Im ersten Jahr nach dem Opfer der Zwei
Es begann mit dem Untergang einer Heimat. Kataklysmische Ereignisse hatten das arkane Gefüge des alten Kontinents zerrissen. Schlachten hatten Mächte entfesselt, die das Land instabil gemacht hatten, bis schließlich offenbar wurde, dass kein Sieg mehr genügen würde, um es zu halten. Verwüstung folgte Verwüstung und über allem lag der Schatten eines Namens: Ziron, der Erzlich der Zerstörung und Fäulnis über den Kontinent brachte.
In der letzten alles entscheidenden Schlacht erhoben sich zwei Legenden aus der Asche der Geschichte. Agroniam de Surom, erster Wächter des Namenlosen und einstiger Baron von Surom, und Serafim Sala, erster Paladin des Herrn und Großmeister seines Ordens. Beide waren vor Jahrhunderten gefallen und als Märtyrer in die Geschichte eingegangen. Ihre Namen waren zu Gebeten, Warnungen und Schwüren geworden. Nun waren sie von ihren Gottheiten zurückgesandt worden, nicht als das, was sie einst gewesen waren, sondern als lebendige Werkzeuge göttlicher Macht.
Agroniam ward berührt von der Macht der Vier Winde, uralte Dämonen, die dem Namenlosen ewige Treue geschworen hatten. Serafim stand unter dem Segen der Acht Engel des Herrn.
Todfeinde seit Anbeginn und doch vereint in einem einzigen Augenblick führten sie Ihre Streitmächte in die letzte Schlacht auf der Augeninsel. Dort entluden sie ihre Kräfte und gemeinsam vernichteten sie Ziron. Doch mit seinem Tod war die Heimat nicht gerettet. Der Kontinent selbst war dem Untergang geweiht.
Die Völker flohen über das Meer, fortgetrieben von Verzweiflung und Hoffnung zugleich. Nach langer Reise erreichten sie eine fremde Insel, übersät mit den Ruinen uralter Zivilisationen. Städte, Tempel und Mauern zeugten von vergangenem Leben, doch kein Atem, keine Stimme verweilte mehr dort. Die Überlebenden glaubten, hier neu beginnen zu können.
Doch diese Insel war kein Zufluchtsort. Sie war ein Mahnmal aus Staub und Stille. Überlieferungen früherer Bewohner erzählten von einem wiederkehrenden Übel, einem Zyklus, der jede Zivilisation verschlungen hatte, die hier Wurzeln schlug. Diese Warnungen wurden zunächst als Mythen abgetan, als die Klagen eines untergegangenen Volkes. Doch bald begann die Insel selbst, diese Worte zu bestätigen.
Schwarze Sphären manifestierten sich am Himmel. Aus ihnen brachen Minotauren hervor, Kreaturen jenseits natürlicher Ordnung. Sie fielen über Städte und Siedlungen her, forderten Leben und hinterließen Angst. Solgard und Surom wurden getroffen, ebenso viele andere Orte. Selbst das Unterreich blieb nicht verschont, als eine Sphäre auf einem uralten Wassertempel erschien und die Zwergenstadt bedrohte. Es wurde deutlich, dass diese Angriffe koordiniert waren, Teil eines größeren Musters.
Dann kamen die Ophidianer. Sie nahmen menschliche Gestalt an, wandelten unerkannt durch die Reiche, säten Misstrauen und Zweifel. Bei ihnen fanden sich fremdartige Apparaturen und Kristalle, erfüllt von Erinnerungen. Wer diese Fragmente berührte, sah Bilder aus längst vergangenen Zeitaltern. Man sah endlose Reihen von Ophidianern, die vor einem gigantischen, skelletierten Drachen knieten. Man sah gewaltige Schlachten, in denen vereinte Armeen wie Spreu fielen. Und man sah Sphären, aus denen Tod selbst in die Welt strömte.
