten sich die Beiden dann recht rasch. 
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Davind
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Re: [Quest Amazonen] Das Ende von einer, ist der Beginn einer anderen

Beitrag von Davind »

Eines Abends erschien Samira bei ihm im Handwerkerhaus, er war gerade dabei die letzten Vorbereitungen für den nächsten Tag zu treffen. Aber so setzten sie sich gemütlich an den große Tisch am Kamin und unterhielten sich. Samira erzählte ihm von der Suche nach Alishondra und das sie sie wohl gefunden hat und mit ihr auf eine Art und Weise kommuniziert, die nicht von Angesicht zu Angesicht ist. Irgendwas mit Visionen und Träume hatte sie ihm wohl erzählt. Viel hatte er den Abend nicht mehr verstanden, es schwirrten ihm viel zu viele Gedanken um Nordhain im Kopf herum, aber was er noch verstanden hatte, Samira bat ihn ..... ihn einen Mann, naja eher den Handwerker in ihm, ..... um Hilfe. Sie wollte für Alishondra eine Statue herstellen lassen aus purem Gold und dem Antlitz Alishondras nachempfunden.

Deshalb machte er sich einige Tage Gedanken wie er es umsetzen könnte, schnell hat er sich entschieden, die Statue konnte nicht aus purem Gold werden, weil sie dann nicht zu transportieren wäre. So entschied er sich für ein leichteres Material, welches dann mit purem Gold überzogen werden sollte. Dies teilte er dann auch Samira mit und bat sie zu ihm in die Schmiede zu kommen, um sich den Rohling der Statue anzuschauen. Er war froh ein oder zweimal Alsihondra persönlich gesehen zu haben, sie war es wohl auch, wenn ihm sein Gedächtnis keinen Streich spielte, die die kleine Schokoladenkatze die er weit weg vom Kamin auf einer kleinen Anrichte dekoriert hatte, durch ihre Neugier von der Anrichte fegte. Er musste innerlich lachen, als ihm die Bilder vor dem geistigen Auge wieder in Erinnerung kamen.

So wartete er auf den Tag, wo Samira dann zu ihm kam um mit ihr gemeinsam die Statue, so sie ihr gefiel, vollenden zu können.
 
Drum hört ihr Leute, Handwerker bedroht man nicht,
denn sonst verkauft er euch seine Waren nicht.
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