Mit der Zeit begannen diese Apparaturen sich von selbst zu aktivieren. Alle wiesen in dieselbe Richtung. Gleichzeitig wurden Agroniam und Serafim von Visionen heimgesucht. Dem einen wurde eine Waffe verheißen, mächtig genug, um die Welt zu unterwerfen. Dem anderen wurde der Untergang der Menschheit gezeigt, den nur er verhindern könne. Auch unter den Gläubigen breiteten sich Trugbilder aus, schwächer, undeutlicher, doch ebenso beunruhigend. Erst später sollte offenbar werden, dass all diese Visionen keine göttlichen Offenbarungen gewesen waren, sondern eine gezielte Täuschung.
Die Flotten brachen auf. Zuerst die Greifen, dann folgten die Reiche Surom und Solgard. Nach Tagen auf See erreichten sie die Insel der Ophidianer. Der Empfang war ein Blutbad. Nebel und Regen lagen schwer über dem Land, und unzählige Ophidianer stürzten sich auf die Anlandenden. Unter großen Verlusten erkämpften sich die Völker einen Halt und drangen tiefer in die Insel vor.
Die Insel war ein Ort der Qual. Opferstätten, an denen verkommene Wesen zwischen Leben und Tod gefangen waren. Höhlen, in denen nekrotisch durchzogene Eier lagen. Tempel, die einst heilig gewesen sein mochten, nun jedoch entweiht waren.
Tief im Inneren der Insel offenbarte ein Tempel schließlich die Wahrheit. Ein verdorbener Baum, ein totes Drachenei und Erinnerungen an eine Zeit, in der dieser Ort voller Leben gewesen war. Hier war Ziron erschaffen worden. Verrat hatte ihn geboren, Brudermord hatte ihn geformt, und die Saat der Ersten hatte ihm Macht verliehen. Die Visionen zeigten den Tempel, wie er einst gewesen war, erfüllt von Licht und Frieden, bevor Leid und Tod ihn entweiht hatten.
Auch in den Tagen, die darauf folgten, ließen die Visionen nicht von ihnen ab. Ein schwarzer Nebel legte sich über die Insel und riss sie fort aus der wachen Welt, hinein in ein Reich, das eher einem Alptraum als einer Zukunft glich. Dort sahen sie ihre neuen Heimaten zerfallen und in Ruinen versinken. Solgard, Surom und Nebelhafen standen in Flammen, verschlungen von Rauch und Asche. Immer wieder wurden sie Zeugen ihres eigenen Endes. Auf unzählige Weisen starben sie, erneut und erneut, bis der Schrecken so allgegenwärtig wurde, dass selbst die Hoffnung zu ersticken drohte.
Die letzten Pfade führten hinab unter die Insel, tiefer als jeder andere Ort. Dort lag die Wiege des Todes. Eine uralte Höhle, an deren Wände Knochen zahlloser Generationen gestapelt war. Schicht um Schicht lagen die Überreste jener, die den Zyklus vor ihnen erlebt hatten. Die Luft war schwer von Verzweiflung, und jeder Schritt schien von den Toten selbst beobachtet zu werden.
Am tiefsten Punkt öffnete sich ein gewaltiges Sanktuarium. Zehn Türme erhoben sich, getragen von Knochen und Säulen, gekrönt von flackernden Feuerschalen. Am Ende des Raumes thronte eine kolossale Drachenstatue, und davor gähnte ein schier endloser Schlund. Dort kniete Zaron, der rote Ophidianer, wimmernd und flehend um Erlösung. Über dem Abgrund schwebte die Saat der Ersten, pulsierend vor Macht.
Ein Nebel stieg aus dem Schlund empor und riss alle Anwesenden in eine letzte Vision. Sie sahen die Ophidianer, wie sie über Jahrhunderte hinweg starben und wiedererweckt wurden. Wie sie gefoltert, gebrochen und ihrer Identität beraubt wurden, bis nichts als leere Hüllen zurückblieben. Sie sahen, wie ein Pakt eingegangen wurde, dessen Ende niemals Erlösung bringen würde.
Dann trat Agroniam aus den Schatten. Ohne Zögern rammte er seine Klinge in Zarons Rücken, enthauptete ihn und stieß den leblosen Körper in die Tiefe. Er griff nach der Saat der Ersten, überzeugt, das ihm Verheißene endlich zu erlangen. Doch Serafim stellte sich ihm entgegen. In der Saat erkannte er die Vernichtung allen Lebens. Der Kampf der Todfeinde entbrannte mit göttlicher Gewalt, Licht und Dunkelheit prallten aufeinander, bis alles Andere zu schwinden begann.
In diesem Moment verfinsterte sich alles. Aus dem endlosen Schlund erhob sich etwas, das nicht Teil der weltlichen Ordnung war. Satsujinshar, der Verschlinger, Erbe des ältesten Todes. Ein Drache der zweiten Brut. Sein Schatten verschlang das Licht, seine bloße Präsenz ließ den Verstand erzittern. Seine Stimme erklang nicht in der Luft, sondern direkt im Bewusstsein aller Anwesenden. Er erklärte den falschen Göttern den Krieg und machte deutlich, dass alles Vorherige nur Vorbereitung gewesen war.
Mit einer Macht jenseits aller Vorstellung verschlang Satsujinshar die Essenzen der beiden Gotteskrieger. Mit letzter Kraft errichteten Agroniam und Serafim zuvor Schutz um die Ihren, ehe sie zu Asche zerfielen, nicht besiegt, sondern geopfert... verschlungen. Als Satsujinshar aus der Wiege des Todes emporstieg, war klar, dass ein neues Zeitalter angebrochen war.
Der Nebel wich. Der Zyklus war gebrochen... für den Moment. Die Ophidianer waren frei, doch nur als willenlose Monstrositäten. Die unmittelbare Bedrohung war abgewendet, doch der Preis war unermesslich. Die Völker kehrten heim ohne König und ohne Imperator. Zurück blieben Trauer, Zweifel und Schuld.
So endete die Regentschaft der Ersten Gotteskrieger. Tod war des Märtyrers Los. Und mit dem Erwachen Satsujinshars begann ein Kapitel, dessen Schatten die Welt noch lange verdunkeln sollten.
In der letzten alles entscheidenden Schlacht erhoben sich zwei Legenden aus der Asche der Geschichte. Agroniam de Surom, erster Wächter des Namenlosen und einstiger Baron von Surom, und Serafim Sala, erster Paladin des Herrn und Großmeister seines Ordens. Beide waren vor Jahrhunderten gefallen und als Märtyrer in die Geschichte eingegangen. Ihre Namen waren zu Gebeten, Warnungen und Schwüren geworden. Nun waren sie von ihren Gottheiten zurückgesandt worden, nicht als das, was sie einst gewesen waren, sondern als lebendige Werkzeuge göttlicher Macht.
Agroniam ward berührt von der Macht der Vier Winde, uralte Dämonen, die dem Namenlosen ewige Treue geschworen hatten. Serafim stand unter dem Segen der Acht Engel des Herrn.
Todfeinde seit Anbeginn und doch vereint in einem einzigen Augenblick führten sie Ihre Streitmächte in die letzte Schlacht auf der Augeninsel. Dort entluden sie ihre Kräfte und gemeinsam vernichteten sie Ziron. Doch mit seinem Tod war die Heimat nicht gerettet. Der Kontinent selbst war dem Untergang geweiht.
Die Völker flohen über das Meer, fortgetrieben von Verzweiflung und Hoffnung zugleich. Nach langer Reise erreichten sie eine fremde Insel, übersät mit den Ruinen uralter Zivilisationen. Städte, Tempel und Mauern zeugten von vergangenem Leben, doch kein Atem, keine Stimme verweilte mehr dort. Die Überlebenden glaubten, hier neu beginnen zu können.
Doch diese Insel war kein Zufluchtsort. Sie war ein Mahnmal aus Staub und Stille. Überlieferungen früherer Bewohner erzählten von einem wiederkehrenden Übel, einem Zyklus, der jede Zivilisation verschlungen hatte, die hier Wurzeln schlug. Diese Warnungen wurden zunächst als Mythen abgetan, als die Klagen eines untergegangenen Volkes. Doch bald begann die Insel selbst, diese Worte zu bestätigen.
Schwarze Sphären manifestierten sich am Himmel. Aus ihnen brachen Minotauren hervor, Kreaturen jenseits natürlicher Ordnung. Sie fielen über Städte und Siedlungen her, forderten Leben und hinterließen Angst. Solgard und Surom wurden getroffen, ebenso viele andere Orte. Selbst das Unterreich blieb nicht verschont, als eine Sphäre auf einem uralten Wassertempel erschien und die Zwergenstadt bedrohte. Es wurde deutlich, dass diese Angriffe koordiniert waren, Teil eines größeren Musters.
Dann kamen die Ophidianer. Sie nahmen menschliche Gestalt an, wandelten unerkannt durch die Reiche, säten Misstrauen und Zweifel. Bei ihnen fanden sich fremdartige Apparaturen und Kristalle, erfüllt von Erinnerungen. Wer diese Fragmente berührte, sah Bilder aus längst vergangenen Zeitaltern. Man sah endlose Reihen von Ophidianern, die vor einem gigantischen, skelletierten Drachen knieten. Man sah gewaltige Schlachten, in denen vereinte Armeen wie Spreu fielen. Und man sah Sphären, aus denen Tod selbst in die Welt strömte.
Mit der Zeit begannen diese Apparaturen sich von selbst zu aktivieren. Alle wiesen in dieselbe Richtung. Gleichzeitig wurden Agroniam und Serafim von Visionen heimgesucht. Dem einen wurde eine Waffe verheißen, mächtig genug, um die Welt zu unterwerfen. Dem anderen wurde der Untergang der Menschheit gezeigt, den nur er verhindern könne. Auch unter den Gläubigen breiteten sich Trugbilder aus, schwächer, undeutlicher, doch ebenso beunruhigend. Erst später sollte offenbar werden, dass all diese Visionen keine göttlichen Offenbarungen gewesen waren, sondern eine gezielte Täuschung.
Die Flotten brachen auf. Zuerst die Greifen, dann folgten die Reiche Surom und Solgard. Nach Tagen auf See erreichten sie die Insel der Ophidianer. Der Empfang war ein Blutbad. Nebel und Regen lagen schwer über dem Land, und unzählige Ophidianer stürzten sich auf die Anlandenden. Unter großen Verlusten erkämpften sich die Völker einen Halt und drangen tiefer in die Insel vor.
Die Insel war ein Ort der Qual. Opferstätten, an denen verkommene Wesen zwischen Leben und Tod gefangen waren. Höhlen, in denen nekrotisch durchzogene Eier lagen. Tempel, die einst heilig gewesen sein mochten, nun jedoch entweiht waren.
Tief im Inneren der Insel offenbarte ein Tempel schließlich die Wahrheit. Ein verdorbener Baum, ein totes Drachenei und Erinnerungen an eine Zeit, in der dieser Ort voller Leben gewesen war. Hier war Ziron erschaffen worden. Verrat hatte ihn geboren, Brudermord hatte ihn geformt, und die Saat der Ersten hatte ihm Macht verliehen. Die Visionen zeigten den Tempel, wie er einst gewesen war, erfüllt von Licht und Frieden, bevor Leid und Tod ihn entweiht hatten.
Auch in den Tagen, die darauf folgten, ließen die Visionen nicht von ihnen ab. Ein schwarzer Nebel legte sich über die Insel und riss sie fort aus der wachen Welt, hinein in ein Reich, das eher einem Alptraum als einer Zukunft glich. Dort sahen sie ihre neuen Heimaten zerfallen und in Ruinen versinken. Solgard, Surom und Nebelhafen standen in Flammen, verschlungen von Rauch und Asche. Immer wieder wurden sie Zeugen ihres eigenen Endes. Auf unzählige Weisen starben sie, erneut und erneut, bis der Schrecken so allgegenwärtig wurde, dass selbst die Hoffnung zu ersticken drohte.
Die letzten Pfade führten hinab unter die Insel, tiefer als jeder andere Ort. Dort lag die Wiege des Todes. Eine uralte Höhle, an deren Wände Knochen zahlloser Generationen gestapelt war. Schicht um Schicht lagen die Überreste jener, die den Zyklus vor ihnen erlebt hatten. Die Luft war schwer von Verzweiflung, und jeder Schritt schien von den Toten selbst beobachtet zu werden.
Am tiefsten Punkt öffnete sich ein gewaltiges Sanktuarium. Zehn Türme erhoben sich, getragen von Knochen und Säulen, gekrönt von flackernden Feuerschalen. Am Ende des Raumes thronte eine kolossale Drachenstatue, und davor gähnte ein schier endloser Schlund. Dort kniete Zaron, der rote Ophidianer, wimmernd und flehend um Erlösung. Über dem Abgrund schwebte die Saat der Ersten, pulsierend vor Macht.
Ein Nebel stieg aus dem Schlund empor und riss alle Anwesenden in eine letzte Vision. Sie sahen die Ophidianer, wie sie über Jahrhunderte hinweg starben und wiedererweckt wurden. Wie sie gefoltert, gebrochen und ihrer Identität beraubt wurden, bis nichts als leere Hüllen zurückblieben. Sie sahen, wie ein Pakt eingegangen wurde, dessen Ende niemals Erlösung bringen würde.
Dann trat Agroniam aus den Schatten. Ohne Zögern rammte er seine Klinge in Zarons Rücken, enthauptete ihn und stieß den leblosen Körper in die Tiefe. Er griff nach der Saat der Ersten, überzeugt, das ihm Verheißene endlich zu erlangen. Doch Serafim stellte sich ihm entgegen. In der Saat erkannte er die Vernichtung allen Lebens. Der Kampf der Todfeinde entbrannte mit göttlicher Gewalt, Licht und Dunkelheit prallten aufeinander, bis alles Andere zu schwinden begann.
In diesem Moment verfinsterte sich alles. Aus dem endlosen Schlund erhob sich etwas, das nicht Teil der weltlichen Ordnung war. Satsujinshar, der Verschlinger, Erbe des ältesten Todes. Ein Drache der zweiten Brut. Sein Schatten verschlang das Licht, seine bloße Präsenz ließ den Verstand erzittern. Seine Stimme erklang nicht in der Luft, sondern direkt im Bewusstsein aller Anwesenden. Er erklärte den falschen Göttern den Krieg und machte deutlich, dass alles Vorherige nur Vorbereitung gewesen war.
Mit einer Macht jenseits aller Vorstellung verschlang Satsujinshar die Essenzen der beiden Gotteskrieger. Mit letzter Kraft errichteten Agroniam und Serafim zuvor Schutz um die Ihren, ehe sie zu Asche zerfielen, nicht besiegt, sondern geopfert... verschlungen. Als Satsujinshar aus der Wiege des Todes emporstieg, war klar, dass ein neues Zeitalter angebrochen war.
Der Nebel wich. Der Zyklus war gebrochen... für den Moment. Die Ophidianer waren frei, doch nur als willenlose Monstrositäten. Die unmittelbare Bedrohung war abgewendet, doch der Preis war unermesslich. Die Völker kehrten heim ohne König und ohne Imperator. Zurück blieben Trauer, Zweifel und Schuld.
So endete die Regentschaft der Ersten Gotteskrieger. Tod war des Märtyrers Los. Und mit dem Erwachen Satsujinshars begann ein Kapitel, dessen Schatten die Welt noch lange verdunkeln sollten.